Dokumentation über die Frankfurter Küche am 25. März 2012 - ARTE
Publikationen
Samstag, den 24. März 2012 um 20:58 Uhr
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Dokumentation über die Frankfurter Küche am 25. März 2012
ernst-may-gesellschaft e.v. [ Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ]
Gesendet: Donnerstag, 22. März 2012 15:56
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Liebe Freundinnen und Freunde der ernst-may-gesellschaft,

wir möchten Sie darauf hinweisen, dass der Fernsehsender arte am Sonntag, 25. März 2012, um 15.35 Uhr eine Dokumentation über die Frankfurter Küche zeigt. Auf der Homepage des Senders heißt es hierzu:

DESIGN: Die Frankfurter Küche

Nur sechseinhalb Quadratmeter, also 1,87 Meter breit und 3,44 Meter lang, das waren die Mindestmaße der flurähnlichen Standardküche, die die Wiener Architektin Margarete Schütte-Lihotzky 1926 entwarf. Die "Frankfurter Küche" entstand im Rahmen des Bauprogramms "Das Neue Frankfurt", einer Wohnsiedlung mit 1.220 Sozialwohnungen. Zum ersten Mal wurde der Stauraum schon beim Bau der Wohnungen in die Wände integriert. Zwischen 1926 und 1930 entstanden 10.000 dieser Einbauküchen in Serienproduktion.

Ein Film von Anna-Celia Kendall (26 min).

Basierend auf der Idee von Luciano Rigolini.

Eine Coproduktion mit Steamboat Films, ARTE France, le Centre Pompidou, Lobster Films.“

(Quelle: http://www.arte.tv/de/DESIGN--Die-Frankfurter-Kueche/6375870.html#disqus_thread )

Wiederholt wird die Sendung am:

Montag 26. März um 10.35 Uhr,

Dienstag 27. März um 14.15 Uhr,

Dienstag 3. April um 10.30 Uhr

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der ernst-may-gesellschaft

Nina Blum, Mag. Art.

ernst-may-gesellschaft e.v.

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Im Burgfeld 136

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Fon +49 (0)69 15343883

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www.ernst-may-gesellschaft.de

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die ernst-may-gesellschaft ist ein gemeinnütziger verein, eingetragen beim amtsgericht der stadt frankfurt am main unter der nummer VR 12554

spendenkonto: kontonummer 200322796, frankfurter sparkasse blz 50050201

vorstand: dr. eckhard herrel (vorsitzender), hermann-josef birk (stellvertreter und schatzmeister), pd dr. habil. sabine brinitzer (stellvertreterin), dr. christoph mohr

wissenschaftlicher beirat: prof. dw dreysse, dr. eckhard herrel, dipl.-ing. heike kaiser, dr. christoph mohr

kuratorium: dr. evelyn brockhoff, prof. roland burgard, prof. dr. christian freigang, prof. dr. h.c. hilmar hoffmann, prof. luise king, dr. gerd kuhn, dr. habil. wolfgang voigt, prof. dr. martin wentz

schirmherrschaft: dr. h.c. petra roth, oberbürgermeisterin der stadt frankfurt am main

 
31. Okt. 2012 : Junkers Ensemble in Dessau zerstört
Bedrohter Bau
Samstag, den 03. November 2012 um 14:31 Uhr
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Link zu dem Dradio/DLF-Beitrag vom 5.11.2012:

http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/11/05/drk_20121105_2318_b2f12e4d.mp3

 

Kommentar v. 02.Nov.2012:

Für eine Stadt, deren Zentrum im Krieg zu 85% zerstört wurde und die im Zuge des Stadtumbaus weiterhin historische Substanz verliert, stellt der Abriss von eingetragenen Baudenkmalen aus der Vorkriegszeit, wie dem Junkalor-Verwaltungsgebäude eine nicht wieder gutzumachende Kulturschande dar.

Erstens, weil sich die Stadt, indem sie den Namen „Bauhausstadt-Dessau“ annimmt, zum Erhalt der Zeugnisse der klassischen Moderne als einem identitätsstiftenden Gut bekennt.

Zweitens, weil aus dem Zusammenspiel mit der Lamellenhalle, ein städtebaulicher und stadtgeschichtlicher Ankerpunkt verlorengeht, der authentisch an das Wirken von Hugo Junkers und vieler Junkers-Mitarbeiter an diesen Ort erinnert.

Drittens, weil über den Verlust der technikgeschichtlich wichtigen Stahlkonstruktion hinaus zum wiederholten Mal ein architektonisch markantes Gebäude der Moderne „neben dem Bauhaus“ verlorengeht.

