Aktuell

Photography at Bauhaus – The Walther Collection

Calendar 2012

Current Dates and Events

Photography at Bauhaus – The Walther Collection

Exhibition

5th December 2012 – 24th February 2013, Bauhaus Building
Opening on  4th December 2012
Bauhaus Dessau Foundation purchased an international high-quality collection of original Bauhaus photographies which were compiled by famous collector Thomas Walther from Vaduz, who already showed a collection at the New York Museum of Modern Art among others.
The Walther Collection at Bauhaus Dessau Foundation combines 59 Photographies, made by 31 teachers and students of Bauhaus between 1925 and 1931. They show scenes of daily life and lessons, as well as stage work at Bauhaus Dessau, Bauhaus Buildings in Dessau and Bauhaus products made by students.
Photographers of the pictures were Herbert Bayer,  Albert Braun, Paul Citroen, Edmund Collein, Erich Comeriner, T. Lux Feininger, Werner David Feist, Grit Kallin-Fischer, Kurt Kranz, Heinz Loew, Hannes Meyer, László Moholy-Nagy, Lotte Stam-Beese and Werner Zimmermann.
The pictures now can be seen for the first time in an exhibition.
Bauhaus building, daily from 10am – 6pm (in 2013: from 10am – 5pm)
Admission € 6,-/ € 4,-

supported by:

Kategorie: /

Berlin | Hufeisensiedlung | BUCHPRÄSENTATION IN DER INFO-STATION | HAUSBESICHTIGUNG IM "TAUTEN HEIM"

START UM 11 UHR: BUCHPRÄSENTATION IN DER INFO-STATION

------------------------------------------------------------

Die Veranstaltung beginnt am späten Vormittag um 11 Uhr in der "Info-Station" im Kopfbau des Hufeisens, in der Fritz-Reuter-Allee 44. Dort werden die Autoren Linda Buchholz und Michael Bienert ausgewählte Passagen aus "Die "Zwanziger Jahre in Berlin" vorstellen. Das sehr lesenswerte Buch gibt einen guten Einblick in diese gerade für Berlin so spannende Dekade. Es wurde neu aufgelegt und um einige Tipps sowie Kapitel zu den sechs gemeinsam zum UNESCO-Welterbe ernannten "Siedlungen der Berliner Moderne" ergänzt.

Nähere Infos unter: www.text-der-stadt.de + www.berlinstory-verlag.de

ZWEITE STATION: HAUSBESICHTIGUNG IM "TAUTEN HEIM"

------------------------------------------------------------

Zu den besonderen Empfehlungen der Autoren zählt auch das von Katrin und mir denkmalgerecht wieder hergestellte und komplett im Stile der 1920er Jahre möblierte "Taute Heim". Über unser Projekt wurde in den vergangenen Monaten mehrmals berichtet und einige von Euch / Ihnen kennen es bereits von Besuchen oder dem "Tag des Offenen Denkmals". Für alle anderen wollen wir das Haus am Sonntag noch mal öffnen und werden im Anschluss an die Lesung einen kleinen Spaziergang dorthin machen.

Nähere Infos unter: www.tautes-heim.de

WER MAG BIS 17 UHR: AUSKLANG IN CAFÉ UND AUSSTELLUNG

-----------------------------------------------------------

Wer dann Lust hat auf ein Stück selbstgebackenen Kuchen hat oder sich die Ausstellung anschauen möchte, kann dies im Anschluss tun. Wie immer jeweils Freitags und Sonntags werden sowohl Café und Ausstellung bis 17 Uhr geöffnet sein. Ein großartiges Angebot, welches von einigen Freiwilligen aus dem Vereinsumfeld getragen wird, vielen Bewohnern mittlerweile als regelmäßiger Treffpunkt dient und eben auch Gelegenheit bietet, sich eingehend mit Geschichte & Geschichten aus Berlins jüngstem Welterbe zu beschäftigen. Die Buchpräsentation ist gleichzeitig auch die erste Kulturveranstaltung vor Ort.

