Aktuell

Sozialistischer Realismus und Sozialistische Moderne

Sozialistischer Realismus und Sozialistische Moderne
Welterbevorschläge aus Mittel- und Osteuropa
Socialist Realism and Socialist Modernism
World Heritage Proposals from Central and Eastern Europe

Die vorliegende Publikation dokumentiert die Vielfalt des sozialistischen Erbes – ihre realistischen und regionalbetonten oder traditionsverbundenen Tendenzen ebenso wie ihre avantgardistischen und modernen oder rationalistischen Facetten – als einen eigenständigen und bedeutenden Beitrag zur europäischen Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts.

ICOMOS – HEFTE DES DEUTSCHEN NATIONALKOMITEES LVII
1. Auflage 2013, 160 Seiten deutsch/englisch, 130 Abbildungen und zahlreiche Dokumente, broschiert, 21.0 x 29.7 cm,
Euro 22.80
ISBN 978-3-930388-90-5

 

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NEUE STÄDTE FÜR EINEN NEUEN STAAT

.NEUE STÄDTE FÜR EINEN NEUEN STAAT

Die städtebauliche Erfindung des modernen Israel und der Wiederaufbau in der BRD

Neue Städte für einen neuen Staat
Cover: wyumi, Alexander Fuchs


Neue Städte für einen neuen Staat
Die städtebauliche Erfindung des modernen Israel und der Wiederaufbau in der BRD.
Eine Annäherung
Deutsch, 348 Seiten mit zahlreichen Abbildungen
Karin Wilhelm, Kerstin Gust (Hg.)
transcript Verlag, Bielefeld 2013
ISBN 978-3-8376-2204-1
Buchpräsentation am 12. Juni 2014,
19 Uhr im Jüdischen Museum Frankfurt

Auch 65 Jahre nach der Staatsgründung ist wenig über die Hintergründe und Konzeptionen der Aufbauarbeit in Israel und deren Parallelen zum Wiederaufbau in der BRD bekannt. „Neue Städte für einen neuen Staat“ stellt erstmalig die eng verflochtenen Entwicklungen beider Länder seit 1948 vor. Im Zentrum steht dabei die Initiative des in der Schweiz lehrenden Nationalökonomen Edgar Salin (1892–1974), der zwischen 1957 und 1968 im Rahmen der List Gesellschaft eine Untersuchungsreihe über den Landes- und Staatsaufbau Israels initiiert und damit einen wesentlichen Beitrag zum Wissenschaftsaustausch zwischen beiden Ländern geleistet hat. Die vorliegende Publikation hat versucht, die einzelnen Facetten dieser Arbeit und deren Bedeutung für die sogenannte Wiedergutmachungspolitik zu rekonstruieren.

Zum Auftakt stellt der Volkswirt und Wirtschaftstheoretiker Bertram Schefold „Edgar Salin: Skizze von Leben und Werk“ vor. Im Anschluss gehen der Architekturhistoriker Wolfgang Voigt, die Herausgeberin Karin Wilhelm und Bertram Schefold im Gespräch mit Kerstin Gust diesen Fragen nach.

Buchpräsentation, 12.06.2014, 19 Uhr
Ort: Jüdisches Museum Frankfurt, Untermainkai 14/15, 60311 Frankfurt
Eintritt: 5,00 EUR, ermäßigt: 2,50 EUR

Veranstalter: Jüdisches Museum Frankfurt in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum

 

Bertram Schefold ist Senior Professor für Volkswirtschaftslehre insbesondere Wirtschaftstheorie mit den Schwerpunkten Kapitaltheorie und Geschichte der ökonomischen Theorien an der Goethe Universität Frankfurt am Main. 2004 erhielt er die Ehrendoktorwürde der juristischen Fakultät der Universität Tübingen und 2005 diejenige der Universität Macerata; 2010 verlieh ihm die Ben Gurion University in Beer Sheva, Israel, den Thomas Guggenheim Prize in the History of Economics für sein dogmengeschichtliches Lebenswerk. Er ist zudem Mitglied des wissenschaftlichen Beratergremiums für die Veröffentlichung der Marx-Engels-Gesamtausgabe (MEGA) durch die internationale Marx-Engels-Stiftung. Mehrfach war er Berater des Deutschen Bundestags und von Länderparlamenten zur Energiepolitik. Er war Edgar Salins letzter Assistent.

