Aktuell

Nachkriegsmoderne | Architektur in Charlottenburg-Wilmersdorf

Nachkriegsmoderne
Architektur in Charlottenburg-Wilmersdorf
Kuratorin Mila Hacke
Architektin und Architekturfotografin
am Sonntag, 13. April 2014, 11 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freundinnen und
Freunde herzlich ein.
Begrüßung
Dagmar König
Bezirksstadträtin
Elke von der Lieth
Fachbereich Kultur
Einführung
Prof. i.R. Dr. Adrian von Buttlar
Kunsthistoriker

 

Vortrag
Sonntag, 4.5.2014, 11 Uhr
Der Ernst-Reuter-Platz Architekturerzählung
Über die Verknüpfung von Ereignisgeschichte,
Bausubstanz und Wirkungsraum
mit Prof. Dr. Gabi Dolff-Bonekämper, TU Berlin
Kuratorenführungen durch die Ausstellung
mit Mila Hacke
mittwochs 7.5., 15 Uhr / 4.6., 11 Uhr / 2.7., 15 Uhr

 

Ausstellung

bis 31.8.2014

Museum Charlottenburg-Wilmersdorf

in der Villa Oppenheim

Schloßstraße 55 | 14059 Berlin

www.villa-oppenheim-berlin.de

Tel. 030. 90 29 24 106

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Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag 10 –17 Uhr

Samstag und Sonntag 11–17 Uhr

 

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Neues Wirtschaften in historischen Bauten

Kreative – Pioniere – Industriekultur:
Neues Wirtschaften in historischen Bauten
Berlin zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die größte Industriemetropole auf
dem europäischen Kontinent. Heute wird die Stadt meist als Kreativmetropole
wahrgenommen – vor allem auf dem internationalen Parkett. Folgt man diesem
Gedanken, kann man fragen: Warum siedeln sich die Kreativen von heute ausgerechnet
an den Orten an, die die innovativen Unternehmer von einst erbauten?
Dabei ist klar: Berlin ist auch heute Heimat des produzierenden Gewerbes – weit
stärker als andere, ebenfalls als ‚Kreativmetropolen‘ apostrophierte europäische
Städte wie London oder Barcelona – und:....  s. Anlage

 

DRITTES BERLINER FORUM
FÜR INDUSTRIEKULTUR UND GESELLSCHAFT
Kreative – Pioniere – Industriekultur:
Neues Wirtschaften in historischen Bauten
Eine Veranstaltung des
Berliner Zentrums für Industriekultur – BZI
wann: Freitag, den 28. März 2014
ab 14 Uhr (Rundgänge) bzw. 15 Uhr (Eröffnung)
wo: Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
FKI – Forschungszentrum für Kultur und Informatik
Gebäude H, Raum H001
Wilhelminenhofstr. 75 A
12459 Berlin-Schöneweide
Begrenzte Teilnehmerzahl.
Um frühzeitige Anmeldung wird gebeten.

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Save the Date - Baukultur der Nachkriegsmoderne - Reflektion und Transformation - Donnerstag 10.04.

VERANSTALTUNGSHINWEIS - EINLADUNG

Symposium

Baukultur der Nachkriegsmoderne. Reflexion und Transformation

Donnerstag, 10. April 2014

13:00 Uhr

HS f. Technik Stuttgart, Aula, Schellingstraße 24, 70174 Stuttgart

Anmeldung bis zum 4. April 2014 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung in der Anlage

Mit bester Empfehlung und freundlichen Grüßen

Yvonne Endes

____________________

Deutscher Werkbund BW

Gluckstrasse 18
76185 Karlsruhe
fon 0721-552547
fax 0721-553471
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.deutscher-werkbund.de

 