Nähere Infos unter:

http://www.hufeisensiedlung.info/foerderverein/projekte/cafe-und-ausstellung-in-der-info-station.html

 

Kategorie: /

DOCOMOMO Newsletter April | 2013

Sehr geehrte Mitglieder von docomomo Deutschland e.V.

hiermit senden wir zum Frühsommerauftakt ein paar wichtige aktuelle Infos


-    der Film HAUS TUGENDHAT kommt Ende Mai in die Kinos   
http://www.pandora-film.com/
-    ein NETZWERK zur Bautechnikgeschichte wird gegründet
http://www.bautechnikgeschichte.org/
-    Exkursion DÜSSELDORF + Exkursion PRAG-BRNO-WIEN
-    zur Lage der Egon-Eiermann Bauten in FRANKFURT u STUTTGART
-    aktuelle Infos von docomomo INTERNATIONAL

mit freundlichen Grüßen
Alex Dill, Andrea Jütten, Franz Jaschke

HAUS TUGENDHAT ein mit Spannung erwarteter Film des vielfach ausgezeichneten Dokumentarfilmers
Dieter Reifarth, als erster TEIL einer Filmreihe / Casette die im Herbst vollständig erhältlich sein wird,
kommt Ende Mai in die Kinos. Erstmals vorgestellt wurde dieser erste Film der Reihe auf den Architekturfilmtagen
in München. Die Vernissage wird in der Deutschen Nationalgalerie Berlin im Beisein von Mitgliedern der Familie Tugendhat stattfinden. Unter presse.pandorafilm.de finden Sie alle Materialien zum Download.
Und hier noch die Liste der Vorpremieren:

HAUS TUGENDHAT – Dokumentarfilm, BRD 2013

Regie: Dieter Reifarth

Premiere am 22.5. um 19.30 Uhr in der Neuen Nationalgalerie in Berlin

in Anwesenheit des Regisseurs Dieter Reifarth, der Tochter der Erbauer Ruth Guggenheim-Tugendhat und des Konservators/Restaurators Ivo Hammer stattfinden wird.

Die Premiere ist der Auftakt für fünf weitere Vorab-Aufführungen in Anwesenheit von Dieter Reifarth und Ivo Hammer

25.5. um 18.45 Uhr im Orfeos Erben, Frankfurt

26.5. um 11.00 Uhr im Abaton Kino, Hamburg

27.5. um 20.00 Uhr in der Filmpalette, Köln

28.5. um 19.30 Uhr im Apollo, Aachen

29.5. um 19.30 Uhr im Atelier im Bollwerk, Stuttgart mit Dieter Reifarth



Zur Gründung des neuen Netzwerks BAUTECHNIKGESCHICHTE/KONSTRUKTIONSGESCHICHTE
schreibt uns Friedmaar Voormann


Liebe Kolleginnen und Kollegen / Sehr geehrte Damen und Herren,

in den letzten beiden Jahrzehnten hat sich die Geschichte der Technik und des Konstruierens im Bauwesen zu einem wichtigen und erfolgreichen Forschungsfeld entwickelt. Das Themenspektrum ist weit gefächert, es gibt unterschiedliche disziplinäre und methodische Zugänge. Was uns eint, sind vor allem die Fragestellungen.
Durch die großen Kongresse in Madrid (2003), Cambridge (2006), Cottbus (2009) und Paris (2012) sowie durch die Einrichtung europäischer Sommerschulen konnte die ›Construction History‹ international fest etabliert werden. Zugleich entstand im deutschen Sprachraum an unterschiedlichen Hochschulorten eine Vielzahl von Forschungsaktivitäten und Veranstaltungsreihen. Es fehlt aber bisher - anders als etwa in Großbritannien, Italien, Frankreich oder Spanien - eine die verschiedenen Ansätze bündelnde und weithin sichtbare Fachvereinigung.

Wir rufen alle Interessierten - insbesondere Bauingenieure, Architekten, Denkmalpfleger, Architektur-, Technik- und Wissenschaftshistoriker - zur aktiven Teilnahme an der Gründung einer deutschsprachigen Gesellschaft auf. Hierzu laden wir am 28./29. Juni zur Gründungsveranstaltung nach Berlin und am 8./9. November 2013 zur ersten Jahrestagung nach Aachen ein.
Anmeldung für die Gründungsveranstaltung erbitten wir bis zum 10. Juni über die folgende Internetadresse:
http://www.bautechnikgeschichte.org/