Wolfgang Voigt ist stellvertretender Direktor am Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main. Neben seiner vielfältigen kuratorischen und publizistischen Tätigkeit beschäftigte er sich mit der Architektur und Stadtplanung in Israel und der städtebaulichen Entwicklung Tel Avivs.

Karin Wilhelm war von 1991–2001 Professorin für Kunstgeschichte an der TU Graz und von 2001–2011 Professorin für Geschichte und Theorie der Architektur und Stadt an der TU Braunschweig. 1994–1999 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Bauhaus Dessau, 2011 Ernennung zum Mitglied der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft. Forschungsschwerpunkte: Urbanistik als Kulturtheorie (Mentalitätsgeschichte) im 19. und 20. Jahrhundert; Architekturgeschichte und -theorie der Moderne (Bauhaus, etc.).

Kerstin Gust ist freie Kuratorin und Autorin. Sie hat Ausstellungen, Konferenzen und Publikationen konzipiert, die sich an der Schnittstelle von Architektur, Urbanismus und Cultural Studies bewegen, u.a. im DAZ Deutschen Architektur Zentrum Berlin, im Architekturzentrum Wien sowie im Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW in Gelsenkirchen. Seit 2008 leitet sie das Büro Gust & Grünhagen in Berlin.

Information:

Gust & Grünhagen
Emser Straße 6
DE-12051 Berlin

Tel.: +49-30-567 300 77
Fax: +49-30-567 300 76

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http://kulturspionage.com

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Einladung Offenes Forum Baukultur 12.06.2014, Ring-Café Leipzig

EINLADUNG OFFENES FORUM BAUKULTUR

Regionale Vielfalt, Identität und Engagement. Strategien für mehr Baukultur.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, Freunde und Förderer,

sehr geehrte Damen und Herren,

in diesem Jahr sind wir mit dem Offenen Forum Baukultur zu Gast in Leipzig. Zum Thema „Regionale Vielfalt, Identität und Engagement. Strategien für mehr Baukultur.“ stellen erneut verschiedene Akteure und Initiativen ihre Arbeit vor und zeigen, welche Entwicklungs- und Beteiligungspotenziale einzelne Gebäude sowie der urbane und ländliche Raum heute bieten. Dazu laden wir Sie ein:

 

Donnerstag, 12. Juni 2014 von 17 bis 20 Uhr

Ring-Café, Roßplatz 8/9, 04103 Leipzig.

Das Offene Forum werden Karsten Tichelmann, Vorstandsvorsitzender unseres Fördervereins und Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur mit ihren Vorträgen zu Strategien für mehr Baukultur und einem Baukultur-Barometer eröffnen. Erstmalig wird Reiner Nagel dabei öffentlich Positionen und Erkenntnisse aus dem Bericht zur Lage der Baukultur in Deutschland vorstellen. Dann haben Sie Gelegenheit, das Bündnis für regionale Baukultur in Westfalen, die Paderborner Baukultur-Initiative, die Mensadebatte.de in Weimar, das zeitgemäße Bauen, Planen, Gestalten im Eifelkreis Bitburg-Prüm der Initiative Baukultur Eifel sowie die Strategien für die Wächterhäuser in Leipzig und die Neue Mitte in Schnett kennenzulernen.

Den inhaltlichen Austausch können Sie im Anschluss in persönlichen Gesprächen fortsetzen. Sie sind herzlich willkommen!

Gern können Sie diese Einladung weiterleiten. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung per Antwort auf diese E-Mail.

Wir freuen uns, Sie in Leipzig zu begrüßen.

