Aktuell

Ausstellung

Hans Herkommer (1887–1956) Der Architekt des Schwenninger Rathauses

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Hans Herkommer
(1887–1956)
Der Architekt des
Schwenninger
Rathauses

20. November 2012 – 20. Januar 2013
Ausstellung im
Rathaus Schwenningen
Bilder: Stadtarchiv; Gestaltung: Lody van Vlodrop
AMT FÜR STADTENTWICKLUNG
STÄDTISCHE MUSEEN
V.i.S.d.P.
Städtische Museen
Tel. 07721 / 82-2351
franziskanermuseum@villingenschwenningen

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Bedrohter Bau

Ost-Nachkriegsmoderne : Stasi-Bezirksverwaltung in Cottbus

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Bedrohter Bau

HH: Architektenkammer fordert Erhalt des Peute-Komplexes

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HA 26.10.12

Hamburg-Veddel

Architektenkammer fordert Erhalt des Peute-Komplexes

Trotz vorläufigen Denkmalschutzes lasse die Hamburg Port Authority nicht vom Plan ab, das "einzigartige Ensemble zu zerstören".

Foto: Roland Magunia Toningenieur Felix Siewert vor dem Backsteinkomplex auf der Peute

Hamburg. Die Hamburgische Architektenkammer fordert den vollständigen Erhalt des vom Abriss bedrohten GEG-Komplexes auf der Peute. Obwohl die Industriegebäude aus den 20er-Jahren unter vorläufigem Denkmalschutz stehen und sich die Bezirksversammlung Mitte für einen dauerhaften Schutz einsetzte, lasse der Eigentümer, die Hamburg Port Authority (HPA), nicht vom Plan ab, das "einzigartige Ensemble zu zerstören". Nur zwei Gebäude (Chemische Fabrik und Papierfabrik) sollen erhalten werden.

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Bedrohter Bau

31. Okt. 2012 : Junkers Ensemble in Dessau zerstört

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Link zu dem Dradio/DLF-Beitrag vom 5.11.2012:

http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/11/05/drk_20121105_2318_b2f12e4d.mp3

 

Kommentar v. 02.Nov.2012:

Für eine Stadt, deren Zentrum im Krieg zu 85% zerstört wurde und die im Zuge des Stadtumbaus weiterhin historische Substanz verliert, stellt der Abriss von eingetragenen Baudenkmalen aus der Vorkriegszeit, wie dem Junkalor-Verwaltungsgebäude eine nicht wieder gutzumachende Kulturschande dar.

Erstens, weil sich die Stadt, indem sie den Namen „Bauhausstadt-Dessau“ annimmt, zum Erhalt der Zeugnisse der klassischen Moderne als einem identitätsstiftenden Gut bekennt.

Zweitens, weil aus dem Zusammenspiel mit der Lamellenhalle, ein städtebaulicher und stadtgeschichtlicher Ankerpunkt verlorengeht, der authentisch an das Wirken von Hugo Junkers und vieler Junkers-Mitarbeiter an diesen Ort erinnert.

Drittens, weil über den Verlust der technikgeschichtlich wichtigen Stahlkonstruktion hinaus zum wiederholten Mal ein architektonisch markantes Gebäude der Moderne „neben dem Bauhaus“ verlorengeht.

Dass die verschiedenen Aufrufe und Projekte zur Rettung, die seit 2003 und 2007 vorgetragen wurden, bei allen objektiven Schwierigkeiten nicht mit der notwendigen Energie aufgegriffen wurden, wird bei nachfolgenden Generationen kein Verständnis finden.

Dr. Andreas Butter

Dessau/Berlin

Fotos vom Abriss vor Ort v. 31. Oktober 2012 : © Rainer Hänsch

 

Sektionsbild s. a.  Beitrag: Zwei Bauten auf dem ehemaligen Gelände des Hugo Junkers Kaloriferwerkes in Dessau

v. Samstag, den 24. Juli 2010

s. a.  Beitrag: Mit dem Bus zu Hugo Junkers in Dessau

v. Montag, den 12. April 2010 Sektionsbild

Sektionsbild

s. a.  Beitrag:  Junkers Ensemble in Dessau in ernsthafter Gefahr ! Ihre Mithilfe wird benötigt !

v. Montag, den 06. März 2010

Sektionsbild

s. a.  Beitrag: Junkalor Bauten in Dessau

v. Montag, den 27. Oktober 2008

 

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Veranstaltung

8. Hermann-Henselmann-Kolloquium: 150 Jahr Hobrecht-Plan für Berlin

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8. HERMANN-HENSELMANN-KOLLOQUIUM:

150 JAHRE HOBRECHT-PLAN FÜR BERLIN
DIE STADTPLANUNG, DIE WOHNUNGSFRAGE UND DER STAAT

27. Oktober 2012, 10 bis 17 Uhr
Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin, Münzenbergsaal

Nähere Informationen zum Programm und zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem Programm.

