GERHARD FRITSCHE Architekt 1916-1965 | Ausstellung im Studentendorf Schlachtensee 13.09.2014 - 05.10
Veranstaltungen
Dienstag, den 30. September 2014 um 11:08 Uhr
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GERHARD FRITSCHE
Architekt 1916-1965

Ausstellung im Studentendorf Schlachtensee
13.09.2014 - 05.10.2014

„Keine andere Stadt der Welt, in der das Leben auf der Leinwand so lebendig und vielfältig spielte wie
hier. Kein Ort der Welt, wo man so nahe beieinander, so ausführlich und bunt die Filme der Erde studieren
könnte wie in Berlin!“ Friedrich Luft, 1950 Wer kennt sie nicht, die wunderbaren Kinosäle des Nachkriegsberlin wie beispielsweise den Zoo- Palast, der als Hauptspielstätte der Berliner Filmfestspiele 1957 zur Bühne der Filmstars der Welt wurde. Von den Berlinern geliebt, wegen seiner übereinanderliegenden Säle Klappstulle genannt, ist der
Zoo-Palast heute wie das Studentendorf Schlachtensee eine Ikone der 50er Jahre-Architektur. Doch wer ist der Architekt des Zoo Palast  und der vielen anderen Kinobauten dieser Zeit? Gerhard Fritsche, ein Berliner, liefert
den genialen Entwurf. Insgesamt 17 Kinoprojekte verzeichnet sein Werk, darunter die vorne abgebildete
ASTOR Film Lounge sowie zahlreiche Industrie- und Geschäftsbauten. Die Ausstellung auf dem Dorfplatz
des Studentendorfes erinnert an diesen begabten Architekten, aber auch an ein von Aufbruch und Wie-
deraufbau, Hoffnung und Lebenslust geprägtes West-Berlin der 50er Jahre. Der Architekt Gerhard Frit-
sche ist Protagonist dieser bewegten Zeit. Seine Bauten zeugen von kulturellen Phänomenen und von
deren Wandel.


GERHARD FRITSCHE
Architekt 1916-1965
Konzept und Realisierung: Maske + Suhren, Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
Anna Maske, Ulrich Borgert
mit Jessica Reintjes, Braunschweig, Jürgen Tomisch, Berlin
Weitere Infos: www.gerhard-fritsche.de
Eröffnung am Tag des Offenen Denkmals
Samstag, den 13.09.2014, 13.00 Uhr
es sprechen: Prof. Dr. Adrian von Buttlar und Anna Maske

 
Ost-Nachkriegsmoderne : Stasi-Bezirksverwaltung in Cottbus
Bedrohter Bau
Samstag, den 17. November 2012 um 10:25 Uhr
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Alte Stasi-Verwaltung in Cottbus steht vor dem Abriss


Die Tage des Gebäudes im Cottbuser Norden, in dem einst die Stasi-Bezirksverwaltung
untergebracht war, sind gezählt. Derzeit deutet einiges darauf hin, dass das Haus am Nordrand bald
abgerissen wird.

Fotos: © Markus Kurth

 
Marcel Breuer - Design und Architektur
Ausstellungen
Sonntag, den 03. Juni 2012 um 13:44 Uhr
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Marcel Breuer - Design und Architektur

 

Ausstellung vom 1. Juni bis 31. Oktober 2012, Bauhausgebäude

 

Zusammen mit dem Vitra Design Museum, Weil am Rhein, zeigen wir das Werk Marcel Breuers - mit einem besonderen Blick auf dessen architektonisches Entwurfswerk.

Zur Ausstellung erscheint die Zeitschrift der Stiftung Bauhaus Dessau, Ausgabe 3: Dinge.

 
82. Tag für Denkmalpflege/10. Deutscher UNESCO-Welterbe-Sonntag Berliner Denkmalinitiativen stelle
Veranstaltungen
Dienstag, den 30. September 2014 um 10:46 Uhr
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Einladung:
82. Tag für Denkmalpflege/10. Deutscher UNESCO-Welterbe-Sonntag
Berliner Denkmalinitiativen stellen sich vor


Am 1. Juni 2014 können Interessierte im Alten Stadthaus Berliner Denkmal-Vereine und Welterbe-Initiativen persönlich kennenlernen. Die Veranstaltung bietet ab 13.00 Uhr zahlreiche Möglichkeiten, die Kulturdenkmale von Berlin in Vorträgen und Führungen zu erleben. Das Landesdenkmalamt Berlin, der Verein für die Geschichte Berlins und der Bund Heimat und Umwelt laden herzlich dazu ein. Nach der Eröffnung durch Senator Michael Müller erwarten die Besucher Informationen zu bereits bestehenden Welterbestätten, wie den Siedlungen der Berliner Moderne. Oder sie können vorgeschlagene Welterbekandidaten entdecken, wie „das Doppelte“ Berlin von Karl-Marx-Allee und Hansaviertel oder den Jüdischen Friedhof Weissensee.

Anschließend besteht die Möglichkeit, in fachkundigen Führungen die Denkmale und ihre Geschichte(n) vor Ort zu erleben. Berühmte Berliner Wahrzeichen  wie der Pariser Platz oder sonst nicht zugängliche Orte wie das Alte Stadthaus stehen zur Auswahl.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig und die Teilnahme ist kostenlos.

Das vollständige Programm:
http://www.berlin.de/jahrestagung-landesdenkmalpfleger/tag-fuer-denkmalpflege/

Infos:

Ort:
Bärensaal im Alten Stadthaus
Eingang Jüdenstraße
Klosterstraße 47, 10719 Berlin
U-Bahnhof Klosterstraße (U2)

Zeit:
13.00- ca. 17.00 Uhr, anschließend Führungen

Kontakt: Landesdenkmalamt Berlin, Dr. Christine Wolf
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Telefon: (030) 90 259 – 36 71, - 36 70

 
DOCOMOMO Newsletter December | 2012
Publikationen
Montag, den 24. September 2012 um 18:42 Uhr
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http://www.docomomo.com/

 

 
Baumeister der Revolution | Sowjetische Kunst und Architektur 1915–1935
Ausstellungen
Montag, den 19. März 2012 um 07:35 Uhr
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Richard Pare, Shabolovka Radio Tower, 1998
Richard Pare, Shabolovka Radio Tower, 1998Fotografie, 154,8 x 121,9 cm

Baumeister der Revolution.
Sowjetische Kunst und Architektur 1915–1935

Mit Fotografien von Richard Pare

Veranstalter Berliner Festspiele. Eine Ausstellung der Royal Academy of Arts London. In Zusammenarbeit mit dem Martin-Gropius-Bau Berlin und dem State Museum of Contemporary Art – Costakis Collection, Thessaloniki. Mit Beteiligung des Schusev State Museum of Architecture, Moskau. Die Ausstellung wurde entwickelt für das SMCA-Costakis Collection, Thessaloniki und kuratiert von Maria Tsantsanoglou, David Sarkisyan und Hercules Papaioannou in Zusammenarbeit mit Richard Pare.

Die Ausstellung „Baumeister der Revolution“ lenkt den Blick auf einen Bereich der sowjetischen Avantgarde, der in Europa und darüber hinaus relativ unbekannt geblieben ist: die Architektur. Auch in Russland und den anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion sind die Namen der meisten Architekten weitestgehend vergessen. Ihre Bauten sind nicht in dem Maße Teil des kulturellen Gedächtnisses geworden, wie es das „Neue Bauen“ im Westen ist.

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Öffentliche Führungen
Jeden Sonntag 12:00 (ohne Anmeldung)
€ 3,– zzgl. Eintritt € 9,- p. P., ermäßigt € 7,- p. P.

Angemeldete Führungen
für Gruppen: € 55,– (60 min)
zzgl. Eintritt € 9,– p. P.
für Schüler- und Studentengruppen:
€ 40,– (60 min)
zzgl. Eintritt € 7,– p. P.

Beratung und Anmeldung für Führungen
MuseumsInformation Berlin
Tel +49 30 24749-888
Fax +49 30 24749-883
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
www.museums-moderation.de

 
maymarkt 1 – tauschbörse rund ums thema garten
Veranstaltungen
Samstag, den 22. März 2014 um 22:26 Uhr
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maymarkt 1 – tauschbörse rund ums thema garten

Termin: Samstag, 10. Mai 2014, 12.00-17.00 Uhr

Ort: Garten des ernst-may-hauses, Im Burgfeld 136, 60439 Frankfurt am Main

Liebe Mitglieder,

liebe Freundinnen und Freunde der ernst-may-gesellschaft,

wir möchten Sie hiermit recht herzlich zu unserem maymarkt 1 einladen! Dieser findet am Samstag, 10. Mai 2014, von 12.00 bis 17.00 Uhr im Garten des ernst-may-hauses statt. Unter dem Titel „tauschbörse rund ums thema garten“ kann alles, was mit dem Garten zu tun hat, also Topfpflanzen, Saatgut, Gartenwerkzeuge, Gartenbücher usw., getauscht werden.

Schon für den Landschaftsarchitekten Leberecht Migge (1881-1935) bildete der Garten einen wichtigen Lebensbereich innerhalb der Römersiedlung. Der nach seinen Plänen rekonstruierte Garten des ernst-may-hauses kann bei dieser Gelegenheit besichtigt werden.

Bei frischen Brezeln und einem kühlen Glas Apfelwein bleibt zudem die Zeit, um mit anderen Gartenliebhabern zu fachsimpeln und neue Eindrücke für die Gartengestaltung zu bekommen.

Bitte benutzen Sie den hinteren Zugang zum Garten des ernst-may-hauses.

Das Gartenteam des ernst-may-hauses freut sich auf Ihren Besuch.

Wir verbleiben mit herzlichen Grüßen

Ihr Team der ernst-may-gesellschaft e.v.

ernst-may-gesellschaft e.v.

ernst-may-haus

Im Burgfeld 136

60439 Frankfurt am Main

Fon +49 (0)69 15343883

Fax +49 (0)69 15343881

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

www.ernst-may-gesellschaft.de

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die ernst-may-gesellschaft ist ein gemeinnütziger verein, eingetragen beim amtsgericht der stadt frankfurt am main unter der nummer VR 12554

spendenkonto: kontonummer 200322796, frankfurter sparkasse blz 50050201

vorstand: dr. eckhard herrel (vorsitzender), dr. peter paul schepp (stellvertreter und schatzmeister), dr. christoph mohr (stellvertreter), dr. julia krohmer

wissenschaftlicher beirat: dr. claudia quiring (sprecherin), prof. dw dreysse, dr. thomas flierl, dr. eckhard herrel, dipl.-ing. heike kaiser, dr. christoph mohr

kuratorium: dr. evelyn brockhoff, prof. roland burgard, prof. dr. christian freigang, prof. dr. h.c. hilmar hoffmann, prof. luise king, dr. gerd kuhn, dr. habil. wolfgang voigt, prof. dr. martin wentz

schirmherrschaft: peter feldmann, oberbürgermeister der stadt frankfurt am main

 

 
Dresdens Kulturpalast - baunetz Meldung
Bedrohter Bau
Montag, den 19. September 2011 um 19:54 Uhr
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" Dresdens Kulturpalast

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Der Kulturpalast Dresden, Innenaufnahme (Bild: Archiv KKG, Dresden) und heutiges Erscheinungsbild außen (Bild: Wolfgang Kil)

Beim Schutz der Nachkriegsmoderne ist die Denkmalpflege im Freistaat Sachsen nicht mutiger als in anderen Bundesländern, in der Landeshauptstadt Dresden ist sie sogar ausgesprochen verklemmt. Unter den Wiederaufbaustädten Europas hatte die Elbmetropole alle Chancen, weit vorne zu stehen. Allein – die Stadt, genauer: ihr Rat und eine Mehrheit der Bewohnerschaft wünschen sich in die Zeit August des Starken zurück. Dafür opferten sie nicht nur einzelne Inkunabeln der Swinging Sixties, sondern mit der Prager Straße gleich ein ganzes Ensemble von Weltrang. Nach unverständlichem Zögern ließ sich das Denkmalamt erst 2008 dazu bewegen, wenigstens den Kulturpalast am Altmarkt unter Schutz zu stellen. Seitdem ist der 1961-69 errichtete Multifunktionsbau, mit dem Leopold Wiel (Wettbewerb) und Wolfgang Hänsch (Realisierung) dem von Moskau importierten Traditionalismus in Dresden demonstrativ ein Ende setzten, auch von den Rekonstruktionsfreunden des Historischen Neumarkts nicht mehr so einfach aus dem Stadtbild hinweg zu diskutieren.
Doch die Moderne-Freunde konnten nur kurz aufatmen: Die Dresdner Philharmonie, ein wichtiger Nutzer des Palastes, drängt die Stadt seit Jahren, ihr den großen Saal (bisher etwa 2500 Plätze) zur alleinigen Verfügung zu überlassen und dessen Originalfassung aus den 1960er Jahren "akustisch zu ertüchtigen". Daraufhin forderten Gegner der auch innen vorherrschenden noblen Geradlinigkeit gleich den Totalumbau – die Interieurs sind nämlich vom Denkmalschutz ausdrücklich nicht erfasst. Den diesbezüglichen Wettbewerb gewann das Hamburger Büro gmp mit einer "Weinberglösung". Die erinnert sehr an Scharouns Berliner Vorbild, vor allem aber bedeutet sie das Aus für alle nicht-philharmonischen Veranstaltungen, für Kongresse, Tanzfestivals, Jazz-, Schlager- oder Popkonzerte. Damit jedoch kommt dem Baudenkmal sein Daseinskern abhanden: Der Große Saal mit seinem damals innovativen Kippparkett hatte den Ort für E- und U-Kultur, also das Haus für alle Benutzerschichten, überhaupt erst möglich gemacht.
Bis sich ausreichender Widerstand formieren konnte, hatte sich der Stadtrat mit Beschlüssen pro Umbau festgelegt. Nun sind die Fronten verhärtet, alle Alternativen (inkl. Neubau einer Philharmonie) vom Tisch. Da schritt Architekt Wolfgang Hänsch zum Äußersten und verklagte die Stadt vor dem Landgericht: auf Wahrung seines Urheberrechts. Am ersten Prozesstag brachten die Parteien, flankiert von je eigenen Gutachtern, bauhistorische Bedeutsamkeit gegen aktuelle Eigentümerinteressen in Stellung. Zäh wurde über den Nachweis originärer Innovationen debattiert, verschärft durch die historisch brisante Frage, ob man Neuheitswert einem technischen oder räumlichen Prinzip in der DDR zubilligen darf, dem zeitgleiche Lösungen im Westen zu unterstellen sind. Das strikte Bekenntnis der Stadt zum Funktionswandel, hin zum reinen Philharmoniesaal, ließ den Richter über den Denkmalwert schöner alter Markthallen räsonieren, in denen jetzt Supermärkte stecken. Er nahm das Problem also ernst, das hier wieder zu Tage trat: Unklare, gar fehlerhafte Entscheidungen der Denkmalpflege sind vor Gericht kaum zu korrigieren, schon gar nicht mit dem Schwert des Urheberrechts. Denkmalbesitzer und Denkmalsbewahrer sprechen im Konfliktfall verschiedene Sprachen, sie verteidigen verschiedene Werte. Den Richter beschlich Resignation, eine Vertagung sollte Bedenkzeit schaffen. Die ist nun um, und beinahe scheint es weise, dass wieder kein Urteil erging. Ein dritter, unabhängiger Gutachter (im Auftrag der Bundesarchitektenkammer) soll es jetzt richten, mit Ortstermin und allem Drum und Dran. Das kann dauern. Die Stadt könnte Antragsfristen für EFRE-Mittel verpassen, damit würden auf sie schwer zu schulternde Mehrkosten zukommen. Kläger Wolfgang Hänsch (82) muss jetzt schnell 3.000 Euro auftreiben, als "Auslagenvorschuss" für das Gericht. Eine gütliche Einigung, etwa sein "historischer" Saal als Bronzemodell fürs Foyer, kommt für ihn natürlich nicht in Frage." Wolfgang Kil

Quelle:

http://www.german-architects.com/de/pages/page_item/ppp_37_11_dresden

 
„Bauen im historischen Kontext“ gmp-Ausstellung im Fagus-Werk Alfeld
Ausstellungen
Montag, den 19. September 2011 um 19:54 Uhr
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"Walter Gropius' Fagus-Werk in Alfeld an der Leine ist 100 Jahre alt – und UNESCO-Weltkulturerbe. Grund genug für das Hamburger Büro von Gerkan, Marg und Partner, ebendort eine eigene Ausstellung mit dem Titel „Auf alten Fundamenten“ zu zeigen, in der 17 gmp-Projekte zu sehen sind, die sich mit „Bauen im historischen Kontext“ (Untertitel) beschäftigen...."

 

... http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-gmp-Ausstellung_im_Fagus-Werk_Alfeld_2303159.html

Ausstellung: 9. September 2011 bis 8. Januar 2012

Ort: ehemaliges Lagerhaus des Fagus-Werkes,1. Obergeschoss, Hannoversche Straße 58, 31061 Alfeld

 
Ernst Hiesmayr – Architekt im Spannungsfeld des Ursprünglichen und der Moderne“
Veranstaltungen
Sonntag, den 20. April 2014 um 11:06 Uhr
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Dear friends and collegues of DOCOMOMO International all over the world,

 

We are pleased to send the invitation to our next Symposium „Ernst Hiesmayr – Architekt im Spannungsfeld des Ursprünglichen und der Moderne“ that will take place in Vienna, Austria, on 13th and 14th June 2014. Ernst Hiesmayr (1920-2006) was one of Austrias pre-eminent architects in the 1960-80s. The conference language will be German only.

 

Best regards,

Ute Georgeacopol

 

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DI Dr. Ute Georgeacopol

Secretary

phone: +43-664 1533531

DOCOMOMO Austria

p.A. 1060 Wien, Köstlergasse 1/25

+43 (1) 544 04 17-0

www.docomomo.at www.docomomo.com

 
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