Mit herzlichen Grüßen

Silja Schade-Bünsow



Förderverein Bundesstiftung Baukultur e.V.
Deutsches Architektur Zentrum (DAZ)
Köpenicker Straße 48/49
D-10179 Berlin (Mitte)

Tel. +49 (0)30/ 27 875 797
Fax +49 (0)30/ 27 875 917
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.foerderverein-baukultur.de
www.bundesstiftung-baukultur.de
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Ernst Hiesmayr – Architekt im Spannungsfeld des Ursprünglichen und der Moderne“

Dear friends and collegues of DOCOMOMO International all over the world,

 

We are pleased to send the invitation to our next Symposium „Ernst Hiesmayr – Architekt im Spannungsfeld des Ursprünglichen und der Moderne“ that will take place in Vienna, Austria, on 13th and 14th June 2014. Ernst Hiesmayr (1920-2006) was one of Austrias pre-eminent architects in the 1960-80s. The conference language will be German only.

 

Best regards,

Ute Georgeacopol

 

*********************************

DI Dr. Ute Georgeacopol

Secretary

phone: +43-664 1533531

DOCOMOMO Austria

p.A. 1060 Wien, Köstlergasse 1/25

+43 (1) 544 04 17-0

www.docomomo.at www.docomomo.com

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IBM-Gebäude in Stuttgart-Vaihingen

Lieber Docomomo-Vorstand und Mitglieder,

Anbei die in der db 2013 erschienenen Artikel zum drohenden Abriß der IBM-Gebäude in Stuttgart-Vaihingen (Egon Eiermann)

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (db_1-2-2013.pdf)db_1-2-2013.pdf
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Zinkhüttensiedlung Duisburg

Lieber Docomomo-Vorstand und Mitglieder,

Anbei die in der db 2013 bzw. der Bauwelt 2012 erschienenen Artikel zur Zinkhüttensiedlung in Duisburg (Max Taut).

Ergänzend die Linksammlung des Werkbund NRW zur Zinkhüttensiedlung Duisburg, Max Taut:

http://www.dwb-nrw.de/index.php?id=1019

Ausführlicher: das pointierte Buch von Roland Günter von 2013:

http://www.dwb-nrw.de/index.php?id=896#c1723

worin die Siedlung "Am Zinkhüttenplatz" auf den Seiten 259-377 besprochen wird. Auf S. 373 ein Zitat einer Stellungnahme der oberen Denkmalbehörde (LVR-Amt für Denkmalpflege), die der Siedlung Denkmalcharakter zuspricht - die Diskussion ist offenbar noch nicht abgeschlossen...

 

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maymarkt 1 – tauschbörse rund ums thema garten

maymarkt 1 – tauschbörse rund ums thema garten

Termin: Samstag, 10. Mai 2014, 12.00-17.00 Uhr

Ort: Garten des ernst-may-hauses, Im Burgfeld 136, 60439 Frankfurt am Main

Liebe Mitglieder,

liebe Freundinnen und Freunde der ernst-may-gesellschaft,

wir möchten Sie hiermit recht herzlich zu unserem maymarkt 1 einladen! Dieser findet am Samstag, 10. Mai 2014, von 12.00 bis 17.00 Uhr im Garten des ernst-may-hauses statt. Unter dem Titel „tauschbörse rund ums thema garten“ kann alles, was mit dem Garten zu tun hat, also Topfpflanzen, Saatgut, Gartenwerkzeuge, Gartenbücher usw., getauscht werden.

Schon für den Landschaftsarchitekten Leberecht Migge (1881-1935) bildete der Garten einen wichtigen Lebensbereich innerhalb der Römersiedlung. Der nach seinen Plänen rekonstruierte Garten des ernst-may-hauses kann bei dieser Gelegenheit besichtigt werden.

Bei frischen Brezeln und einem kühlen Glas Apfelwein bleibt zudem die Zeit, um mit anderen Gartenliebhabern zu fachsimpeln und neue Eindrücke für die Gartengestaltung zu bekommen.