EXKURSION DÜSSELDORF + EXKURSION PRAG-BRNO-WIEN

Die sportliche Fahrrad-Exkursion DÜSSELDORF, vorbereitet von Ruben Baur + Andrea Jütten,
führte entlang einer Route mit der interessanten Auswahl von 40 Bauten in und um Düsseldorf und Krefeld.
Dabei gab es auch ein verabredetes Treffen auf der Baustelle des MIK Projektes in KREFELD und eine Einführung
in das Ausstellungsprojekt durch die Kuratorin Christiane Lange.
Die 1:1 Ausstellung des Beitrags von Ludwig Mies van der Rohe für ein Golf-Clubgebäude in KREFELD
ist ein sehr ambitioniertes Projekt mit drei interessanten Symposien zu aktuellen Themen, die auch u.a.
die Authentizität unseres architektonischen Erbes und unseren Umgang mit Geschichte auf interessante Weise
diskutieren.             Infos zur Ausstellung + den Symposien:
www.projektmik.com/

Die Exkursion PRAG-BRNO-WIEN, vorbereitet von Diana Zitzmann + Alex Dill, wird uns vor allem Villa Müller
und Villa Tugendhat und die Werkbundsiedlungen, aber auch zeitgenössische Architektur zusammen mit
dem schon bewährten internationalen, kollegialen Austausch bieten.    Infos zur Villa Tugendhat + zur THICOM:

http://www.tugendhat.eu/en/

Zu den Bauten von EGON EIERMANN in FRANKFURT und in STUTTGART gibt es eine aktuelle Meldung
im Baunetz
www.baunetz.de/.../Meldungen-Egon-Eiermann-Bauten_in_Stuttgart_und_ Frankfurt_3175915.html
und natürlich Infos auch direkt über die EGON-EIERMANN-GESELLSCHAFT
egon-eiermann-gesellschaft.de/


docomomo INTERNATIONAL, den vollständigen, aktuellen NEWSLETTER mit Infos z.B.
vom MELNIKOW HAUS, MOSKAU finden Sie hier als Abschluss der Infos
und mehr über die websites der internationalen Chapter  
INFO:       http://www.docomomo.com/

 

Kategorie: /

Hans Herkommer (1887–1956) Der Architekt des Schwenninger Rathauses

Hans Herkommer
(1887–1956)
Der Architekt des
Schwenninger
Rathauses

20. November 2012 – 20. Januar 2013
Ausstellung im
Rathaus Schwenningen
Bilder: Stadtarchiv; Gestaltung: Lody van Vlodrop
AMT FÜR STADTENTWICKLUNG
STÄDTISCHE MUSEEN
V.i.S.d.P.
Städtische Museen
Tel. 07721 / 82-2351
franziskanermuseum@villingenschwenningen

Kategorie: /

Ost-Nachkriegsmoderne : Stasi-Bezirksverwaltung in Cottbus

Kategorie: /

HH: Architektenkammer fordert Erhalt des Peute-Komplexes

HA 26.10.12

Hamburg-Veddel

Architektenkammer fordert Erhalt des Peute-Komplexes

Trotz vorläufigen Denkmalschutzes lasse die Hamburg Port Authority nicht vom Plan ab, das "einzigartige Ensemble zu zerstören".

Foto: Roland Magunia Toningenieur Felix Siewert vor dem Backsteinkomplex auf der Peute

Hamburg. Die Hamburgische Architektenkammer fordert den vollständigen Erhalt des vom Abriss bedrohten GEG-Komplexes auf der Peute. Obwohl die Industriegebäude aus den 20er-Jahren unter vorläufigem Denkmalschutz stehen und sich die Bezirksversammlung Mitte für einen dauerhaften Schutz einsetzte, lasse der Eigentümer, die Hamburg Port Authority (HPA), nicht vom Plan ab, das "einzigartige Ensemble zu zerstören". Nur zwei Gebäude (Chemische Fabrik und Papierfabrik) sollen erhalten werden.

Kategorie: /

31. Okt. 2012 : Junkers Ensemble in Dessau zerstört

Link zu dem Dradio/DLF-Beitrag vom 5.11.2012:

http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/11/05/drk_20121105_2318_b2f12e4d.mp3

 

Kommentar v. 02.Nov.2012:

Für eine Stadt, deren Zentrum im Krieg zu 85% zerstört wurde und die im Zuge des Stadtumbaus weiterhin historische Substanz verliert, stellt der Abriss von eingetragenen Baudenkmalen aus der Vorkriegszeit, wie dem Junkalor-Verwaltungsgebäude eine nicht wieder gutzumachende Kulturschande dar.

Erstens, weil sich die Stadt, indem sie den Namen „Bauhausstadt-Dessau“ annimmt, zum Erhalt der Zeugnisse der klassischen Moderne als einem identitätsstiftenden Gut bekennt.

