Aktuell

Das architektonische Erbe

„Das architektonische Erbe, zum Aktuellen Umgang mit den Bauten der Moderne – Großbritannien“

21.Januar bis 16. Februar 2009, täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr  
Ort: Kollegiengebäude der Universität Karlsruhe (TH), Gebäude Nr. 11.40
vis-à-vis der Architekturfakultät
Englerstraße 11, 76128 Karlsruhe
 

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Docomomo Deutschland Tagung und Mitgliederversammlung

Mitgliederversammlung, Haus Tugendhat, Brünn/Brno, Tschechische Republik, 6.-8. Juni 2008

Auf der Tagung wurde am 7. Juni 2008 die BRNO Erklärung zur Diskussion um die Meisterhaussiedlung in Dessau von DOCOMOMO Deutschland verabschiedet.

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Xth INTERNATIONAL DOCOMOMO CONFERENCE

"The Challange of Change: Dealing with the Legacy of the Modern Movement“, Rotterdam, the Netherlands, 13.-20. September 2008

Information: www.docomomo2008.nl  

Programminformation in Englisch

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XIV. TICCIH

The International Conference for the Conservation of the Industrial Heritage  

"Art and the Industrial Revolution – The iconography of Industry” Freiberg/Sachsen, 30. August – 5. September 2009 

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IHAAU, Institute of History of Art, Delft

Hilfeaufruf zum Wiederaufbau des IHAAU

 Das IHAAU, Institute of History of Art, Architecture and Urbanism hat mehr als 600 laufende Meter Bücher (ca. 5000), Forschungsarchive, Zeitschriften, historische Fotosammlungen sowie ca. 40.000 Dias verloren. 
Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie beim Wiederaufbau des IHAAU der TU Delft mit Bücher- und Geldspenden helfen würden. 

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Bahnhof Stuttgart

Helfen Sie mit, den Stuttgarter Hauptbahnhof vor dem Teilabriss zu retten!

Der Stuttgarter Hauptbahnhof, von Paul Bonatz und Friedrich Eugen Scholer 1911/14-1928 errichtet, gehört zu den bedeutenden Bauwerken des frühen 20. Jahrhunderts. Im Zuge des seit den 1990er Jahren geplanten neuen Tiefbahnhofes – bekannt unter dem Namen „Stuttgart 21“ – sollen eine Reihe gravierender Eingriffe in den denkmalgeschützten Bestand vorgenommen werden. 

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Junkalorbauten in Dessau

Helfen Sie mit, die denkmalgeschützten Junkalorbauten in Dessau zu retten!

Besonders wertvoll und aktuell gefährdet sind zwei technisch noch erhaltungsfähige Bauten des seit 15 Jahren stillgelegten Junkers-Kalorifer-Werks „Junkalor“. Es handelt sich dabei um das Verwaltungsgebäude, einen kubischen Stahlskelettbau mit Verklinkerung, geplant ab 1934 und eine ca. 20 Meter entfernt stehende Lamellen-Montagehalle aus dem Jahr 1927. Es sind nicht die einzigen interessanten aber die einzigen denkmalgeschützten Bauten des Werkskomplexes, von dessen Gesamtfläche sie zusammen etwa 10 Prozent einnehmen. 

 Mehr Informationen vom Initiativnehmer Andreas Butter. 

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