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Ausstellung

RE-VISION-IBA ’87 Themen für die Stadt als Wohnort

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Die Internationale Bauausstellung Berlin (IBA) 1987 stellt einen Wendepunkt in der Geschichte des Städtebaus dar. Heute, 25 Jahre später, beginnt die historische Betrachtung dieses umfassenden Bauprogramms. Die Technische Universität Berlin zeigt in Kooperation mit dem Landesarchiv Berlin und dem Landesdenkmalamt Berlin die Ausstellung  RE-VISION-IBA ’87 ab dem 13. Oktober 2012 im Architekturgebäude der Technischen Universität.
Mehr als 170 Bauprojekte entstanden im Rahmen der IBA ’87, denen ein gemeinsamer Gedanke zugrunde lag: die Innenstadt als Wohnort zu stärken. Die Stichworte der IBA – „kritische Rekonstruktion“ und „behutsame Stadterneuerung“ – gehören heute zum festen Vokabular der Stadtplanung.  Die größte Bauausstellung in der Geschichte Berlins erstreckte sich über sechs Demonstrationsgebiete: Hardt-Waltherr Hämer betreute die „Stadtreparatur“  in Kreuzberg, mit den Demonstrationsgebieten Luisenstadt und SO 36 (IBA-Alt); unter der Leitung von Josef Paul Kleihues fand der „Stadtneubau“ in der Südlichen Friedrichstadt, im Südlichen Tiergartenviertel, am Prager Platz und am Tegeler Hafen statt (IAB-Neu).
Anhand von ausgewählten Beispielen erläutert die Ausstellung RE-VISION-IBA ’87 eine Reihe von Themen, die im Rahmen der IBA ’87 bearbeitet wurden: Umgang mit der „kaputten“ Stadt, Ausbau der sozialen Infrastruktur, Wohnselbsthilfe, frauenspezifisches Bauen, Ökologie, kulturelle Vermittlung und die Einbeziehung des Genius Loci in die Entwürfe waren explizite Schwerpunkte des Bauprogramms. Die in diesen Themenfeldern zusammengefassten Projekte regen zum Nachdenken an über die jüngere Berliner Stadtbaugeschichte, über aktuelle Aufgaben und den zukünftigen Umgang mit den Stadträumen und Bauten der Internationalen Bauausstellung von 1987.
Die aktuelle Ausstellung RE-VISION-IBA ’87 zeigt Originalmodelle und -zeichnungen, sowie den aktuellen Zustand der Bauten. Unter anderem wird das 8m große Stadtmodell der IBA-Neu zu sehen sein, das zu diesem Anlass restauriert wurde. Auch wird im Rahmen der aktuellen Ausstellung die Wanderausstellung "Schritt für Schritt" der IBA-Alt noch einmal präsentiert.
Dauer der Ausstellung: 13. Oktober bis 17. November 2012
Fakultätsforum im Architekturgebäude TU Berlin
Straße des 17. Juni 152
10623 Berlin
Di–Fr 14–20 Uhr,  Sa 12–18 Uhr
Zudem veranstaltet die TU Berlin in Kooperation mit der TU Dortmund und der ETH Zürich ein Symposium anlässlich der Präsentation des Buches "25 Jahre Internationale Bauausstellung in Berlin 1987. Ein Höhepunkt des europäischen Städtebaus", herausgegeben von Harald Bodenschatz, Vittorio Magnago Lampugnani und Wolfgang Sonne.
Donnerstag 15. November 2012, 16:00–20:00 Uhr,
TU Berlin, Gebäude Technische Akustik, Einsteinufer 25, 10623 Berlin, Raum TA 210.
Webseite: www.f-iba.de
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Veranstaltung

Shell Pioneers | Lectures | TU Berlin Campus Wedding Gustav-Meyer-Allee 25 Gebäude 13B

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TU Berlin Campus Wedding
Gustav-Meyer-Allee 25
Gebäude 13B
Hörsaal 13B-B
Thu 18.10.12/Fri 19.10.12

