Aktuell

Wachsmann - Modellübergabe |So. 17. Nov. 13, 14 Uhr , Straße der Einheit 1, Caputh

Hochschule Zittau/Görlitz überreicht Modell des Wachsmann-Hauses 29. August 2013

Maßstab 1:100 - Hochschule Zittau/Görlitz überreicht ein Modell des Wachsmann Hauses in Jüterbog

Vortrag von Prof. Dr. Jos Tomlow mit Modellübergabe am Sonntag, 17.

November 2013, 14 Uhr im Gemeidesaal der Ev. Kirche, Straße der Einheit 1, Caputh

Prof. Dr. Jos Tomlow verfasste 2009 zusammen mit Architekturstudenten der Hochschule Zittau/Görlitz und Modellbaumeister Freudenberg eine umfangreiche Studie zum "Haus Dr. Estrich", welches 1929 von Konrad Wachsmann in Jüterbog erstellt wurde. Zur Forschungsunterstützung wurden dazu Arbeitsmodelle 1:100 und später ein detailliertes Holzmodell gebaut. Mit den Vorstellungen der Studienergebnisse von Prof. Dr. Tomlow wird dieses Modell am 17. November 2013 um 14 Uhr der Familie Estrich übergeben und findet zunächst in der Ausstellung im Bürgerhaus, (Straße der Einheit 3, Caputh) einen Platz. Darüber hinaus wird eine neue Broschüre zu Konrad Wachsmann durch Dietmar Strauch vorgestellt.

Adresse: Veranstaltung Gemeindesaal der Evangelischen Kirche Caputh, Straße der Einheit 1.

Kontakt

Prof. Dr.-Ing. JosTomlow

Tel. 03583 61 - 1650

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Haus Z II, Raum 115.4

 

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MIES VAN DER ROHE HAUS HAUPTSACHE GRAU #03 Farbiges Grau

MIES VAN DER ROHE HAUS

HAUPTSACHE GRAU #03 Farbiges Grau

Thomas Bechinger, Susanne Cirkel, Helmut Dirnaichner, Gotthard Graubner, Callum Innes, Judy Millar, Rita Rohlfing, Wolfgang Schröder, Sean Scully, Peter Stohrer,  Winfried Virnich, Christoph Wedding, Gerhard Wittner, Miro Zahra, Michaela Zimmer

Zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 1.9. um 17 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Begrüßung: Kerstin Beurich, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur, Soziales und Sport

Es sprechen: Prof. Dr. Matthias Bleyl und Dr. Wita Noack

Konzept #03: Matthias Bleyl

Ausstellung vom 1.9. bis 10.11.2013

www.miesvanderrohehaus.de

Dr. Wita Noack

Mies van der Rohe Haus

Oberseestraße 60

13053 Berlin

Tel.: 030 / 97000618

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E I N L A D U N G | Computerkunst | Vernissage | 10. Oktober | 19 Uhr | Galerie Ostart | Berlin

Computerkunst  |  Vernissage  | 10. Oktober | 19 Uhr | Galerie Ostart | Berlin

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EnSURE BAUKULTUR MAGAZINE

EnSURE BAUKULTUR MAGAZINE

Wie kann die energetisch nachhaltige Quartiersentwicklung positiv zur Identität unserer Städte und Regionen und zur Steigerung unserer Lebensqualität beitragen?

Mit Partnern aus Italien, Polen, Ungarn, Slowenien und Deutschland haben wir im Central European Project EnSURE Erfahrungen ausgetauscht: Gemeinsamkeiten wurden diskutiert, lokale Potentiale analysiert, Pilotprojekte initiiert. Zahlreiche Akteure aus dem Netzwerk unseres Fördervereins Bundesstiftung Baukultur e.V. haben ihre Erkenntnisse sowie wegweisende Initiativen und Projekte beigetragen. Hierfür danken wir herzlich.