Dass die verschiedenen Aufrufe und Projekte zur Rettung, die seit 2003 und 2007 vorgetragen wurden, bei allen objektiven Schwierigkeiten nicht mit der notwendigen Energie aufgegriffen wurden, wird bei nachfolgenden Generationen kein Verständnis finden.

Dr. Andreas Butter

Dessau/Berlin

Fotos vom Abriss vor Ort v. 31. Oktober 2012 : © Rainer Hänsch

 

Sektionsbild s. a.  Beitrag: Zwei Bauten auf dem ehemaligen Gelände des Hugo Junkers Kaloriferwerkes in Dessau

v. Samstag, den 24. Juli 2010

s. a.  Beitrag: Mit dem Bus zu Hugo Junkers in Dessau

v. Montag, den 12. April 2010 Sektionsbild

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s. a.  Beitrag:  Junkers Ensemble in Dessau in ernsthafter Gefahr ! Ihre Mithilfe wird benötigt !

v. Montag, den 06. März 2010

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s. a.  Beitrag: Junkalor Bauten in Dessau

v. Montag, den 27. Oktober 2008

 

 
RE-VISION-IBA ’87 Themen für die Stadt als Wohnort
Ausstellungen
Samstag, den 29. September 2012 um 10:47 Uhr
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Die Internationale Bauausstellung Berlin (IBA) 1987 stellt einen Wendepunkt in der Geschichte des Städtebaus dar. Heute, 25 Jahre später, beginnt die historische Betrachtung dieses umfassenden Bauprogramms. Die Technische Universität Berlin zeigt in Kooperation mit dem Landesarchiv Berlin und dem Landesdenkmalamt Berlin die Ausstellung  RE-VISION-IBA ’87 ab dem 13. Oktober 2012 im Architekturgebäude der Technischen Universität.
Mehr als 170 Bauprojekte entstanden im Rahmen der IBA ’87, denen ein gemeinsamer Gedanke zugrunde lag: die Innenstadt als Wohnort zu stärken. Die Stichworte der IBA – „kritische Rekonstruktion“ und „behutsame Stadterneuerung“ – gehören heute zum festen Vokabular der Stadtplanung.  Die größte Bauausstellung in der Geschichte Berlins erstreckte sich über sechs Demonstrationsgebiete: Hardt-Waltherr Hämer betreute die „Stadtreparatur“  in Kreuzberg, mit den Demonstrationsgebieten Luisenstadt und SO 36 (IBA-Alt); unter der Leitung von Josef Paul Kleihues fand der „Stadtneubau“ in der Südlichen Friedrichstadt, im Südlichen Tiergartenviertel, am Prager Platz und am Tegeler Hafen statt (IAB-Neu).
Anhand von ausgewählten Beispielen erläutert die Ausstellung RE-VISION-IBA ’87 eine Reihe von Themen, die im Rahmen der IBA ’87 bearbeitet wurden: Umgang mit der „kaputten“ Stadt, Ausbau der sozialen Infrastruktur, Wohnselbsthilfe, frauenspezifisches Bauen, Ökologie, kulturelle Vermittlung und die Einbeziehung des Genius Loci in die Entwürfe waren explizite Schwerpunkte des Bauprogramms. Die in diesen Themenfeldern zusammengefassten Projekte regen zum Nachdenken an über die jüngere Berliner Stadtbaugeschichte, über aktuelle Aufgaben und den zukünftigen Umgang mit den Stadträumen und Bauten der Internationalen Bauausstellung von 1987.
Die aktuelle Ausstellung RE-VISION-IBA ’87 zeigt Originalmodelle und -zeichnungen, sowie den aktuellen Zustand der Bauten. Unter anderem wird das 8m große Stadtmodell der IBA-Neu zu sehen sein, das zu diesem Anlass restauriert wurde. Auch wird im Rahmen der aktuellen Ausstellung die Wanderausstellung "Schritt für Schritt" der IBA-Alt noch einmal präsentiert.
Dauer der Ausstellung: 13. Oktober bis 17. November 2012
Fakultätsforum im Architekturgebäude TU Berlin
Straße des 17. Juni 152
10623 Berlin
Di–Fr 14–20 Uhr,  Sa 12–18 Uhr
Zudem veranstaltet die TU Berlin in Kooperation mit der TU Dortmund und der ETH Zürich ein Symposium anlässlich der Präsentation des Buches "25 Jahre Internationale Bauausstellung in Berlin 1987. Ein Höhepunkt des europäischen Städtebaus", herausgegeben von Harald Bodenschatz, Vittorio Magnago Lampugnani und Wolfgang Sonne.
Donnerstag 15. November 2012, 16:00–20:00 Uhr,
TU Berlin, Gebäude Technische Akustik, Einsteinufer 25, 10623 Berlin, Raum TA 210.
Webseite: www.f-iba.de
 