BAUKULTUR DER NACHKRIEGSMODERNE

REFLEKTION UND TRANSFORMATION

Donnerstag 10. April 2014, 13:30-20:00 Uhr, Hochschule für Technik Stuttgart

Der wertschätzende Umgang mit dem baukulturellen Erbe der Nachkriegsjahrzehnte gehört zu den Forschungs- und Tätigkeitsschwerpunkten der Wüstenrot Stiftung. In der öffentlichen Wahrnehmung wird oft eine ambivalente Haltung zur Baukultur der Nachkriegsjahrzehnte erkennbar. Sie zeigt sich in einem distanzierten Verhältnis zu den Leitbildern und zum Städtebau dieser Zeit, in einer kontroversen Debatte über die Qualität und die Gestaltung dieser Gebäude und in einer zögerlichen Annäherung an die vielen Aufgaben und Herausforderungen, die im Umgang mit der Nachkriegsmoderne zu bewältigen sind.

Das Engagement der Wüstenrot Stiftung ist breit gefächert. In Forschungsprojekten werden geeignete Handlungsoptionen für eine nachhaltige Entwicklung von Wohnquartieren aus den 1950er bis 1970er Jahren untersucht und zwar von Ein- und Zweifamilienhausgebieten wie auch von Gebieten mit überwiegender Mehrfamilienhausbebauung. Im stiftungseigenen Denkmalprogramm richtet sich der Blick auf die Erhaltung und Revitalisierung von signifikanten Beispielen der Baukultur dieser Zeit. Und im Gestaltungspreis der Wüstenrot Stiftung – ein bundesweiter Architekturwettbewerb mit wechselnden Aufgabenstellungen – standen zuletzt unter dem Titel „Zukunft der Vergangenheit“ beispielhafte Lösungen für die Erneuerung von Gebäuden der Baujahre 1945-1979 im Fokus.

Das gemeinsam mit der Hochschule für Technik Stuttgart veranstaltete Symposium greift drei zentrale Aspekte auf: Die Bedeutung und die Wertschätzung des baukulturellen Erbes der Nachkriegsmoderne, den Diskurs zum denkmalpflegerischen Umgang mit Gebäuden und Ensembles aus dieser Zeit und die Aufgaben und Optionen für eine nachhaltige Zukunft der Wohnquartiere, die in jenen Jahrzehnten in großer Anzahl entstanden.

Die Veranstaltung soll dazu dienen, gewonnene Erkenntnisse vorzustellen, offene Fragen zu erörtern, den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern und beteiligte Akteure unterschiedlicher Herkunft zusammenzubringen, um zu einer Fortsetzung und Intensivierung des fachlichen Diskurses anzuregen.

Herzlich eingeladen sind alle Interessierten aus Wohnungswirtschaft, Kommunen, Behörden und Ministerien, Wissenschaft, Architektur, Städtebau und Denkmalschutz.

 

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„ICC ein Denkmal?“

Internationales Congress Centrum
Eröffnung der Ausstellung mit Fotos von Mila Hacke und Expertenrunde „ICC ein Denkmal?“
Ausstellung: 2. April bis voraussichtlich Ende September 2014
Montag bis Donnerstag: 9.00 bis 17.00 Uhr
Freitag: 9.00 bis 16.00 Uhr
Eröffnung: 2. April 2014
19.30 Uhr Vernissage
18.00 Uhr Expertenrunde „ICC ein Denkmal?“. Die Plätze sind leider
sehr begrenzt. Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Ort: Architektenkammer Berlin, Alte Jakobstr. 149, 10969 Berlin

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Gerhard Fritsche - Bauen für ein neues Berlin 1950-1960

Ausstellung | Do 20.02.2014 - Fr 11.04.2014 Gerhard Fritsche - Bauen für ein neues Berlin 1950-1960 Wer kennt ihn nicht, den „Zoo Palast“? Als Hauptspielstätte der Berliner Filmfestspiele wird er ab 1957 zur Bühne der Filmstars dieser Welt. Doch wer ist der Architekt des „Zoo Palast“? Gerhard Fritsche, ein Berliner, liefert den genialen Entwurf. Insgesamt 17 Kinoprojekte verzeichnet sein Werk. Die Ausstellung erinnert erstmalig an diesen begabten Architekten, aber auch an ein von Aufbruch und Wiederaufbau, Hoffnung und Lebenslust geprägtes West-Berlin der 50er Jahre. Der Architekt Gerhard Fritsche ist Protagonist dieser bewegten Zeit. Seine Bauten zeugen von kulturellen Phänomenen und von deren Wandel.