Bitte benutzen Sie den hinteren Zugang zum Garten des ernst-may-hauses.

Das Gartenteam des ernst-may-hauses freut sich auf Ihren Besuch.

Wir verbleiben mit herzlichen Grüßen

Ihr Team der ernst-may-gesellschaft e.v.

ernst-may-gesellschaft e.v.

ernst-may-haus

Im Burgfeld 136

60439 Frankfurt am Main

Fon +49 (0)69 15343883

Fax +49 (0)69 15343881

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.ernst-may-gesellschaft.de

_________________________________________________________________________________

die ernst-may-gesellschaft ist ein gemeinnütziger verein, eingetragen beim amtsgericht der stadt frankfurt am main unter der nummer VR 12554

spendenkonto: kontonummer 200322796, frankfurter sparkasse blz 50050201

vorstand: dr. eckhard herrel (vorsitzender), dr. peter paul schepp (stellvertreter und schatzmeister), dr. christoph mohr (stellvertreter), dr. julia krohmer

wissenschaftlicher beirat: dr. claudia quiring (sprecherin), prof. dw dreysse, dr. thomas flierl, dr. eckhard herrel, dipl.-ing. heike kaiser, dr. christoph mohr

kuratorium: dr. evelyn brockhoff, prof. roland burgard, prof. dr. christian freigang, prof. dr. h.c. hilmar hoffmann, prof. luise king, dr. gerd kuhn, dr. habil. wolfgang voigt, prof. dr. martin wentz

schirmherrschaft: peter feldmann, oberbürgermeister der stadt frankfurt am main

 

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Neue Baukunst! Ar­chitektur der Moderne in Bild und Buch

Neue Baukunst!

Architektur der Moderne in Bild und Buch

Ausstellung vom 12. März bis 10. Juni 2014
bauhaus-Archiv Museum für Gestaltung

Sehr geehrte Damen und Herren, im Rahmen der Ausstellung „Neue Baukunst! Ar­chitektur der Moderne
in Bild und Buch“ bietet das bauhaus-Archiv in Kooperation mit der Architektenkammer Berlin kostenfrei
eine Führung für Mitglieder sowie einen Filmabend mit Filmen über das „Neue Bauen und Wohnen der 20er Jahre“ an.

Donnerstag, 3. April 2014 um 19 Uhr

Ausstellungsführung für Mitglieder der Architektenkammer zusammen mit Mitgliedern des Bauhaus-Archivs

Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Führung: Prof. Dr. Matthias Noell, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Ort: bauhaus-Archiv Museum für Gestaltung, Klingelhöferstr. 14, 10785 Berlin

 

Mittwoch, 7. Mai 2014 um 19 Uhr

Filmabend „NEUE BAUKUNST! – Filme über das Neue Bauen und Wohnen der 20er Jahre“

Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Begrüßung: Stephan Strauss, Vizepräsident der Architektenkammer Berlin

Einführung: Dr. Sibylle Hoiman

Ort: Architektenkammer Berlin, Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin

 

Dienstag, 11. März 2014, um 19 Uhr

Ausstellungseröffnung 
Neue Baukunst! Ar­chitektur der Moderne in Bild und Buch

 

Es sprechen:

· Annemarie Jaeggi, Direktorin, Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

· Rainer Stamm, Direktor Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg

· Claudia Quiring und Andreas Rothaus, Kuratoren der Ausstellung
im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg

Ort: bauhaus-Archiv Museum für Gestaltung, Klingelhöferstr. 14, 10785 Berlin

 

 

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Die Denkmalpflege im Wandel der Stadt

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz

lädt ein zur Fachveranstaltung

mit Diskussion

Die Denkmalpflege im

Wandel der Stadt

Ist die Moderne gefährdet?

Wie viele Denkmale braucht Berlin?

Mittwoch, 9. April 2014

17:00 bis 20:30 Uhr

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