Shell Pioneers
An International Symposium in Commemoration of the 125th Anniversary of the Birth of Franz Dischinger
Franz Dischinger (1887–1953) is an
indisputably significant 20th-century civil
engineer. Many aspects in connection with
his work are still unknown, such as the wider
context of his activity in thin concrete shell
design and construction. Research on prewar
thin concrete shell construction usually
focuses on national engineering heroes.
The extensive cross-border exchange of
information on the latest technical improvements,
however, makes it fairly implausible
that these engineers were unaffected by
the developments in other countries.
The symposium “Shell Pioneers” wants to
close this knowledge gap. A group of leading
experts will therefore discuss the international
dimension in the work of some of the most
important innovators in the field of early thin
shell construction. Special attention will be
paid to the role of Dischinger, whose theoretical
and practical work was so widely influential.
Thursday 18.10.12
18.00
Franz Dischinger: New Aspects
of the Life and Work of a Civil
Engineering Master
Roland May, BTU Cottbus
Presentation in the course of the
lecture series „Praktiken & Potenziale
von Bautechnikgeschichte“
afterwards
Reception in the historic
Peter-Behrens-Halle
Friday 19.10.12
09.30
Welcome addresses
Mike Schlaich, TU Berlin
Werner Lorenz, BTU Cottbus
09.45
From Biebrich into the World:
The Dissemination of
the Zeiss-Dywidag System
Werner Lorenz, BTU Cottbus
Roland May, BTU Cottbus
11.30
The Autarchic Origins of
the Italian Thin Shells
Tullia Iori, Università di Roma Tor Vergata
12.30
Pioneer Concrete Shells in Spain
Pepa Cassinello,
Universidad Politécnica de Madrid
14.30
Conoids and Hypars: Early Thin Shell
Design in France and Benelux
Bernard Espion,
Université Libre de Bruxelles
16.00
Anton Tedesko: The Communicator
Jörg Schlaich, Berlin
17.00
Shells Today
Mike Schlaich, TU Berlin
18.00
Discussion: The Future of
Thin Concrete Shells —
Learning from History?
Moderator: Arndt Goldack, TU Berlin
Registration:
Regular participation in the symposium on 18th –19th October 2012 is offered free of charge. A donation of 30 Euro for catering during the symposium and other expenses is, however,
requested and may be paid on site. Students are exempted from this request. All participants are kindly asked to register until 1 October 2012 at www.tu-cottbus.de/bautechnikgeschichte.
Organisers
supported by media partner
schlaich bergermann und partner
Beratende Ingenieure im Bauwesen

 

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Veranstaltung

Denkmalmesse Leipzig

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http://www.denkmal-leipzig.de/

 

Partnerland 2012: Russland.


Die internationale Bedeutung der denkmal wird durch das Partnerland-Konzept unterstrichen. Nach Italien, Frankreich, Ungarn und Polen ist die Russische Föderation das fünfte Partnerland der Jubiläumsmesse denkmal 2012.

Im Rahmen der denkmal Moskau wurde die Vereinbarung zwischen Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung und dem stellvertretenden Kulturminister Andrej Busygin geschlossen. Danach ist Russland offizielles Partnerland der denkmal 2012.

Wir begrüßen es sehr, dass gerade 2012, dem Deutsch-Russischen Jahr der Bildung, Wissenschaft und Innovation, Russland das Partnerland der denkmal ist. Denn die Schnittflächen zwischen Kultur und Wirtschaft, Innovationen in der Denkmalpflege und Restaurierung bieten ausgezeichnete Synergien.

Die Russische Föderation ist seit der Erstveranstaltung der denkmal im Jahr 1994 stets mit beeindruckenden Präsentationen vertreten.

Für die Jubiläumsmesse denkmal 2012 lässt die Russische Föderation unter Federführung des Russischen Kulturministeriums mit ihrem Engagement auf hochkarätige Fachveranstaltungen und interessante Präsentationen von Firmen, Institutionen, Verbänden, aber auch denkmalreichen Städten und bedeutenden Regionen z.B. Velikij Novgorod, Tomsk, Archangelsk, Vologda hoffen.

Herzlich willkommen! Das Partnerland Russland lädt Sie zum Besuch auf die Messestände in die Halle 2 und zum Erfahrungsaustausch mit unseren Experten ein.

Wir freuen uns auf Sie.



Vertretungen der Leipziger Messe in der Russischen Föderation

Büro Moskau
Anna Subowa
Krasnopressnenskaja nab. 12, (Centr meshdunarodnoj torgovli)
Meshdunarodnaja II podjesd 6, office 609
123610 MOSKAU
Tel.: +7 495 258 15 47, 258 15 48, Fax: +7 495 258 1519
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Filiale der Leipziger Messe GmbH in Sankt Petersburg
Dr. Alexander Menschow
ul. Petrosavodskaja 12
197110 St. PETERSBURG
Tel.: +7 812 320-6137, 320-6138, Fax: +7 812 320-6138
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Bedrohter Bau

Kino „Die Kurbel“, Giesebrechtstraße 4, 10629 Berlin Charlottenburg

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Kino „Die Kurbel“

Giesebrechtstraße 4, 10629 Berlin Charlottenburg

Einschätzung zum Antrag auf Unterschutzstellung

Vorbemerkung

Das Kino „Die Kurbel“ (Bild 1) ist ein seit fast 80 Jahren bestehendes Filmtheater, das als ein

kultureller Mittelpunkt im Viertel, aber auch über Charlottenburg hinaus beliebt war.