Entstanden ist das EnSURE BAUKULTUR MAGAZINE mit gemeinsamen Empfehlungen, lokalen Projekten und Good practice. Ein Plädoyer für mehr Baukultur. Wir zeigen den Mehrwert auf und möchten Lust machen, unser gebautes Lebensumfeld qualitätvoll und im Dialog mit allen Beteiligten zu gestalten. Europaweit, lokal, mit Ihnen vor Ort, wo Baukultur entsteht. Wir wünschen viel Freude bei der Lektüre. Hier geht es zum EnSURE BAUKULTUR MAGAZINE.

This project is implemented through the CENTRAL EUROPE PROGRAMME co-financed by the ERDF.

Ihr Team des Fördervereins

--

Förderverein Bundesstiftung Baukultur e.V.

Deutsches Architektur Zentrum (DAZ)

Köpenicker Straße 48/49

D-10179 Berlin (Mitte)

Tel. +49 (0)30/ 27 875 797

Fax +49 (0)30/ 27 875 917

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www.foerderverein-baukultur.de

Werden Sie Mitglied!

Raum für Dialog!

Vorankündigung: Im Herbst 2013 lädt die Bundesstiftung Baukultur zu einer Veranstaltung in Fortsetzung ihrer Reihe "Baukultur im Klimawandel" ein.

© Opus Architekten BDA/Eibe Sönnecken | © Muck Petzet Architekten | © Copernicus Science Centre | © Gustafson Porter | © TSB Tichelmann & Barillas Ingenieure

 

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Wasmuth Newsletter 2013

(Eine ausführliche Version dieses Newsletters als PDF mit Fotos, Links und Titelinformationen finden Sie im Anhang.)

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit begrüßen wir Sie zum vierten Newsletter 2013, mit dem wir Sie über kürzlich erschienene Titel zu Archäologie und antiker Bauforschung sowie über kommende Neuerscheinungen informieren möchten.

Gleichzeitig möchten wir Sie darüber informieren, dass wir die Auslieferung des „Archäologischen Anzeigers“ des Deutschen Archäologischen Instituts übernommen haben. Der nächste Halbband 2013/1 erscheint im November 2013.

Vorab jedoch: Seit heute steht für Sie unser neuer Verlagsprospekt 2013/14 auf unserer Webseite in der Rubrik „News“ als PDF zum Download bereit. Er enthält alle neuen Titel sowie die aktuelle Backlist.

Aktuell erschienen sind zuletzt:

„XIII. Bericht über die Ausgrabungen in Olympia. 2000 bis 2005“

In dieser Schriftenreihe des Deutschen Archäologischen Instituts werden in monografischer Form Funde und wissenschaftliche Ergebnisse der Ausgrabungen in Olympia vorgelegt.

„Istanbuler Mitteilungen 62, 2012“

Die Beiträge dieses Bandes widmen sich Einzelaspekten der Forschungstätigkeit des Deutschen Archäologischen Instituts, Abteilung Istanbul in der Türkei. Die Aufsätze befassen sich eingehend mit der Geschichte des Gastlandes bis in die osmanische Zeit und schließen archäologische Ausgrabungsberichte ein.

„Müren Beykan: Ionische Kapitelle auf Prokonnesos. Produktion und Export römischer Bauteile“ (Istanbuler Forschungen Band 53)

Die vorliegende Untersuchung belegt, dass man die ionischen Kapitelle in römischer Zeit als halbfertige Produkte von Prokonessos (heute Marmara) ausführte, um die Verzierungen am Bau selbst auszuarbeiten.

„Mandana Sedighi: Wohn- und Siedlungsformen im West-Iran (Kordestan)“

Das Buch präsentiert umfassende und fundierte Erkenntnisse zu einer Erweiterung der in der Bauforschung bekannten Typologie ländlicher Wohn- und Siedlungsformen auf das bislang unerforschte Gebiet des West-Iran (Kordestan). Basierend auf intensiver Feldforschung können Aussagen über die Wohn- und Siedlungsformen wertvolle Informationen für die Orientforschung liefern, vor allem auch im Hinblick auf die Herkunft und Entstehung bestimmter Bauweisen und Haustypologien sowie ihres Wandels und ihrer Gefährdung im Zeitalter der Industrialisierung.

Abschließend noch der Hinweis, dass der Band „Arabisch-Normannische Kunst. Siziliens Kultur im Mittelalter“ aus der Reihe „Islamische Kunst am Mittelmeer“, hrsg. vom Museum ohne Grenzen, nun in einer kleinen, verlagsneuen Restmenge wieder lieferbar ist.

Damit wünschen wir Ihnen schöne Sommertage.

Mit den besten Grüßen

Markus Baumgart

-Vertrieb/Presse-

Ernst Wasmuth Verlag GmbH & Co.

Fürststr. 133, D-72072 Tübingen

Registergericht Stuttgart HRA 380279

Komplementärin: Wasmuth GmbH Tübingen, Registergericht Stuttgart HRB 380898

Geschäftsführender Gesellschafter: Ernst-Jürgen Wasmuth

Phone: +49(0)7071-97550-0, Fax: +49(0)7071-97550-13

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.wasmuth-verlag.de

 

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8. September 2013: Tag des offenen Denkmals am

 

Bundesweites Programm zum Tag des offenen Denkmals am 8. September 2013
unter dem Motto "Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?"

http://tag-des-offenen-denkmals.de/programm

http://maps.tag-des-offenen-denkmals.de/#/land/berlin

und:

Liebe Freunde der Nachkriegsmoderne,

am Sonntag, den 8. September 2013 um 9.30 Uhr startet am U-Bahnhof Weberwiese wieder eine Stadtlandschafts-Safari der Schaustelle Nachkriegsmoderne.

Wir laden Sie sehr herzlich ein, die Architektur der so genannten "Doppelhelix" und des im letzten Jahr gestarteten Weltkulturerbe-Antrages zu besichtigen. Mit dabei auch die ehemaligen Studentenstadt der Humboldt-Universität und das Studentdorf Schlachtensee mit dem gerade fertiggestellten Haus 18. Hier besteht die einmalige Möglichkeit einer Besichtigung vor Einzug der Studenten.

Auf dem Weg zum Studentendorf werden wir einen kurzen Stopp an der Kant-Garage in Berlin-Charlottenburg einlegen und die Initiative zur Rettung des Kant-Garagen-Palastes vorstellen.

Alle detaillierten Programminformationen sowie den Weg zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem anhängendem Infoblatt.

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Herzlichen Gruß,

Andreas Barz

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TAG DES OFFENEN DENKMALS 2013: ESSZIMMER HABLIK IN ITZEHOE : FÜHRUNGEN

INFORMATION ZUM TAG DES OFFENEN DENKMALS 2013: ITZEHOE

Einer der faszinierendsten Räume der Moderne in Norddeutschland, ein farbiges Raumkunstwerk, entstand 1923 in Itzehoe, als Wenzel Hablik

alle Wände und die Decke des Esszimmers im eigenen Haus in eine geometrisch ausgemalte Raumschale verwandelte.

Seit 1933 unter Tapeten verborgen, wurde das Werk unter wissenschaftlicher Begleitung des Landesamtes für Denkmalpflege

jüngst freigelegt und restauriert, und wird nun erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch zum Tag des offenen Denkmals oder bei einer späteren Gelegenheit.

Die Termine für Besichtigungen und Führungen veröffentlichen wir auf der Website:

http://hablik-projekt.de/

Freundliche Grüße aus Kiel

Dipl.-Ing. Albrecht Barthel

Praktische Denkmalpflege

Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein

Wall 47/51

D - 24103 Kiel

Tel. 0431 69677-83

Fax. 0431 69677-61

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.denkmal.schleswig-holstein.de

 

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Kantgaragen | Kantstraße 126-127 | 10625 Berlin | vom Abriss bedroht | Offener Brief

Kantgaragen | Kantstraße 126-127 | 10625 Berlin

Das unter Denkmalschutz stehende Zeugnis einer Hochgarage von 1929-1930 in der Kantstraße 126/127, 10625 Berlin gilt es vor dem Abriss zu bewahren. do_co,mo.mo  Deutschland und  do_co,mo.mo  International setzen sich gemeinsam mit weiteren Institutionen in einem offenen Brief dafür ein, das Denkmal zu erhalten.

Der Eigentümer des Denkmals hat ein statisches Gutachten anfertigen lassen. Damit möchte er gegenüber der Denkmalbehörde darlegen, dass die Erhaltung seines Gebäudes nicht mehr im wirtschaftlichen Verhältnis zu den Einkünften steht und beantragt damit die Abrissgenehmigung für die Kantgaragen.

Das Verfahren läuft noch und ist noch nicht entschieden. In einem ersten Schritt wurde Ende August 2013 mit einem offenen Brief aus dem Zusammenschluss mehrerer Institutionen auf die einzigartige Bedeutung des Gebäudes hingewiesen. Weiter wird um die Offenlegung des statischen Gutachtens und um die Gewährung eines Moratoriums gebeten, um mit allen Beteiligten ein gemeinsames Konzept zur Instandsetzung und zum Weiterbetrieb der Hochgarage zu erarbeiten.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Kant-Garagen

Liebe Freunde der Nachkriegsmoderne,

am Sonntag, den 8. September 2013 um 9.30 Uhr startet am U-Bahnhof Weberwiese wieder eine Stadtlandschafts-Safari der Schaustelle Nachkriegsmoderne.

Wir laden Sie sehr herzlich ein, die Architektur der so genannten "Doppelhelix" und des im letzten Jahr gestarteten Weltkulturerbe-Antrages zu besichtigen. Mit dabei auch die ehemaligen Studentenstadt der Humboldt-Universität und das Studentdorf Schlachtensee mit dem gerade fertiggestellten Haus 18. Hier besteht die einmalige Möglichkeit einer Besichtigung vor Einzug der Studenten.

Auf dem Weg zum Studentendorf werden wir einen kurzen Stopp an der Kant-Garage in Berlin-Charlottenburg einlegen und die Initiative zur Rettung des Kant-Garagen-Palastes vorstellen.

Alle detaillierten Programminformationen sowie den Weg zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem anhängendem Infoblatt.

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Herzlichen Gruß,

Andreas Barz

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ernst-may-haus | 17. und 18. August 2013 | Sonderführung "Stühle" 28. Juli 2013, 15:30

Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde der ernst-may-gesellschaft,

wir würden Sie gerne zu folgenden beiden Veranstaltungen einladen:

Vorträge und Führungen im ernst-may-haus zu den 11. Tagen der Industriekultur, 17. und 18. August 2013

seit 2008 ist das ernst-may-haus Station der Route der Industriekultur. Das von der KulturRegion FrankfurtRheinMain initiierte Projekt lenkt den Blick der hessischen Auflügler und Kulturinteressierten gezielt auf bestimmte Orte und Stätten, um die reichen Schätze des industriekulturellen Erbes der Region erschließen.

An den jährlich stattfindenden Tagen der Industriekultur führen die einzelnen Stationen der Route ihre Besucher mit besonderen Aktionen und Veranstaltungen in bestimmte Fokusthemen ein. Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt auf den Themen Arbeitswelten sowie Urban Gardening.

Historisch sind beide Themenfelder mit dem Werk Ernst Mays verknüpft. Als moderne Wohnstätte waren die Siedlungen des Neuen Frankfurt eng mit den Frankfurter Arbeitswelten verzahnt. Das mit dem Namen Leberecht Migge verbundene Konzept der Selbstversorgung kann als ein Vorgänger des modernen Urban Gardenings betrachtet werden. Am kommenden Wochenende finden Vorträge und Führungen statt, die die historische Dimension dieser Themen näher beleuchten wollen.

Am Samstag, 17.08.2013, spricht  um 15 Uhr Helmut Grossmann, Dipl.-Ing. agr., zu "Jedermann Selbstversorger! Urban Gardening in der Weimarer Republik" im Mustergarten des ernst-may-hauses, Im Burgfeld 136, 60439 Frankfurt am Main.

Am Sonntag, 18.08.2013, hält Dr. Christos Vittoratos um 15 Uhr unter dem Titel „An Bord der Römerstand. Im ersten Lichtermeer der Moderne“ einen Vortrag und führt anschließend durchs ernst-may-haus.