Die Ausstellung wurde vom Architekturbüro Maske + Suhren konzipiert, das in den Jahren 2010-2013 mit der Instandsetzung und dem Umbau des Zoo Palast beauftragt worden war. Anlässlich der Wiedereröffnung des Kinos im November 2013 hatte sich das Büro Maske + Suhren zum Ziel gesetzt, den nahezu unbekannten Architekten Gerhard Fritsche wieder neu zu entdecken und Leben und Werk des Architekten einer breiten Öffentlichkeit in einer Ausstellung zu präsentieren. Die bis Ende Januar 2014 vor dem Kino zu sehende Ausstellung ist bei Besuchern und Kinointeressierten auf eine hohe Resonanz gestoßen und wird nunmehr in der UdK Berlin fortgesetzt.

Anna Maske und Jens Suhren als Büroinhaber und ehemalige Studierende der UdK Berlin (Studiengänge Architektur und Design) freuen sich, die Ausstellung nun auch in der UdK zu zeigen, da die eigenen beruflichen Lebenswege hier ihren Anfang genommen haben.


Link:  Linkhttp://www.gerhard-fritsche.de/ Mo-Fr 9-19 Uhr . UdK Berlin . Foyer Einsteinufer 43 . Berlin-Charlottenburg   LinkStandort Info: MASKE + SUHREN
Architekten und Designer
Gesellschaft von Architekten mbH
Tel.: 030 32.30.34.83

E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Eintritt: frei

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B A U H A U S Dessau | 2014

5.12.-21.4.2014, 10:00 Uhr, Ausstellung

Mensch – Raum – Maschine. Die Bühnenexperimente am Bauhaus

Auf der Bühne am Bauhaus wurde der moderne Mensch künstlerisch neu definiert. Mit historischen Originalexponaten präsentiert "Mensch-Raum-Maschine" erstmals explizit die Bühnenwerkstatt des Bauhauses.

12.12.-16.3.2014

Designers in Residence: Präsentation

Drei Monate haben die drei »Designers in Residence« in Fortführung der Sommerwerkstatt 2013 neue Prototypen, Möbel oder Objekte für die Dessauer Meisterhaussiedlung entwickelt. Dabei sind »Wohnapparate« für Erinnerungen,

1.1.-31.12.2014, 12:00 Uhr

Öffentliche Führung Bauhausgebäude

Der Rundgang durch das Bauhausgebäude führt durch verschiedene, sonst nicht zugängliche, historische Räume des 1926 entstandenen Schulgebäudes, darunter die Aula, das ehemalige Direktorenzimmer und ein früheres Studentenzimmer.

8.2.2014, 15:00 Uhr

Bauhaus tanzen. Ein Bewegungsstück

Im Begleitprogramm der Bühnenausstellung findet die Preview-Veranstaltung des TANZFONDS ERBE-Projektes statt, das die Schlemmers legendäre Bauhaustänze neu interpretiert.

22.2.2014, 14:00 Uhr

Die Bühne am Bauhaus

Sonderführung im Rahmen des Kurt Weill Fests 2014

22.2.2014, 22:00 Uhr

Julia Hülsmann Quartett "Wireless Weill"

Konzert im Rahmen des Kurt Weill Fest 2014

23.2.-31.5.2014

Bewundert, verspottet, gehasst – Das Bauhaus Dessau im Medienecho der 1920er Jahre

Eine Ausstellung des Fördervereins Meisterhäuser Dessau e.V. im Meisterhaus Kandinsky/Klee, mit freundlicher Unterstützung der Kurt Weill Fest Dessau GmbH, der Stiftung Meisterhäuser, der Stiftung Bauhaus Dessau und der Stadt Dessau-Roßlau