Zweitens, weil aus dem Zusammenspiel mit der Lamellenhalle, ein städtebaulicher und stadtgeschichtlicher Ankerpunkt verlorengeht, der authentisch an das Wirken von Hugo Junkers und vieler Junkers-Mitarbeiter an diesen Ort erinnert.

Drittens, weil über den Verlust der technikgeschichtlich wichtigen Stahlkonstruktion hinaus zum wiederholten Mal ein architektonisch markantes Gebäude der Moderne „neben dem Bauhaus“ verlorengeht.

Dass die verschiedenen Aufrufe und Projekte zur Rettung, die seit 2003 und 2007 vorgetragen wurden, bei allen objektiven Schwierigkeiten nicht mit der notwendigen Energie aufgegriffen wurden, wird bei nachfolgenden Generationen kein Verständnis finden.

Dr. Andreas Butter

Dessau/Berlin

Fotos vom Abriss vor Ort v. 31. Oktober 2012 : © Rainer Hänsch

 

Sektionsbild s. a.  Beitrag: Zwei Bauten auf dem ehemaligen Gelände des Hugo Junkers Kaloriferwerkes in Dessau

v. Samstag, den 24. Juli 2010

s. a.  Beitrag: Mit dem Bus zu Hugo Junkers in Dessau

v. Montag, den 12. April 2010 Sektionsbild

Sektionsbild

s. a.  Beitrag:  Junkers Ensemble in Dessau in ernsthafter Gefahr ! Ihre Mithilfe wird benötigt !

v. Montag, den 06. März 2010

Sektionsbild

s. a.  Beitrag: Junkalor Bauten in Dessau

v. Montag, den 27. Oktober 2008

 

Kategorie: /

8. Hermann-Henselmann-Kolloquium: 150 Jahr Hobrecht-Plan für Berlin

8. HERMANN-HENSELMANN-KOLLOQUIUM:

150 JAHRE HOBRECHT-PLAN FÜR BERLIN
DIE STADTPLANUNG, DIE WOHNUNGSFRAGE UND DER STAAT

27. Oktober 2012, 10 bis 17 Uhr
Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin, Münzenbergsaal

Nähere Informationen zum Programm und zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem Programm.

Kategorie: /

RE-VISION-IBA ’87 Themen für die Stadt als Wohnort

Die Internationale Bauausstellung Berlin (IBA) 1987 stellt einen Wendepunkt in der Geschichte des Städtebaus dar. Heute, 25 Jahre später, beginnt die historische Betrachtung dieses umfassenden Bauprogramms. Die Technische Universität Berlin zeigt in Kooperation mit dem Landesarchiv Berlin und dem Landesdenkmalamt Berlin die Ausstellung  RE-VISION-IBA ’87 ab dem 13. Oktober 2012 im Architekturgebäude der Technischen Universität.
Mehr als 170 Bauprojekte entstanden im Rahmen der IBA ’87, denen ein gemeinsamer Gedanke zugrunde lag: die Innenstadt als Wohnort zu stärken. Die Stichworte der IBA – „kritische Rekonstruktion“ und „behutsame Stadterneuerung“ – gehören heute zum festen Vokabular der Stadtplanung.  Die größte Bauausstellung in der Geschichte Berlins erstreckte sich über sechs Demonstrationsgebiete: Hardt-Waltherr Hämer betreute die „Stadtreparatur“  in Kreuzberg, mit den Demonstrationsgebieten Luisenstadt und SO 36 (IBA-Alt); unter der Leitung von Josef Paul Kleihues fand der „Stadtneubau“ in der Südlichen Friedrichstadt, im Südlichen Tiergartenviertel, am Prager Platz und am Tegeler Hafen statt (IAB-Neu).
Anhand von ausgewählten Beispielen erläutert die Ausstellung RE-VISION-IBA ’87 eine Reihe von Themen, die im Rahmen der IBA ’87 bearbeitet wurden: Umgang mit der „kaputten“ Stadt, Ausbau der sozialen Infrastruktur, Wohnselbsthilfe, frauenspezifisches Bauen, Ökologie, kulturelle Vermittlung und die Einbeziehung des Genius Loci in die Entwürfe waren explizite Schwerpunkte des Bauprogramms. Die in diesen Themenfeldern zusammengefassten Projekte regen zum Nachdenken an über die jüngere Berliner Stadtbaugeschichte, über aktuelle Aufgaben und den zukünftigen Umgang mit den Stadträumen und Bauten der Internationalen Bauausstellung von 1987.
Die aktuelle Ausstellung RE-VISION-IBA ’87 zeigt Originalmodelle und -zeichnungen, sowie den aktuellen Zustand der Bauten. Unter anderem wird das 8m große Stadtmodell der IBA-Neu zu sehen sein, das zu diesem Anlass restauriert wurde. Auch wird im Rahmen der aktuellen Ausstellung die Wanderausstellung "Schritt für Schritt" der IBA-Alt noch einmal präsentiert.
Dauer der Ausstellung: 13. Oktober bis 17. November 2012
Fakultätsforum im Architekturgebäude TU Berlin
Straße des 17. Juni 152
10623 Berlin
Di–Fr 14–20 Uhr,  Sa 12–18 Uhr
Zudem veranstaltet die TU Berlin in Kooperation mit der TU Dortmund und der ETH Zürich ein Symposium anlässlich der Präsentation des Buches "25 Jahre Internationale Bauausstellung in Berlin 1987. Ein Höhepunkt des europäischen Städtebaus", herausgegeben von Harald Bodenschatz, Vittorio Magnago Lampugnani und Wolfgang Sonne.
Donnerstag 15. November 2012, 16:00–20:00 Uhr,
TU Berlin, Gebäude Technische Akustik, Einsteinufer 25, 10623 Berlin, Raum TA 210.
Webseite: www.f-iba.de
Kategorie: /