Das ernst-may-haus ist an beiden Tagen von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt das ganze Wochenende statt der üblichen 4 Euro nur 2 bzw. 1 Euro.

Aus dem May’schen Esszimmer - Neue Stühle für das Musterhaus

Werkbericht der Restauratorin Barbara Naumburg am Dienstag, 20. August 2013, um 19.30 im ernst-may-haus, Im Burgfeld 136, 60439 Frankfurt am Main

seit Mai diesen Jahres finden sich fünf frisch restaurierte Stühle im Musterhaus des Neuen Frankfurt. Sie stammen aus dem Nachlass Ernst Mays und wurden von dem Wiener Architekten Prof. Franz Schuster für das Ginnheimer Wohnhaus des Architekten entworfen. In den Monaten Juli und August gebührt ihnen der Titel Exponat des Monats. Vor einigen Wochen wurden sie der Öffentlichkeit mit einer Sonderführung vorgestellt.

Foto: Naumburg Restaurierungen

Im August möchten wir Ihnen mehr über ihre jüngere Geschichte erzählen. Als die Stühle in den Besitz der ernst-may-gesellschaft übergingen, befanden sie sich in einem desolaten Zustand. Die Bespannung war teilweise eingerissen, die Leimverbindungen gelöst, die ursprüngliche Farbe nur noch zu erahnen. In mühevoller Kleinarbeit war es der Restaurierungswerkstatt Naumburg aber möglich, den ursprüngliche Zustand Stück für Stück wieder herzustellen.

Am Dienstag, den 20. August 2013, führt der Kunsthistoriker Dr. Eckhard Herrel um 19.30 Uhr in das Thema ein und zeigt den von Ernst May in Auftrag gegebenen Film „Ein Wohnhaus in Ginnheim bei Frankfurt“, in dem die Stühle an ihrem ursprünglichen Ort zu sehen sind. Anschließend berichtet die Restauratorin Barbara Naumburg anhand von Fotos über die Aufarbeitung der Stühle. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

 

Wir würden uns sehr freuen, Sie zu einer oder zu mehreren der Veranstaltungen im ernst-may-haus begrüßen zu dürfen!

Herzliche Grüße,

Ihr Team der ernst-may-gesellschaft

i.A. C. Julius Reinsberg

ernst-may-gesellschaft e.v.

ernst-may-haus

Im Burgfeld 136

60439 Frankfurt am Main

Fon +49 (0)69 15343883

Fax +49 (0)69 15343881

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www.ernst-may-gesellschaft.de

 

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may mayfest 127 fest

Gartenfest zu Ernst Mays 127. Geburtstag
. und unserem unserem10. Gründungsjubiläum

Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde der ernst-maygesellschaft,

am Samstag Samstag, 27. Juli 201 , 2013, erinnert die ernst-may-gesellschaft an
den 127. Geburtstag ihres Namensgebers und feiert ihr zehnjähriges
Bestehen. Wir laden Sie sehr herzlich ein, ab 16 Uhr im Garten des
ernst-may-hauses, Im Burgfeld 136, mit uns zu feiern.

Auf dem Programm stehen unter anderem Pianomusik der 1920er
Jahre, Kindheitserinnerungen eines Römerstadtbewohners und ein
Malwettbewerb für unsere jüngeren Gäste.

Für das leibliche Wohl sorgen neben Frankfurter Würstchen und
Apfelwein vom Fass auch selbstgebackene Kuchen und die
tagesfrische Ernte aus dem maygarten.
Nostalgiker und Freunde des Neuen Frankfurts werden auf Ihre
Kosten kommen – lassen Sie sich überraschen!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und senden Ihnen sommerliche
Grüße aus dem ernst-may-haus
Dr. Eckhard Herrel

Vorstandsvorsitzender

ernst-may-gesellschaft e.v.
ernst-may-haus
im burgfeld 136
d 60439 frankfurt am main
telefon +49 (0)69 15343883
fax +49 (0)69 15343881
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www.ernst-may-gesellschaft.de

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