23.2.2014, 14:00 Uhr

Das Bauhaus im Echo der Medien

Sonderführung durch die Ausstellung im Meisterhaus Kandinsky/Klee

28.2.2014, 22:00 Uhr

Christoph Reuter "Drei Männer – Ein Flügel“

Konzert im Rahmen des Kurt Weill Fest 2014: Ein nächtlicher Streifzug zwischen Weill und Debussy mit Klavier-Improvisationen

1.3.2014, 14:00 Uhr

Die Bühne am Bauhaus

Sonderführung im Rahmen des Kurt Weill Fests 2014

1.3.2014, 21:00 Uhr

Kammerkonzert Ensemble Modern "Radioanekdoten und Küchenrevuen"

Konzert im Rahmen des Kurt Weill Fest 2014

2.3.2014, 14:00 Uhr

Das Bauhaus im Echo der Medien

Sonderführung durch die Ausstellung im Meisterhaus Kandinsky/Klee

2.3.2014, 15:00 Uhr

Konzert der Internationalen Ensemble Modern Akademie "Who is Who im Radio"

Konzert mit Nachwuchskünstlern der Internationalen Ensemble Modern Akademie (IEMA) im Rahmen des Kurt Weill Fests 2014.

3.3.2014, 13:00 Uhr

Tweetfonie – Anhalt zwitschert im Weltraum

Experimentelles Konzert mit dem Artist-In-Residence Antony Hermus & der Anhaltischen Philharmonie Dessau im Rahmen des Kurt Weill Fests 2014

7.3.2014, 16:30 Uhr

Bauhaus-Bühne-Film

Filmvorführungen und Gespräche im Rahmen des Kurt Weill Fests 2014 und der Bühnenausstellung "Mensch Raum Maschine"

8.3.2014, 14:00 Uhr

Die Bühne am Bauhaus

Sonderführung im Rahmen des Kurt Weill Fests 2014

8.3.2014, 22:00 Uhr

Diana Labrenz "On the Radio"

Konzert im Rahmen des Kurt Weill Fests 2014

9.3.2014, 14:00 Uhr

Das Bauhaus im Echo der Medien

Sonderführung durch die Ausstellung im Meisterhaus Kandinsky/Klee

26.3.2014, 20:00 Uhr

Stimmen [Sylvia Plath]

Der zweite Teil der Theaterreihe »Ich bleibe einstweilen leben« – Biografien in Bewegung

29.3.-30.3.2014, 10:00 Uhr

Bauhauswerkstätten für Jugendliche – Schlemmerfiguren tanzen

Begleitprogramm zur Bühnenausstellung "Mensch Raum Maschine"

29.3.2014, 19:00 Uhr

Schlemmerbuffett – Ein kulinarischer Abend im Zeichen des Bauhausmeisters

Begleitprogramm zur Bühnenausstellung "Mensch Raum Maschine"

16.5.-7.9.2014, 13:00 Uhr

Dessau 1945. Fotografien von Henri Cartier Bresson

Sonderausstellung anlässlich der Eröffnung des komplettierten Meisterhaus-Ensembles.

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ernst-may-gesellschaft e.v. 2014 | Programm

Liebe Mitglieder,

liebe Freundinnen und Freunde der ernst-may-gesellschaft,

anbei finden Sie etwas verspätet, aber noch vor unserer ersten Sonderführung 2014, das aktuelle Veranstaltungsprogramm für die Monate Januar bis Juli. Es ist wie sein Vorgänger sehr abwechslungsreich, unter anderem locken eine Sonderausstellung, ein maygespräch und verschiedene Gartenveranstaltungen ins ernst-may-haus. Auch die beliebte Reihe Exponat des Monats wird 2014 fortgeführt. Wir würden uns freuen, Sie zu zahlreichen unserer Veranstaltungen begrüßen zu dürfen!

 

Herzliche Grüße aus der Römerstadt,

Ihr Team der ernst-may-gesellschaft

ernst-may-gesellschaft e.v.

ernst-may-haus

Im Burgfeld 136

60439 Frankfurt am Main

Fon +49 (0)69 15343883

Fax +49 (0)69 15343881

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.ernst-may-gesellschaft.de

 

die ernst-may-gesellschaft ist ein gemeinnütziger verein, eingetragen beim amtsgericht der stadt frankfurt am main unter der nummer VR 12554

spendenkonto: kontonummer 200322796, frankfurter sparkasse blz 50050201

vorstand: dr. eckhard herrel (vorsitzender), dr. peter paul schepp (stellvertreter und schatzmeister), dr. christoph mohr (stellvertreter), dr. julia krohmer

wissenschaftlicher beirat: dr. claudia quiring (sprecherin), prof. dw dreysse, dr. thomas flierl, dr. eckhard herrel, dipl.-ing. heike kaiser, dr. christoph mohr

kuratorium: dr. evelyn brockhoff, prof. roland burgard, prof. dr. christian freigang, prof. dr. h.c. hilmar hoffmann, prof. luise king, dr. gerd kuhn, dr. habil. wolfgang voigt, prof. dr. martin wentz

schirmherrschaft: peter feldmann, oberbürgermeister der stadt frankfurt am main

 

 

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Willi Baumeister und die Weissenhof-Ausstellung | Kunstakademie Stgt. | Do, 16. 1. 2014, 19 Uhr |

 

Das Weissenhofmuseum lädt herzlich ein zum Vortrag über


Willi Baumeister und die Weissenhof-Ausstellung

am Donnerstag, 16. 1. 2014, 19 Uhr

Vortrag von Dr. Eva-Marina Froitzheim

Die Weissenhofsiedlung entstand 1927 in Stuttgart als Teil der vom Deutschen Werkbund initiierten Ausstellung „Die Wohnung“. Architekten wie Le Corbusier, Richard Döcker, Hans Scharoun, Mart Stam und andere Vertreter der Avantgarde errichteten 21 Häuser. Heute zählt das Ensemble weltweit zu den bedeutendsten Stätten der Architekturmoderne des 20. Jahrhunderts.


Der Stuttgarter Künstler Willi Baumeister entwickelte 1927 das typografische Erscheinungsbild für diese Ausstellung. Er entwarf Plakate, Kataloge, Kurzführer, Briefköpfe, Werbemarken und gestaltete Teilbereiche der Begleitausstellungen. Schnell wurde Baumeister mit diesen Arbeiten weit über Stuttgarts Grenzen hinaus als Typograf der Moderne bekannt.

Der Vortrag findet im Rahmenprogramm der Ausstellung „Willi Baumeister – international“ in Kooperation mit dem Kunstmuseum Stuttgart statt.

Der Eintritt ist frei.

Ort:

BITTE BEACHTEN SIE: Wegen großer Nachfrage wurde der Veranstaltungsort verlegt: Kunstakademie Stuttgart, Vortragssaal, Neubau II, Am Weissenhof 1, 70191 Stuttgart (nicht mehr Weissenhofwerkstatt, wie in älteren Ankündigungen genannt).

-- 
Anja Krämer M.A. - Museumsleitung
Weissenhofmuseum im Haus Le Corbusier
Freunde der Weissenhofsiedlung e.V.
Rathenaustrasse 1
70191 Stuttgart

Tel. 0711-2579187
Durchwahl 0711-2843040
Fax 0711-2537973
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miesvanderrohehaus | Newsletter Januar

Montag, 20.01.2014, 19 Uhr Künstlergespräch und Film: „Final Traces of the Abstract Expressionists“ von Caro Jost

Im Rahmen eines Künstlergesprächs gibt Caro Jost Einblicke in ihren gerade fertiggestellten Film FINAL TRACES OF THE ABSTRACT

EXPRESSIONISTS. Der Film zeigt die ehemaligen Orte, an denen die Abstrakten Expressionisten in New York zwischen 1940-1970er

gelebt und gearbeitet haben. Mit den Augen einer Künstlerin wandelt Caro Jost auf den ehemaligen Pfaden dieser Künstler

durch das heutige NY und verdeutlicht, was aus den Orten, an denen Kunstgeschichte geschrieben wurde, heute noch sichtbar ist.

Historisches Fotomaterial wird dem Heute gegenübergestellt und Zitate der betreffenden Künstler wie Jackson Pollock, Mark Rothko,

Willem de Kooning ergänzen den Film. Die letzten Zeitzeugen, wie der weltberühmte Künstler Alex Katz, die Enkelin von

Peggy Guggenheim oder die Witwe von Ad Reinhardt berichten. "Der Film ist kein typischer Dokumentarfilm, sondern

mein persönlicher Dialog mit diesen Künstlern und steht symbolhaft für das, was ein Künstlerleben ausmacht: die bedingungslose

Hingabe an das, was einen antreibt: die Entwicklung von Kunst." sagt Caro Jost

Caro Jost hat in New York und München Malerei studiert und bezeichnet ihre Kunst als "investigative art". Bekannt ist sie für ihre

im Jahr 2000 in New York entwickelte Streetprint-Technik: Strassenabdrücke auf Leinwand. FINAL TRACES OF THE ABSTRACT

EPRESSIONISTS ist der erste Film von Caro Jost. Er ist im Rahmen eines künstlerischen Projekts über die Abstrakten Expressionisten

in New York entstanden. Parallel zu dem Film ist eine Werkreihe mit film stills entstanden, von denen eine Arbeit auch in der

aktuellen Ausstellung im Mies van der Rohe Haus zu sehen ist.

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Sonntag, 26.01.2014, 14 Uhr, Präsentation des Buches HAUPTSACHE GRAU

 

Matthias Bleyl/Michael Fehr/Wita Noack

 

HAUPTSACHE GRAU

 

320 Seiten mit 51 Farbabbildungen und zahlreichen s/w Abbildungen, mit Essays von Matthias Bleyl, Michael Fehr und Wita Noack und

Texten von Nicola von Albrecht, Harald Bichlmeier, Axel Buether, Hans Holländer, Ferenc Jádi, Marion Thielebein, Benedict Tonon

und Annika Weise / deutsch/englisch, 16,5 x 23,5 cm, Hardcover | Herausgegeben vom Mies van der Rohe Haus /

Verlag form + zweck | ISBN 978-3-935053-75-4 | Preis 39,90 Euro

 

Begrüßung: Bezirksbürgermeister Andreas Geisel und Kulturstadträtin Kerstin Beurich

 

Buchvorstellung: Prof. Dr. Matthias Bleyl, Prof. Dr. Michael Fehr und Dr. Wita Noack

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Wita Noack

 

Mies van der Rohe Haus

 

Oberseestraße 60

 

13053 Berlin

 

Tel.: 030 / 97000618

 

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2014 Docomomo International Conference in Seoul

Dear all,

In preparation for the 2014 Docomomo International Conference in Seoul, we would like to gather information from architecture, planning, design, and conservation education programs around the world. This conference will emphasize the need for sustainable practices in the preservation of modern architecture. We would like to learn more about how the idea of sustainability is taught and practiced at your institution, to better inform the conference workshops and panels.

Please complete the following brief survey [or forward it to relevant program faculty/staff]. The survey is available both in English and Spanish. Your answers will help us to create conference programs that best serve the needs of students and professionals seeking to integrate conservation and sustainability.

English: https://docs.google.com/forms/d/1xShKjHLEvxL0V-l-s9rr1zGD9e6xBhSZRexflnibWLs/viewform

Spanish: https://docs.google.com/forms/d/1s27UWU9m4gUGXDtSZ3UEOcuOiJoyZ7OSg5hJX745cfM/viewform

Best,

Theodore Prudon

Chair, Docomomo ISC E+T

President, Docomomo US

--

DOCOMOMO International

International Specialist Committee on Education+Theory

docomomo-isc-et.org

 

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