Das architektonische Erbe des Sozialismus in Warschau und Berlin 25.08. bis zum 09.09.2011
Ausstellungen
Freitag, den 08. Juli 2011 um 08:08 Uhr
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Das architektonische Erbe des Sozialismus in Warschau und Berlin

MDM – KMA Das architektonische Erbe des Sozialismus in Warschau und Berlin – Marszałkowska Dzielnica Mieszkaniowa und Karl-Marx-Allee

Im Rahmen des „Denkmaldialogs Warschau-Berlin“ bereitet das Landesdenkmalamt Berlin in Zusammenarbeit mit dem Haus der Geschichte in Warschau und dem Denkmalamt Warschau eine Ausstellung zur sozialistischen Architektur in Warschau und Berlin vor.

Die Zusammenschau der in den 1950er Jahren errichteten Aufbaugebiete Marszałkowska Dzielnica Mieszkaniowa in Warschau und Karl-Marx-Allee in Berlin wird in beiden Städten vom 25.08. bis zum 09.09.2011 gezeigt.

 

Die Marszałkowska Dzielnica Mieszkaniowa in Warschau und die Karl-Marx-Allee in Berlin stehen als wegweisende Wiederaufbauprojekte aus den 1950er Jahren in den Stadtzentren der Hauptstädte Polens und Deutschlands für den Aufbruch in eine neue sozialistische Gesellschaft. Die Ausstellung veranschaulicht ihre architektonische und städtebauliche Entwicklung und thematisiert ferner den heutigen Umgang mit diesem Erbe des sozialistischen Städtebaus.

 

Preise: Normal: 6.00

Öffnungszeiten: Mo-So 10:00-18:00

Laufzeit: Mo, 29.08.2011 bis zum Fr, 09.09.2011

http://www.berlin.de/tickets/suche/detail.php?id=504807

 

 
EInladung Buchpräsentation DENKMALPFLEGE DER MODERNE
Publikationen
Dienstag, den 10. Mai 2011 um 20:31 Uhr
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DENKMALPFLEGE DER MODERNE

Rationalisierte Fertigungsprozesse, standardisiertes Planen sowie
die Verwendung industriell gefertigter Bauteile: Die Architektur
der Moderne scheint ihrem Wesen nach gegenüber Baudenkmalen
älterer Epochen grundsätzliche Unterschiede aufzuweisen. Doch
ergibt sich aus dem immer wieder behaupteten historischen Bruch
zwischen der vorindustriellen und der modernen Architektur auch
eine grundlegend andere denkmalpflegerische Herangehensweise ?
In dem von der Wüstenrot Stiftung herausgegebenen Buch
„Denkmalpflege der Moderne“ wird in zahlreichen Beiträgen den
konstruktiven, künstlerischen und historischen Besonderheiten von
Bauten der Moderne nachgegangen, um daraus die Grundsätze für
einen angemessenen Umgang – für eine Pflege der Moderne – zu
entwickeln.


Die Wüstenrot Stiftung und der kraemerverlag laden Sie
und Ihre Freunde herzlich ein zur Buchpräsentation mit
anschließendem Gespräch


DENKMALPFLEGE DER MODERNE
Konzepte für ein junges Architekturerbe


am Donnerstag, den 26. Mai 2011, um 19 Uhr
im Rahmen der Ausstellung „aufbruch in die moderne. architektur
in brandenburg 1919 bis 1933“.
Es sprechen die Autoren Monika Markgraf, Dr. Simone Oelker und
Dr. Andreas Schwarting sowie Philip Kurz von der Wüstenrot
Stiftung.


Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an die Buchvorstellung laden
wir Sie zu einem Stehempfang ein. Die Ausstellung ist bis 22 Uhr
geöffnet.


