Die Sonntagsführung „mies - verstehen“ durch Haus, Garten und Ausstellung, Berlin
Publikationen
Montag, den 19. März 2012 um 07:58 Uhr
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SONNTAG/ 04.02. /MIES VAN DER ROHE HAUS

11.30 Uhr

Die Sonntagsführung „mies - verstehen“ durch Haus, Garten und Ausstellung.

Eintritt pro Person 5 Euro, bis 16 Jahre frei.

18.00 Uhr

Künstlergespräch /Ausstellungsrundgang mit Kumiko Kurachi

Gast: Prof. Dr. phil. Johannes Meinhardt

Johannes Meinhardt ist Kunsttheoretiker und Kunsthistoriker. Er lehrt zeitgenössische Kunstgeschichte an den Kunstakademien in München und Stuttgart. Zahlreiche Veröffentlichungen zur modernen und zeitgenössischen Kunst und Kunsttheorie.

und

Präsentation des neu erschienenen Ausstellungskatalogs

Mies van der Rohe Haus

Ausstellungskatalog 10

Verein der Freunde und Förderer des Mies van der Rohe Hauses e.V. (Hg.) 40 Seiten, 11 Abbildungen mit einem Text von Hans M. Schmidt und einem Gespräch von Wita Noack und Michael Glowski mit Kumiko Kurachi

Verlag: form + zweck

ISBN 978-3-935053-65-5

Preis 10 Euro

 

Dr.Wita Noack

Mies van der Rohe Haus

Oberseestraße 60

13053 Berlin

Tel.: 030 97000618

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Petition für Oesterlen-Bau in Hannover
Bedrohter Bau
Mittwoch, den 14. April 2010 um 09:57 Uhr
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Petition für Oesterlen-Bau in Hannover

Ob auf Podiumsdiskussionen oder in den Feuilletons der Tageszeitungen – immer häufiger wird über den
Umgang mit dem Erbe der Nachkriegsmoderne gestritten. Ein aktuelles Beispiel findet sich in Niedersachsen:
Gegen den Mitte März vom Landtag beschlossenen Abriss des alten Plenarsaals formiert sich Widerstand. Statt
einen modernen Glastempel zu bauen (siehe BauNetz-Meldung vom 15. Februar 2010), soll der Oesterlen-Bau
erhalten werden.
Gemeinsam mit dem Bund Deutscher Architekten Niedersachsen sammelt die Initiative „Bürgerbeteiligung
Landtag“ Unterschriften für eine entsprechende Petition. Bis Ende Mai sind Unterstützer aufgerufen, sich zu
beteiligen. Neben dem Petitionsformular kann man auf der Website der Initiative auch Kampagnenlogos
herunterladen, um sie in eigene Webangebote oder Publikationen einzusetzen. Unterstützer der Aktion haben so
die Möglichkeit, sich öffentlich zum Erhalt des Nachkriegsbaus zu bekennen.
Die Initiatoren erhoffen sich, Menschen auch jenseits der Region Hannover „zum Erhalt des für die Geschichte
der niedersächsischen Demokratie sehr bedeutsamen Gebäudes“ zu mobilisieren.
Zum Thema:
www.buergerbeteiligung-landtag.de

 
Hans Herkommer (1887–1956) Der Architekt des Schwenninger Rathauses
Ausstellungen
Samstag, den 17. November 2012 um 10:26 Uhr
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Hans Herkommer
(1887–1956)
Der Architekt des
Schwenninger
Rathauses

20. November 2012 – 20. Januar 2013
Ausstellung im
Rathaus Schwenningen
Bilder: Stadtarchiv; Gestaltung: Lody van Vlodrop
AMT FÜR STADTENTWICKLUNG
STÄDTISCHE MUSEEN
V.i.S.d.P.
Städtische Museen
Tel. 07721 / 82-2351
franziskanermuseum@villingenschwenningen

 
John Hejduks Kreuzberger Wohnturm verliert sein Gesicht
Bedrohter Bau
Mittwoch, den 14. April 2010 um 09:25 Uhr
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John Hejduks Kreuzberger Wohnturm verliert sein Gesicht

Berlin, den 18. März 2010

Innerhalb der Architektengemeinde macht sich angesichts der derzeit laufenden lieblosen Sanierung des Berliner "Kreuzberg Towers", einem der seltenen Bauten des verstorbenen Architekten John Hejduk, allmählich Unruhe breit. Hejduks "Turm" - der eigentlich aus einem schlanken 14-geschossigen.