Die Bauten des russischen Konstruktivismus 1919-32 | Anke Zalivako
Publikationen
Montag, den 19. März 2012 um 08:52 Uhr
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ISBN 978-3-86568-716-6

© 2012

Michael Imhof Verlag GmbH & Co. KG

Stettiner Straße 25, D-36100 Petersberg

Tel. 0661/9628286

Fax 0661/63686

www.imhof-verlag.de

 

http://baugeschichte.a.tu-berlin.de/bg/forschung/projekte/20jahrhundert/moskau3.htm

 
E I N L A D U N G DESIGNMEILE ab Do. 9. Okt., 19:00 Eröffnung im Stilwerk
Veranstaltungen
Mittwoch, den 08. Oktober 2014 um 15:06 Uhr
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E I N L A D U N G

DESIGNMEILE ab Do. 9. Okt., 19:00 Eröffnung im Stilwerk

Schaufensterausstellung im BÜCHERBOGEN am SAVIGNYPLATZ
zur DESIGNMEILE KANTSTR. 9.-12. Okt. 2014

Berlin! Nachkriegsmoderne City West
Fotoausstellung Neue Nationalgalerie + Philharmonie
+ Fotos Charlottenburg-Wilmersdorf
http://www.designmeile-berlin.com/network/art-galerien/mila-hacke

NACHKRIEGSMODERNE-Thema im BÜCHERBOGEN
www.buecherbogen.com
Bücherbogen am Savignyplatz,10623, Stadtbahnbogen 593
Telefon 030 31 86 95 11
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Fr. + Sa. 10:00-20:00,  So. 10:00-18:00
•    Büchertisch
•    Kalender-Verkauf                                    
Architekturfotos von Mila Hacke
© 2014 Dietrich Reimer Verlag,  Berlin
ISBN 978-3-496-01502-4         € 19,90
Förderung des Aktionsfonds City West
•    Verkauf limitierte EDITION VERKEHRSKANZEL

•    Stadtführungen: kostenlos, max. 25 Personen, Anmeldung im Bücherbogen

Fr. 17-19:00
Stadtführung – Ernst-Reuter-Platz
Treffpunkt: Bücherbogen am Savignyplatz      

Sa. 15-17:00
Stadtführung – Vom Amerika Haus zur Verkehrkanzel
Treffpunkt: Bücherbogen am Savignyplatz                                 

Ich wünsche Freude mit meinem Programm rund um die nachkriegsmoderne Architektur - es lohnt sich auch nur mal kurz die Fotos in den Schaufenstern anzusehen!
Viele Grüße,
Mila Hacke

...............................
(und außerdem:)
Internationales Congress Centrum
Fotografien von mir
Architektenkammer Berlin
Alte Jakobstraße 149 | 10969 Berlin
2. April - verlängert
Mo bis Do 10 bis 16 Uhr, Fr 10 bis 14 Uhr
ak-berlin.de

...............................................
Mila Hacke, Dipl. Arch., MA Arch.
Architektur/Fotografie
Kurfürstenstr. 154
D 10785 Berlin
Tel     030 89 74 89 9-5
Fax     030 89 74 89 9-6
Mob     0171  168 75 91

 
HH: Architektenkammer fordert Erhalt des Peute-Komplexes
Bedrohter Bau
Samstag, den 03. November 2012 um 15:08 Uhr
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HA 26.10.12

Hamburg-Veddel

Architektenkammer fordert Erhalt des Peute-Komplexes

Trotz vorläufigen Denkmalschutzes lasse die Hamburg Port Authority nicht vom Plan ab, das "einzigartige Ensemble zu zerstören".

Foto: Roland Magunia Toningenieur Felix Siewert vor dem Backsteinkomplex auf der Peute

Hamburg. Die Hamburgische Architektenkammer fordert den vollständigen Erhalt des vom Abriss bedrohten GEG-Komplexes auf der Peute. Obwohl die Industriegebäude aus den 20er-Jahren unter vorläufigem Denkmalschutz stehen und sich die Bezirksversammlung Mitte für einen dauerhaften Schutz einsetzte, lasse der Eigentümer, die Hamburg Port Authority (HPA), nicht vom Plan ab, das "einzigartige Ensemble zu zerstören". Nur zwei Gebäude (Chemische Fabrik und Papierfabrik) sollen erhalten werden.