Veranstaltungsort:
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam

 
Protest against demolition of the Aichi Prefectural University of Fine Arts
Bedrohter Bau
Freitag, den 18. März 2011 um 21:53 Uhr
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Von: Docomomo International [ Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ]

Dear friends,

Kenji Watanabe, DOCOMOMO Japan Coordinator, has informed us about the dangerous situation of the Aichi Prefectural University of Fine Arts, which DOCOMOMO Japan registered in the national selection in 2007. The University and regional authorities have a plan to demolish many parts of it, and to design new buildings.


Kind regards,


Ana Tostoes
Chair
Docomomo International

Ivan Blasi
Secretary
Docomomo International

 
Neues Wirtschaften in historischen Bauten
Veranstaltungen
Samstag, den 22. März 2014 um 21:33 Uhr
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Kreative – Pioniere – Industriekultur:
Neues Wirtschaften in historischen Bauten
Berlin zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die größte Industriemetropole auf
dem europäischen Kontinent. Heute wird die Stadt meist als Kreativmetropole
wahrgenommen – vor allem auf dem internationalen Parkett. Folgt man diesem
Gedanken, kann man fragen: Warum siedeln sich die Kreativen von heute ausgerechnet
an den Orten an, die die innovativen Unternehmer von einst erbauten?
Dabei ist klar: Berlin ist auch heute Heimat des produzierenden Gewerbes – weit
stärker als andere, ebenfalls als ‚Kreativmetropolen‘ apostrophierte europäische
Städte wie London oder Barcelona – und:....  s. Anlage

 

DRITTES BERLINER FORUM
FÜR INDUSTRIEKULTUR UND GESELLSCHAFT
Kreative – Pioniere – Industriekultur:
Neues Wirtschaften in historischen Bauten
Eine Veranstaltung des
Berliner Zentrums für Industriekultur – BZI
wann: Freitag, den 28. März 2014
ab 14 Uhr (Rundgänge) bzw. 15 Uhr (Eröffnung)
wo: Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
FKI – Forschungszentrum für Kultur und Informatik
Gebäude H, Raum H001
Wilhelminenhofstr. 75 A
12459 Berlin-Schöneweide
Begrenzte Teilnehmerzahl.
Um frühzeitige Anmeldung wird gebeten.

 
Rom - UNIVERSO RIETVELD architettura arte design MAXXI – Museo nazionale delle arti del XXI secolo
Ausstellungen
Donnerstag, den 07. Juli 2011 um 13:33 Uhr
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Dear Docomomo friends,

Find enclosed the information regarding an exhibition on Rietveld curated by Masristella Casciato,


Ivan Blasi
Secretary
Docomomo International

 

 

 

 

 

UNIVERSO RIETVELD

architettura arte design

il MAXXI rende omaggio al maestro olandese,

al suo mondo e alle sue influenze sull’arte e l’architettura di oggi

per la prima volta in Italia

una grande mostra presenta progetti, mobili, allestimenti, modelli, video

inaugurazione:13 aprile 2011

apertura al pubblico: 14 aprile – 10 luglio 2011

MAXXI – Museo nazionale delle arti del XXI secolo

www.fondazionemaxxi.it

 
Stuttgarter Bahnhof - Pressemitteilungen und mehr
Bedrohter Bau
Mittwoch, den 25. August 2010 um 03:28 Uhr
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The ISC20C would be happy to help with a Heritage Alert for the station. Is there someone at your end who would complete the Heritage Alert form? You can find the template for the form on the ISC20C website at: http://icomos-isc20c.org/sitebuildercontent/sitebuilderfiles/isc2 0c_heritage _alerts_version_5_september_.doc

 

Donnerstag, 2. September 2010 09:22

Sehr geehrte Damen und Herren,
heute eröffnet Minister Dr. Peter Ramsauer mit einer Grundsatzrede den 18. Kongress „Städtebaulicher Denkmalschutz“ in Goslar. Bitte lesen Sie hierzu die angehängte Pressemitteilung. Wir bitten um Berücksichtigung in Ihrer Berichterstattung. Die Abbildungen senden wir Ihnen auf Wunsch gern kurzfristig in hoher Auflösung per Mail.
Für etwaige Fragen stehe ich gern bereit.
Mit freundlichen Grüßen

Dr. Matthias Roser
Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Hauptbahnhof Stuttgart


ARBEITSGEMEINSCHAFT HAUPTBAHNHOF STUTTGART ASSOCIATION MAIN STATION STUTTGART ASSOCIATION GARE CENTRALE DE STUTTGART c/o Dr. Matthias Roser Birkenwaldstraße 62
D-70191 Stuttgart
Telephon 0049/(0)711/231.97.95
Telefax 0049/(0)711/231.97.89
Mobil 0049/(0)173/842.30.71
www.hauptbahnhof-stuttgart.eu

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

__________________________________________________________________________________

Sehr geehrte Damen und Herren,
als Anhang senden wir Ihnen unsere heutige Pressemitteilung als Reaktion auf die gestrige Pressekonferenz von Architekt Christoph Ingenhoven mit der Bitte um Kenntnisnahme. Ferner bitten wir aufgrund der Bedeutung des Bonatz-Bahnhofs über die Landesgrenzen hinaus um Berücksichtigung in Ihrer Berichterstattung. Als Anhang finden Sie die in der Pressemitteilung erwähnte Skizze von Bonatz-Enkel Architekt Peter Dübbers.
Für etwaige Fragen wenden Sie sich bitte an mich unter Tm 0173 / 842.30.71

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Matthias Roser
Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Hauptbahnhof Stuttgart


ARBEITSGEMEINSCHAFT HAUPTBAHNHOF STUTTGART ASSOCIATION MAIN STATION STUTTGART ASSOCIATION GARE CENTRALE DE STUTTGART c/o Dr. Matthias Roser Birkenwaldstraße 62
D-70191 Stuttgart
Telephon 0049/(0)711/231.97.95
Telefax 0049/(0)711/231.97.89
Mobil 0049/(0)173/842.30.71
www.hauptbahnhof-stuttgart.eu

 
Save the Date - Baukultur der Nachkriegsmoderne - Reflektion und Transformation - Donnerstag 10.04.
Veranstaltungen
Donnerstag, den 20. Februar 2014 um 08:24 Uhr
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VERANSTALTUNGSHINWEIS - EINLADUNG

Symposium

Baukultur der Nachkriegsmoderne. Reflexion und Transformation

Donnerstag, 10. April 2014

13:00 Uhr

HS f. Technik Stuttgart, Aula, Schellingstraße 24, 70174 Stuttgart

Anmeldung bis zum 4. April 2014 an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung in der Anlage

Mit bester Empfehlung und freundlichen Grüßen

Yvonne Endes

____________________

Deutscher Werkbund BW

Gluckstrasse 18
76185 Karlsruhe
fon 0721-552547
fax 0721-553471
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

www.deutscher-werkbund.de

 

BAUKULTUR DER NACHKRIEGSMODERNE

REFLEKTION UND TRANSFORMATION

Donnerstag 10. April 2014, 13:30-20:00 Uhr, Hochschule für Technik Stuttgart

Der wertschätzende Umgang mit dem baukulturellen Erbe der Nachkriegsjahrzehnte gehört zu den Forschungs- und Tätigkeitsschwerpunkten der Wüstenrot Stiftung. In der öffentlichen Wahrnehmung wird oft eine ambivalente Haltung zur Baukultur der Nachkriegsjahrzehnte erkennbar. Sie zeigt sich in einem distanzierten Verhältnis zu den Leitbildern und zum Städtebau dieser Zeit, in einer kontroversen Debatte über die Qualität und die Gestaltung dieser Gebäude und in einer zögerlichen Annäherung an die vielen Aufgaben und Herausforderungen, die im Umgang mit der Nachkriegsmoderne zu bewältigen sind.

Das Engagement der Wüstenrot Stiftung ist breit gefächert. In Forschungsprojekten werden geeignete Handlungsoptionen für eine nachhaltige Entwicklung von Wohnquartieren aus den 1950er bis 1970er Jahren untersucht und zwar von Ein- und Zweifamilienhausgebieten wie auch von Gebieten mit überwiegender Mehrfamilienhausbebauung. Im stiftungseigenen Denkmalprogramm richtet sich der Blick auf die Erhaltung und Revitalisierung von signifikanten Beispielen der Baukultur dieser Zeit. Und im Gestaltungspreis der Wüstenrot Stiftung – ein bundesweiter Architekturwettbewerb mit wechselnden Aufgabenstellungen – standen zuletzt unter dem Titel „Zukunft der Vergangenheit“ beispielhafte Lösungen für die Erneuerung von Gebäuden der Baujahre 1945-1979 im Fokus.

Das gemeinsam mit der Hochschule für Technik Stuttgart veranstaltete Symposium greift drei zentrale Aspekte auf: Die Bedeutung und die Wertschätzung des baukulturellen Erbes der Nachkriegsmoderne, den Diskurs zum denkmalpflegerischen Umgang mit Gebäuden und Ensembles aus dieser Zeit und die Aufgaben und Optionen für eine nachhaltige Zukunft der Wohnquartiere, die in jenen Jahrzehnten in großer Anzahl entstanden.

Die Veranstaltung soll dazu dienen, gewonnene Erkenntnisse vorzustellen, offene Fragen zu erörtern, den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern und beteiligte Akteure unterschiedlicher Herkunft zusammenzubringen, um zu einer Fortsetzung und Intensivierung des fachlichen Diskurses anzuregen.

Herzlich eingeladen sind alle Interessierten aus Wohnungswirtschaft, Kommunen, Behörden und Ministerien, Wissenschaft, Architektur, Städtebau und Denkmalschutz.

 

 
Sammlung Bauhaus-Archiv | Bauhaus – Originale der Klassischen Moderne
Ausstellungen
Sonntag, den 25. November 2012 um 13:02 Uhr
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Sammlung Bauhaus – Originale der Klassischen Moderne

Nach einem erfolgreichen Jahr zum 90. Jubiläum des Bauhauses und der Renovierung des von Walter Gropius entworfenen Gebäudes ist ab 16. Dezember 2009 wieder die Sammlung des Bauhaus-Archivs Berlin zu sehen. Für die Wiedereröffnung wurde die Präsentation neu konzipiert. Zu sehen sind Objekte aus dem gesamten Spektrum der Schule: Architektur, Möbel, Keramik, Metall, Fotografie, Bühne und Arbeiten aus dem Vorkurs sowie Werke der berühmten Lehrer Paul Klee, Josef Albers oder László Moholy-Nagy. Erstmals gezeigt werden Hauptwerke von Josef Hartwig, der Meister in der Steinbildhauerei am Weimarer Bauhaus war. Das Bauhaus-Archiv Berlin hat 2009 seinen Nachlass übernommen.
Preise: Ermäßigt: 4.00, Normal: 7.00

Preise: Ermäßigt: 4.00,- € Normal: 7.00 €

 

Öffnungszeiten: Mo 10:00-17:00, Di geschlossen, Mi-So 10:00-17:00

Laufzeit: So, 25.11.2012 bis zum Mi, 31.12.2014

 

Bauhaus-Archiv

 

10785 Berlin - Mitte
 
Architektur in Brandenburg - Bauten der Weimarer Republik
Publikationen
Freitag, den 18. März 2011 um 21:09 Uhr
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Architektur in Brandenburg - Bauten der Weimarer Republik
Ulrike Laible (Hg.)

Aus dem Inhalt:

  • Bundesschule des ADGB in Bernau, 1930 (Hannes Meyer + Hans Wittwer)
  • Hutfabrik in Luckenwalde, 1923 (Erich Mendelsohn)
  • Dieselkraftwerk in Cottbus, 1928 (Werner Issel)
  • Siedlung am Friedrich-Ebert-Ring in Rathenow, 1931 (Otto Haesler)
  • Wohlfahrtsforum in Brandenburg an der Havel, 1930 (u.a. Karl Erbs, Paul Hammer, Lars Hakansson, Willi Ludewig)

Die Architektur der Moderne Brandenburgs stand lange Zeit im Schatten von Berlin. Eine Architekturreise abseits der Metropole führt jedoch zu großartigen Bauten. Der Architekturführer begleitet zu den architektonischen Höhepunkten und zu unbekannten Bauten, zeigt Besonderheiten und Alltägliches.

Fünf Fachautoren erschließen dem Leser die Vielfältigkeit des Bauens zur Zeit der Weimarer Republik. Das reich bebilderte Buch ist nicht nur als Lese- und Nachschlagwerk hilfreich. Es will vor allem anregen, auf Streifzügen das oft dem Verfall preisgegebene, reiche baukulturelle Erbe der 1920er und frühen 1930er Jahre neu oder wieder zu entdecken.

 

2011
Deutsch
Klappenbroschur
14 x 22,5 cm
140 Seiten
190 Abbildungen
ISBN 978-3-03768-079-7
€ 19,90 | CHF 29,90

Erscheint im April 2011

 

 
ENERGIE – in der Architektur der Moderne | 11. KARLSRUHER TAGUNG
Veranstaltungen
Sonntag, den 22. Dezember 2013 um 14:01 Uhr
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Liebe Mitglieder von DOCOMOMO Deutschland,

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Ein frohes Weihnachtsfest

Ein gutes Neues Jahr 2014 !

 

Am 21. u. 22. Februar 2014 findet am KIT in Karlsruhe die 11. KARLSRUHER TAGUNG

“ENERGIE – in der Architektur der Moderne“ mit einer Exkursion in das

Bundesverfassungsgericht Karlsruhe (Architekt Paul Baumgarten, 1965-69)

und die Jahres-Mitgliederversammlung von DOCOMOMO Deutschland e.V.statt.

Wir laden alle Mitglieder und Interessierte herzlich dazu ein!

Die Tagesordnung der Mitgliederversammlung am Samstag dem 22. Februar 2014

finden Sie in der Anlage 2. Im Anschluss an die MV in der Fakultät für Architektur ist die Exkursion

in das Bundesverfassungsgericht unter Leitung von Baudirektor Wolfgang

Grether, Staatliches Hochbauamt Baden-Baden.

Am Freitagabend ist wie immer Gelegenheit für gemeinsamen Austausch mit den Referenten und für ein geselliges Zusammensein mit

badischem Wein und lokaler Küche in Karlsruhe.

Wir bitten um Anmeldungen für die Tagung und/oder die Exkursion über den Flyer zur Tagung in der Anlage 3 s. Antwort oder direkt an:

www.beton.org - Aktuell-Veranstaltungen und zur Mitgliederversammlung bis zum 31. Januar 2014 : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Mit herzlichen Grüßen

Alex Dill, Andrea Jütten, Franz Jaschke

DOCOMOMO Deutschland e.V.

c/o Stiftung Bauhaus Dessau

Gropiusallee 38

06846 DESSAU

tel. 49 (0)340 6508 211

fax 49 (0)340 6508 226

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

www.docomomo.de

Anlagen:

1 2013-12-18 EINLADUNG TAGG + MV 2014.pdf

2 2013-12-18   Programm Tagung ENERGIE.pdf

3 2013-12-18   FLYER Architektonisches Erbe KIT Karlsruhe-21-02-2014.pdf

4 2013-12-22   Energie-Tagung_Plakat .pdf

5 2013_docomomo-Flyer.pdf

 

 
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