Hochhaus flankiert von zwei fünfstöckigen Mehrfamilienhäusern besteht - gehört zu nicht einmal einer Handvoll tatsächlich ausgeführter Arbeiten des einflussreichen Architekten. Von diesen stehen drei Exemplare auf Berliner Boden, allesamt als sozialer Wohnungsbau im Rahmen der Internationalen Bauausstellung "IBA 1987" entstanden.

Der Komplex des Kreuzberg Towers ist bezeichnend für Hejduks späte Entwürfe, die eine nachhaltige Faszination für einfache geometrische Formen, erzählende Mythologie und einen mit vermenschlichenden Darstellungen spielenden Symbolismus offenbaren. Die drei in Berlin ausgeführten Entwürfe Hejduks widersetzten sich damals mit ihrer zurückgenommen Farbpalette aus

Grau- und Grüntönen unmittelbar den vorherrschenden postmodernen Trends - vom Architekten selbst waren sie als Hommage an den einzigartigen Himmel und die vorhandene Baustruktur der Stadt gedacht.

Die Häuser wurden von den jetzigen Eigentümern erst vor Kurzem in Folge einer Zwangsversteigerung erworben, nachdem sie lange Zeit vernachlässigt worden waren. Auf den im Zuge der derzeit durchgeführten Sanierungsarbeiten veröffentlichten Bildern der geplanten neuen Fassadenansicht erkennt man den Abriss der oberhalb der Fenster angebrachten charakteristischen Markisen, eine Vergrößerung der Balkone und eine neue Farbfassung in Weiß und Rosa - von der Verwaltungsfirma BerlinHaus Verwaltung GmbH als "Wohnen mit Geschmack" und "Wohnungen im Bauhausstil" beworben. Parallel zu den Renovierungsarbeiten werden die gegenwärtigen Mieter durch kräftig angehobene Mieten zum Auszug gezwungen.

Dr. Renata Hejduk, Tochter John Hejduks und Baugeschichtlerin, trat bereits Anfang des Jahres an die Besitzer heran mit der Bitte um eine Erklärung der beabsichtigen Veränderungen an den Gebäuden, bekam jedoch nur eine negative Antwort. Renata Hejduk meint dazu: "Ich habe alles mir Mögliche versucht, damit sie erst einmal aufhören und sich zumindest erst einmal mit den Erben und weitere Architekten, die an der Erhaltung der Gebäude interessiert waren, zu beratschlagen. Die Besitzer zeigten jedoch keinerlei Interesse und waren der Ansicht, dass ihre umgebaute Fassade wesentlich besser als die ursprüngliche sei."

John Hejduk erlangte größere Bekanntheit als Mitglied der Gruppierung der "New York Five" um Peter Eisenmann und Richard Meier und war Dekan der Cooper Union School of Art and Architecture in New York in den Jahren 1972 bis 2000.

Links:

Professor Renata Hejduk, PhD - Assistant Professor, Arizona State University, School of Architecture and Landscape Architecture.

Kontakt Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Blogs mit der Geschichte:

http://www.architectureinberlin.com/?p=1181

http://www.slab-mag.com/

... und Links zu den Projektansichten:

http://tinyurl.com/yhfkupv

http://tinyurl.com/yf7yxqp

Artikel in der BerlinerZeitung über Mietsteigerungen http://tinyurl.com/yfj4d7g

Online-Petition:

http://www.petitiononline.com/hejduk/petition.html

 

 
B A U H A U S Dessau | 2014
Veranstaltungen
Dienstag, den 28. Januar 2014 um 07:11 Uhr
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5.12.-21.4.2014, 10:00 Uhr, Ausstellung

Mensch – Raum – Maschine. Die Bühnenexperimente am Bauhaus

Auf der Bühne am Bauhaus wurde der moderne Mensch künstlerisch neu definiert. Mit historischen Originalexponaten präsentiert "Mensch-Raum-Maschine" erstmals explizit die Bühnenwerkstatt des Bauhauses.

12.12.-16.3.2014

Designers in Residence: Präsentation

Drei Monate haben die drei »Designers in Residence« in Fortführung der Sommerwerkstatt 2013 neue Prototypen, Möbel oder Objekte für die Dessauer Meisterhaussiedlung entwickelt. Dabei sind »Wohnapparate« für Erinnerungen,

1.1.-31.12.2014, 12:00 Uhr

Öffentliche Führung Bauhausgebäude

Der Rundgang durch das Bauhausgebäude führt durch verschiedene, sonst nicht zugängliche, historische Räume des 1926 entstandenen Schulgebäudes, darunter die Aula, das ehemalige Direktorenzimmer und ein früheres Studentenzimmer.

8.2.2014, 15:00 Uhr

Bauhaus tanzen. Ein Bewegungsstück

Im Begleitprogramm der Bühnenausstellung findet die Preview-Veranstaltung des TANZFONDS ERBE-Projektes statt, das die Schlemmers legendäre Bauhaustänze neu interpretiert.

22.2.2014, 14:00 Uhr

Die Bühne am Bauhaus

Sonderführung im Rahmen des Kurt Weill Fests 2014

22.2.2014, 22:00 Uhr

Julia Hülsmann Quartett "Wireless Weill"

Konzert im Rahmen des Kurt Weill Fest 2014

23.2.-31.5.2014

Bewundert, verspottet, gehasst – Das Bauhaus Dessau im Medienecho der 1920er Jahre

Eine Ausstellung des Fördervereins Meisterhäuser Dessau e.V. im Meisterhaus Kandinsky/Klee, mit freundlicher Unterstützung der Kurt Weill Fest Dessau GmbH, der Stiftung Meisterhäuser, der Stiftung Bauhaus Dessau und der Stadt Dessau-Roßlau

23.2.2014, 14:00 Uhr

Das Bauhaus im Echo der Medien

Sonderführung durch die Ausstellung im Meisterhaus Kandinsky/Klee

28.2.2014, 22:00 Uhr

Christoph Reuter "Drei Männer – Ein Flügel“

Konzert im Rahmen des Kurt Weill Fest 2014: Ein nächtlicher Streifzug zwischen Weill und Debussy mit Klavier-Improvisationen

1.3.2014, 14:00 Uhr

Die Bühne am Bauhaus

Sonderführung im Rahmen des Kurt Weill Fests 2014

1.3.2014, 21:00 Uhr

Kammerkonzert Ensemble Modern "Radioanekdoten und Küchenrevuen"

Konzert im Rahmen des Kurt Weill Fest 2014

2.3.2014, 14:00 Uhr

Das Bauhaus im Echo der Medien

Sonderführung durch die Ausstellung im Meisterhaus Kandinsky/Klee

2.3.2014, 15:00 Uhr

Konzert der Internationalen Ensemble Modern Akademie "Who is Who im Radio"

Konzert mit Nachwuchskünstlern der Internationalen Ensemble Modern Akademie (IEMA) im Rahmen des Kurt Weill Fests 2014.

3.3.2014, 13:00 Uhr

Tweetfonie – Anhalt zwitschert im Weltraum

Experimentelles Konzert mit dem Artist-In-Residence Antony Hermus & der Anhaltischen Philharmonie Dessau im Rahmen des Kurt Weill Fests 2014

7.3.2014, 16:30 Uhr

Bauhaus-Bühne-Film

Filmvorführungen und Gespräche im Rahmen des Kurt Weill Fests 2014 und der Bühnenausstellung "Mensch Raum Maschine"

8.3.2014, 14:00 Uhr

Die Bühne am Bauhaus

Sonderführung im Rahmen des Kurt Weill Fests 2014

8.3.2014, 22:00 Uhr

Diana Labrenz "On the Radio"

Konzert im Rahmen des Kurt Weill Fests 2014

9.3.2014, 14:00 Uhr

Das Bauhaus im Echo der Medien

Sonderführung durch die Ausstellung im Meisterhaus Kandinsky/Klee

26.3.2014, 20:00 Uhr

Stimmen [Sylvia Plath]

Der zweite Teil der Theaterreihe »Ich bleibe einstweilen leben« – Biografien in Bewegung

29.3.-30.3.2014, 10:00 Uhr

Bauhauswerkstätten für Jugendliche – Schlemmerfiguren tanzen

Begleitprogramm zur Bühnenausstellung "Mensch Raum Maschine"

29.3.2014, 19:00 Uhr

Schlemmerbuffett – Ein kulinarischer Abend im Zeichen des Bauhausmeisters

Begleitprogramm zur Bühnenausstellung "Mensch Raum Maschine"

16.5.-7.9.2014, 13:00 Uhr

Dessau 1945. Fotografien von Henri Cartier Bresson

Sonderausstellung anlässlich der Eröffnung des komplettierten Meisterhaus-Ensembles.

 
Bauhaus Dessau – Workshop of Modernism
Ausstellungen
Sonntag, den 25. November 2012 um 13:00 Uhr
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Calendar 2012

Current Dates and Events

Bauhaus Dessau – Workshop of Modernism

Permanent Exhibition in the Bauhaus Building

Daily from 10 am to 6 pm

 

 

In order to capture the visionary ideas and goals of the Bauhaus, the exhibition portrays the relationships between education, the arts, architecture, product design, and between the people and their lives at, and with, the Bauhaus. The exhibition focuses chiefly on the Dessau period of the Bauhaus, from 1925 to 1932. In this phase, the school, the workshops and the architecture department were able to develop their greatest potential. That each of the Bauhaus' directors put an emphasis on different concepts and practices is also explicit. The mediation of the condensed, multifaceted content of the exhibition occurs by means of a complex process of sensory perception, on the one hand on a multimedia level, and on the other through the contemporary presentation of some 100 objects selected from the Bauhaus' collection in an environment steeped in atmosphere.

 

 

Curators: Omar Akbar, Wolfgang Thöner, Lutz Schöbe, Kirsten Baumann Scenography: chezweitz & roseapple, Detlef Weitz and Rose Epple, with Holger Jansen, Richard Fulton, Will Tomlinson and Isabel Prugger Architecture: kubix, Berlin media technology: serve-u, Berlin turn into an exhibition floor: Johannes Bausch, architect, Berlin

 
Petersburger Dialog - Pressemitteilung Berlin, 15. Juli 2010
Publikationen
Mittwoch, den 25. August 2010 um 03:18 Uhr
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Pressemitteilung Berlin, 15. Juli 2010
Petersburger Dialog unterstützt und begleitet
seit zehn Jahren Kulturprojekte


Der 10. „Petersburger Dialog“ vom 13. bis 15. Juli 2010 stand unter dem Dachthema
„Deutsche und russische Gesellschaft im nächsten Jahrzehnt“. In seinen
mittlerweile acht Arbeitsgruppen diskutierten in Jekaterinburg rund 300 Experten
aus allen gesellschaftlichen Bereichen beider Länder.
In seiner Eröffnungsrede für die AG Kultur sagte Hermann Parzinger, Präsident
der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und seit 23. Februar 2010 Leiter der AG
Kultur für die deutsche Seite: „Wollen wir die deutsch-russischen Beziehungen
weiterentwickeln, dann müssen wir das Interesse aneinander in mehr Wissen
übereinander verwandeln. Und hier steht gerade der Petersburger Dialog in der
Pflicht, Initiativen in dieser Richtung zu entwickeln. Die Menschen beider Länder,
insbesondere die jüngeren, erwarten klare Zeichen von uns.“
Im Rahmen des Petersburger Dialogs 2010 erörterte die AG Kultur zum wiederholten
Mal die Notwendigkeit eines bilateralen Filmförderungsabkommens,

... s. pdf

 
Junkers-ensemble in Dessau in ernsthafter Gefahr ! Ihre Mithilfe wird benötigt !
Bedrohter Bau
Samstag, den 06. März 2010 um 10:11 Uhr
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Sehr geehrte Damen und Herren,

Hugo Junkers ist als Pionier im Flugzeugbau und als innovativer Unternehmer bekannt. Die beiden unter Denkmalschutz stehenden Bauten der Junkerswerke sind wichtige Meilensteine für die Dessauer Stadtgeschichte und für die Industriegeschichte in Deutschland. Die Stahl-Lamellenhalle hier in modularer Bauweise entwickelt und 1927 erstmalig hier gebaut und der modernen Verwaltungsbau von 1934-36, sind einmalige Dokumente für das Wirken von Hugo Junkers und für einen wichtigen Teil der deutschen Industriegeschichte, die hier authentisch an ihrem Originalstandort erhalten sind.

Beide Gebäude sind Beispiele einer lokal verankerten, aber im Falle der Stahl-Lamellenhalle auch international ausstrahlenden Moderne, die immer etwas im Schatten des nahen Bauhauses und der Meisterhäuser in Dessau standen aber mit diesen im Kontext gesehen werden müssen. Sie sind markante Zeugnisse der Architekturgeschichte und der Industriegeschichte der Moderne. Sie sind darüber hinaus unverzichtbar für die Identitätsbildung der Stadt Dessau. Die Stahl-Lamellenhalle wurde auf dem Gelände des Junkers-Kaloriferwerks vom hiesigen Standort als modulares System entwickelt, gebaut und von hier aus in die ganze Welt exportiert, z. B. nach Sao Paolo für den bau des Nordbahnhofes, nach Los Angeles für den Bau einer Coca Cola Fabrik, nach London für den Bau eines Hangars oder nach New York für den Bau eines Parkhauses. Der Verwaltungsbau wurde in Stahlskelettkonstruktion mit eingehängten Geschossen nach amerikanischem Vorbild erstellt und mit einer Backsteinfassade verkleidet.

Gerade in den letzten Jahren wurde die Architektur der Moderne wiederentdeckt und in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Internationale und nationale Beispiele zeigen erfolgreiche Wege für den sorgsamen, professionellen Umgang in der Erhaltung der Bauten. Als Beispiele für die erfolgreiche Sanierung von Industriebauten können die Fabrik Van Nelle in Rotterdam, die Zeche Zollverein in Essen oder das Fagus-Werk in Alfeld genannt werden. Auch in Dessau selbst sind beispielsweise mit der sensiblen und international anerkannten Sanierung des Bauhausgebäudes, der Meisterhäuser und des ehemaligen Arbeitsamtes, wie auch in Bernau bei der Bundesschule ADGB, Standards für den denkmalgerechten Umgang mit Bauten der Moderne gesetzt worden.

do_co,mo.mo Deutschland hat das Geschehen der letzten Jahre um die denkmalgeschützten Bauten auf dem Gelände des ehemaligen Kaloriferwerkes Hugo Junkers in Dessau mit großer Besorgnis verfolgt. Obwohl es sich bei diesen ausgewiesenen Kulturdenkmalen um herausragende Dokumente für die Architektur der Moderne handelt, deren Bedeutung weit über Dessau hinausgeht, sind bereits Unternehmen beauftragt, nicht nur den Abriss der umliegenden Produktionshallen, sondern auch den Abriss der beiden unter Denkmalschutz stehenden Bauten vorzunehmen. Hilfesuchend wenden wir uns hiermit an die breite Öffentlichkeit, um mit ihrer Unterstützung mehr Aufmerksamkeit für die Bedeutung der Denkmale zu erlangen und den drohenden Abriss abzuwenden. Darüber hinaus ist das Ziel unseres Aufrufes, die Stadt Dessau aufzufordern, die Aufstellung eines denkmalpflegerisch nachhaltigen Nutzungskonzeptes von ausgewiesenen Fachleuten auf der Grundlage einer umfassenden Untersuchung zur Baugeschichte, zur Konstruktion und zur Materialität der Bauten zu erwirken.

do_co,mo.mo Deutschland bittet Sie hiermit um Unterstützung.

Bitte senden Sie diese Petition unterzeichnet an uns zurück. Gerne nehmen wir Spenden entgegen für das Aufstellen eines Informationsschildes vor Ort ( s. Anlage)

Der Vorstand

Alex Dill, Andrea Jütten, Elke Mittmann

……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….…………………………

Ich unterstütze die oben genannten Ziele von do_co,mo.mo Deutschland. Mit der Nennung meines Namens und meiner Mitgliedschaft in diesem Zusammenhang

bin ich einverstanden.

 

…………………………………………………………………………………………

Vor – u. Nachname

…………………………………………………………………………………………

Stadt

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Beruf

…………………………………………………………………………………………

Land

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Mitgliedschaft

…………………………………………………………………………………………

e-mail

 

………………………………………………………………………………………………….………………….…

Datum, Unterschrift

Bitte füllen Sie dieses Formular aus und senden Sie es per Fax oder e-mail bis zum 10 März 2010 an:

fax: 49 (0)340 6508 226

e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Vielen Dank

 

 
ernst-may-gesellschaft e.v. 2014 | Programm
Veranstaltungen
Dienstag, den 28. Januar 2014 um 07:02 Uhr
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Liebe Mitglieder,

liebe Freundinnen und Freunde der ernst-may-gesellschaft,

anbei finden Sie etwas verspätet, aber noch vor unserer ersten Sonderführung 2014, das aktuelle Veranstaltungsprogramm für die Monate Januar bis Juli. Es ist wie sein Vorgänger sehr abwechslungsreich, unter anderem locken eine Sonderausstellung, ein maygespräch und verschiedene Gartenveranstaltungen ins ernst-may-haus. Auch die beliebte Reihe Exponat des Monats wird 2014 fortgeführt. Wir würden uns freuen, Sie zu zahlreichen unserer Veranstaltungen begrüßen zu dürfen!

 

Herzliche Grüße aus der Römerstadt,

Ihr Team der ernst-may-gesellschaft

ernst-may-gesellschaft e.v.

ernst-may-haus

Im Burgfeld 136

60439 Frankfurt am Main

Fon +49 (0)69 15343883

Fax +49 (0)69 15343881

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

www.ernst-may-gesellschaft.de

 

die ernst-may-gesellschaft ist ein gemeinnütziger verein, eingetragen beim amtsgericht der stadt frankfurt am main unter der nummer VR 12554

spendenkonto: kontonummer 200322796, frankfurter sparkasse blz 50050201

vorstand: dr. eckhard herrel (vorsitzender), dr. peter paul schepp (stellvertreter und schatzmeister), dr. christoph mohr (stellvertreter), dr. julia krohmer

wissenschaftlicher beirat: dr. claudia quiring (sprecherin), prof. dw dreysse, dr. thomas flierl, dr. eckhard herrel, dipl.-ing. heike kaiser, dr. christoph mohr

kuratorium: dr. evelyn brockhoff, prof. roland burgard, prof. dr. christian freigang, prof. dr. h.c. hilmar hoffmann, prof. luise king, dr. gerd kuhn, dr. habil. wolfgang voigt, prof. dr. martin wentz

schirmherrschaft: peter feldmann, oberbürgermeister der stadt frankfurt am main

 

 

 
Willi Ludewig, 50-ster Todestag
Publikationen
Sonntag, den 03. Februar 2013 um 16:30 Uhr
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Am 05.02.13 jährt sich der Todestag des Architekten Willi Ludewig zum fünfzigsten mal. Aus diesem Anlass und weil ich viele Fotos seiner Bauten angefertigt habe, gebe ich eine PDF Datei heraus mit einer Auswahl seiner Siedlungsbauten und einer Kurzbiografie.

Kurt Markus

Fotos: © Kurt Markus

 

 
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