 
ICOMOS-isc20c MADRID DOCUMENT in spanish, english and french…
Publikationen
Montag, den 17. Oktober 2011 um 18:12 Uhr
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ICOMOS-isc20c

MADRID DOCUMENT in spanish, english and french…,

and ... german ( 04.03.2012 )

see also:

http://icomos-isc20c.org/

 
Photography at Bauhaus – The Walther Collection
Ausstellungen
Sonntag, den 25. November 2012 um 11:43 Uhr
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Calendar 2012

Current Dates and Events

Photography at Bauhaus – The Walther Collection

Exhibition

5th December 2012 – 24th February 2013, Bauhaus Building
Opening on  4th December 2012
Bauhaus Dessau Foundation purchased an international high-quality collection of original Bauhaus photographies which were compiled by famous collector Thomas Walther from Vaduz, who already showed a collection at the New York Museum of Modern Art among others.
The Walther Collection at Bauhaus Dessau Foundation combines 59 Photographies, made by 31 teachers and students of Bauhaus between 1925 and 1931. They show scenes of daily life and lessons, as well as stage work at Bauhaus Dessau, Bauhaus Buildings in Dessau and Bauhaus products made by students.
Photographers of the pictures were Herbert Bayer,  Albert Braun, Paul Citroen, Edmund Collein, Erich Comeriner, T. Lux Feininger, Werner David Feist, Grit Kallin-Fischer, Kurt Kranz, Heinz Loew, Hannes Meyer, László Moholy-Nagy, Lotte Stam-Beese and Werner Zimmermann.
The pictures now can be seen for the first time in an exhibition.
Bauhaus building, daily from 10am – 6pm (in 2013: from 10am – 5pm)
Admission € 6,-/ € 4,-

supported by:

 
Kino „Die Kurbel“, Giesebrechtstraße 4, 10629 Berlin Charlottenburg
Bedrohter Bau
Montag, den 24. September 2012 um 19:28 Uhr
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Kino „Die Kurbel“

Giesebrechtstraße 4, 10629 Berlin Charlottenburg

Einschätzung zum Antrag auf Unterschutzstellung

Vorbemerkung

Das Kino „Die Kurbel“ (Bild 1) ist ein seit fast 80 Jahren bestehendes Filmtheater, das als ein

kultureller Mittelpunkt im Viertel, aber auch über Charlottenburg hinaus beliebt war.

Ein Antrag Prof. Dr. Peter Raues vom 8. Dezember 2011 zur Unterschutzstellung wurde am 22. Dezember

vom Landesdenkmalamt Berlin abschlägig beschieden, da das Kino bei einer flächenmäßigen

Denkmalerfassung Anfang der 1990er Jahre als nicht denkmalwert eingestuft worden sei. Mehrere

Umbauten des Inneren und der Fassade hätten dazu geführt, dass keine authentische Überlieferung

gegeben sei. Inzwischen haben sich anhand der Sichtung von Material aus dem Nachlass einer Anwohnerin,

der lokal engagierten Kunsthistorikerin Ellen Jensen, Hinweise darauf ergeben, dass der

architektur- und zeitgeschichtliche Wert des Kinos in seiner erhaltenen Substanz wesentlich höher ist

als bislang angenommen.

Den Initiatoren des Antrags ist bewusst, dass die Denkmalschutzbehörde keine Nutzungsart des Gebäudes

vorschreiben kann. Gerade vor dem Hintergrund einer geplanten Umnutzung wird darum

gebeten, die Unterschutzstellung der historischen Bauteile des Kinos noch einmal zu überdenken.

Die Autoren dieses Kurzgutachtens wurden am 24. Januar d.J. gebeten, das zusammengetragene

Quellenmaterial zu sichten und die Sachlage in Hinsicht auf eine Schutzwürdigkeit einzuschätzen. Da

angesichts der zügig fortschreitenden Baumaßnahmen täglich mit der Beseitigung relevanter Zeitspuren

zu rechnen ist, musste diese Zusammenfassung der Erhaltungsaspekte auf eigene Archivrecherchen

verzichten; sie kann eine vertiefende Bestandsuntersuchung nich

Aspekte für eine Unterschutzstellung...


...bitte weiterlesen in der `Einschätzung zum Antrag auf Unterschutzstellung´von 
Dr. Andreas Butter / Dr. Ulrich Hartung im Anhang
 
Cape Cod Modern House Trust | http://ccmht.org/
Publikationen
Montag, den 19. März 2012 um 08:44 Uhr
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Cape Cod Modern House Trust  |

 

http://ccmht.org/

http://ccmht.org/about.html

http://ccmht.org/architects.html

http://ccmht.blogspot.de/

 

The Cape Cod Modern House Trust was incorporated in 2007

to promote the documentation and preservation of significant examples

of Modernist architecture on the Outer Cape.

 
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