Ein Antrag Prof. Dr. Peter Raues vom 8. Dezember 2011 zur Unterschutzstellung wurde am 22. Dezember

vom Landesdenkmalamt Berlin abschlägig beschieden, da das Kino bei einer flächenmäßigen

Denkmalerfassung Anfang der 1990er Jahre als nicht denkmalwert eingestuft worden sei. Mehrere

Umbauten des Inneren und der Fassade hätten dazu geführt, dass keine authentische Überlieferung

gegeben sei. Inzwischen haben sich anhand der Sichtung von Material aus dem Nachlass einer Anwohnerin,

der lokal engagierten Kunsthistorikerin Ellen Jensen, Hinweise darauf ergeben, dass der

architektur- und zeitgeschichtliche Wert des Kinos in seiner erhaltenen Substanz wesentlich höher ist

als bislang angenommen.

Den Initiatoren des Antrags ist bewusst, dass die Denkmalschutzbehörde keine Nutzungsart des Gebäudes

vorschreiben kann. Gerade vor dem Hintergrund einer geplanten Umnutzung wird darum

gebeten, die Unterschutzstellung der historischen Bauteile des Kinos noch einmal zu überdenken.

Die Autoren dieses Kurzgutachtens wurden am 24. Januar d.J. gebeten, das zusammengetragene

Quellenmaterial zu sichten und die Sachlage in Hinsicht auf eine Schutzwürdigkeit einzuschätzen. Da

angesichts der zügig fortschreitenden Baumaßnahmen täglich mit der Beseitigung relevanter Zeitspuren

zu rechnen ist, musste diese Zusammenfassung der Erhaltungsaspekte auf eigene Archivrecherchen

verzichten; sie kann eine vertiefende Bestandsuntersuchung nich

Aspekte für eine Unterschutzstellung...


...bitte weiterlesen in der `Einschätzung zum Antrag auf Unterschutzstellung´von 
Dr. Andreas Butter / Dr. Ulrich Hartung im Anhang
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Veranstaltung

MIES VAN DER ROHE HAUS - Einladung - zwei Vorträge

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Mies van der Rohe Haus [Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!]

Gesendet: Donnerstag, 20. September 2012 12:50

An: Diana Eisenach

Betreff: Vortrag Di und Fr Einladung

 

MIES VAN DER ROHE HAUS - Einladung

Dienstag, 25.09.2012 , 19 Uhr

Prof. Dr. Omar Akbar

„Einfache Maßnahme – große Wirkung“

Vortrag

In seinem Vortrag wird sich Prof. Dr. Omar Akbar mit der Geschichte eines 1998 eröffneten Frauenzentrums in Nasriya, einem Stadtteil von Aswan/Ägypten beschäftigen. Mit einfachen baulichen Mitteln hat eine Fraueninitiative in dieser oberägyptischen Stadt in einem sehr schwierigen gesellschaftlichen Umfeld ein Frauenzentrum geschaffen. Der Vortrag zeigt die Entstehungsbedingungen und die aktuelle Entwicklung dieses Frauenzentrums bis heute.

 

Freitag, 29.09.2012, 19 Uhr

Dr. Bettina Held

„Einfacher Versuch über den Backstein“

Vortrag

1932/33 errichtete Ludwig Mies van der Rohe im Berliner Nordosten von Landhaus Lemke. Es verkörpert in konzentrierter Form das Credo des Architekten: „Architektur beginnt, wenn zwei Backsteine sorgfältig zusammengesetzt werden. Architektur ist eine Sprache mit der Disziplin einer Grammatik. Man kann Sprache im Alltag als Prosa benutzen. Und wenn man sehr gut ist, kann man ein Dichter sein.“ Am Beispiel von Landhaus Lemke wird deutlich, wie Mies den Backstein in die Moderne geführt und ein Kunstwerk daraus gemacht hat. Der Vortrag von Bettina Held zeichnet den Werdegang des universellen Baumaterials Backstein von den Anfängen bis zur Gegenwart nach.

Mies van der Rohe Haus

Oberseestraße 60

13053 Berlin

Tel.: 030 97000618

miesvanderrohehaus@kultur-in-lichtenberg.de>

info@miesvanderrohehaus.de>

 

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