Shell Pioneers | Lectures | TU Berlin Campus Wedding Gustav-Meyer-Allee 25 Gebäude 13B

TU Berlin Campus Wedding
Gustav-Meyer-Allee 25
Gebäude 13B
Hörsaal 13B-B
Thu 18.10.12/Fri 19.10.12

Shell Pioneers
An International Symposium in Commemoration of the 125th Anniversary of the Birth of Franz Dischinger
Franz Dischinger (1887–1953) is an
indisputably significant 20th-century civil
engineer. Many aspects in connection with
his work are still unknown, such as the wider
context of his activity in thin concrete shell
design and construction. Research on prewar
thin concrete shell construction usually
focuses on national engineering heroes.
The extensive cross-border exchange of
information on the latest technical improvements,
however, makes it fairly implausible
that these engineers were unaffected by
the developments in other countries.
The symposium “Shell Pioneers” wants to
close this knowledge gap. A group of leading
experts will therefore discuss the international
dimension in the work of some of the most
important innovators in the field of early thin
shell construction. Special attention will be
paid to the role of Dischinger, whose theoretical
and practical work was so widely influential.
Thursday 18.10.12
18.00
Franz Dischinger: New Aspects
of the Life and Work of a Civil
Engineering Master
Roland May, BTU Cottbus
Presentation in the course of the
lecture series „Praktiken & Potenziale
von Bautechnikgeschichte“
afterwards
Reception in the historic
Peter-Behrens-Halle
Friday 19.10.12
09.30
Welcome addresses
Mike Schlaich, TU Berlin
Werner Lorenz, BTU Cottbus
09.45
From Biebrich into the World:
The Dissemination of
the Zeiss-Dywidag System
Werner Lorenz, BTU Cottbus
Roland May, BTU Cottbus
11.30
The Autarchic Origins of
the Italian Thin Shells
Tullia Iori, Università di Roma Tor Vergata
12.30
Pioneer Concrete Shells in Spain
Pepa Cassinello,
Universidad Politécnica de Madrid
14.30
Conoids and Hypars: Early Thin Shell
Design in France and Benelux
Bernard Espion,
Université Libre de Bruxelles
16.00
Anton Tedesko: The Communicator
Jörg Schlaich, Berlin
17.00
Shells Today
Mike Schlaich, TU Berlin
18.00
Discussion: The Future of
Thin Concrete Shells —
Learning from History?
Moderator: Arndt Goldack, TU Berlin
Registration:
Regular participation in the symposium on 18th –19th October 2012 is offered free of charge. A donation of 30 Euro for catering during the symposium and other expenses is, however,
requested and may be paid on site. Students are exempted from this request. All participants are kindly asked to register until 1 October 2012 at www.tu-cottbus.de/bautechnikgeschichte.
Organisers
supported by media partner
schlaich bergermann und partner
Beratende Ingenieure im Bauwesen

 

Kategorie: /
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen