BEATE TERFLOTH PLACEMENT; Mies van der Rohe Haus, Berlin
Ausstellungen
Sonntag, den 25. September 2011 um 20:34 Uhr
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BEATE TERFLOTH

PLACEMENT

 

Zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 18.3.2012 um 16.00 Uhr laden wir Sie herzlich ein.

Es spricht: Dr. Simone Wille (Kunsthistorikerin, Wien)

 

 

Dr. Wita Noack

Mies van der Rohe Haus

Oberseestraße 60

13053 Berlin

Tel.: 030 97000618

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Michael Reese Hospital complex in Chicago
Bedrohter Bau
Freitag, den 15. Mai 2009 um 14:14 Uhr
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The Michael Reese Hospital complex in Chicago is known for its over 120 years of lasting traditions as well as for its very significant expansions in the 1950s that was largely guided by Walter Gropius.

Walter Gropius was the founder of the German Bauhaus school and together with other famous architects of the early 20th century such as Mies van der Rohe and Le Corbusier, he belonged to the group of the main founders of the Modern Movement in architecture. Unfortunately for poltical reasons he had to leave Germany in the 1930s, when the Third Reich not only closed down the famous Bauhaus school in Dessau, but forced a large number of famous architects to leave the country. Luckily a couple of them gathered again in Chicago, which through this became the center of the second wave of the Modern Movement in the 1950s. Today the importance of their genius architectural work is appreciated all over the world. Already a number of Modern Movement Sites have been included into the World Heritage list, such as the Bauhaus Sites in Weimar and Dessau (Germany, 1996). We still hope that Chicago will push some proposals of the famous postwar Modern Movement Sites over there for implementation into the World Heritage List.

Recently we learned that the City of Chicago has put out a request for proposals from contractors to demolish all the buildings on the site of the Michael Reese hospital. As there are only a very few sites left anywhere in the world that were constructed under the guidance of Walter Gropius, we think it would be an enormous loss. If the plans now being discussed by the City of Chicago to tear down some of his last witnesses would come true, these buildings will be lost forever. The City should be proud to inheritate Walter Gropius works that add to its unparralled collection of modern architecture!

We would rather propose to preserve and redevelop the site as cultural heritage of this great period and the important role the City of Chicago played as the Center of the architectural Modern Movement, especially so close to the epicenter - the Illinois Institute of Technology in Chicago. Please let us know, if we can be of any assistance to achieve this goal, we would appreciate your answer very much.
 
 
Willi Baumeister und die Weissenhof-Ausstellung | Kunstakademie Stgt. | Do, 16. 1. 2014, 19 Uhr |
Veranstaltungen
Mittwoch, den 08. Januar 2014 um 15:40 Uhr
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Das Weissenhofmuseum lädt herzlich ein zum Vortrag über


Willi Baumeister und die Weissenhof-Ausstellung

am Donnerstag, 16. 1. 2014, 19 Uhr

Vortrag von Dr. Eva-Marina Froitzheim

Die Weissenhofsiedlung entstand 1927 in Stuttgart als Teil der vom Deutschen Werkbund initiierten Ausstellung „Die Wohnung“. Architekten wie Le Corbusier, Richard Döcker, Hans Scharoun, Mart Stam und andere Vertreter der Avantgarde errichteten 21 Häuser. Heute zählt das Ensemble weltweit zu den bedeutendsten Stätten der Architekturmoderne des 20. Jahrhunderts.


Der Stuttgarter Künstler Willi Baumeister entwickelte 1927 das typografische Erscheinungsbild für diese Ausstellung. Er entwarf Plakate, Kataloge, Kurzführer, Briefköpfe, Werbemarken und gestaltete Teilbereiche der Begleitausstellungen. Schnell wurde Baumeister mit diesen Arbeiten weit über Stuttgarts Grenzen hinaus als Typograf der Moderne bekannt.

Der Vortrag findet im Rahmenprogramm der Ausstellung „Willi Baumeister – international“ in Kooperation mit dem Kunstmuseum Stuttgart statt.

Der Eintritt ist frei.

Ort:

BITTE BEACHTEN SIE: Wegen großer Nachfrage wurde der Veranstaltungsort verlegt: Kunstakademie Stuttgart, Vortragssaal, Neubau II, Am Weissenhof 1, 70191 Stuttgart (nicht mehr Weissenhofwerkstatt, wie in älteren Ankündigungen genannt).

-- 
Anja Krämer M.A. - Museumsleitung
Weissenhofmuseum im Haus Le Corbusier
Freunde der Weissenhofsiedlung e.V.
Rathenaustrasse 1
70191 Stuttgart

Tel. 0711-2579187
Durchwahl 0711-2843040
Fax 0711-2537973

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Stiftung Bauhaus Dessau | Ausstellungseröffnung Wagenfeld
Ausstellungen
Donnerstag, den 23. Juni 2011 um 13:22 Uhr
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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Stiftung Bauhaus Dessau schätzt sich glücklich, dass der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, am Donnerstag, den 23. Juni 2011,

um 19 Uhr unsere große Sommerausstellung eröffnen wird, die dem Werk des Bauhäuslers und Industriedesigners Wilhelm Wagenfeld (1900-1990) gewidmet ist.

Ministerpräsident Dr. Haseloff wird bei dieser Gelegenheit ebenso das Wort nehmen wie die Tochter des Künstlers, Dr. Meike Noll-Wagenfeld.

Wir möchten Sie sehr herzlich zur Eröffnung dieser wunderbaren Ausstellung einladen und würden uns freuen,

Sie am 23. Juni 2011 im Bauhaus Dessau begrüßen zu können.

Mit freundlichem Gruß

i.A. Katrin Globke

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Katrin Globke
Servicebereich | Service Office

Tel.: +49-340-6508-115 | Fax.: +49-340-6508-226
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. | www.bauhaus-dessau.de

Stiftung Bauhaus Dessau (Stiftung öffentlichen Rechts) | Gropiusallee 38 | D 06846 Dessau-Roßlau

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Zwei Bauten auf dem Gelände des ehemaligen Kaloriferwerkes Hugo Junkers in Dessau
Publikationen
Samstag, den 24. Juli 2010 um 20:54 Uhr
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Zwei Bauten auf dem Gelände des ehemaligen Kaloriferwerkes Hugo Junkers in Dessau

Monika Markgraf

Nr. 2| 09 - Denkmalpflege in Sachsen Anhalt

S. 75 - 83

Autoren:

Dipl.-Kunstwissenschaftler Falko Grubitzsc Gebietsreferent, Abteilung Abu und Kunstdenkmalpflege im Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Halle (LDA)

Klaus Jestaedt M.A. Weimar

Stephan Kujas Untere Denkmalschutzbehörde Weißenfels Stadt

Dipl.-Ing. Architektin Monika Markgraf, DOCOMOMO Deutschland e.V., Dessau

Dipl.- Historiker Andreas Stahl Referent Bauforschung, Abteilung Bau- und Kunstdenkmalpflege, LDA

 
miesvanderrohehaus | Newsletter Januar
Veranstaltungen
Mittwoch, den 08. Januar 2014 um 15:37 Uhr
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Montag, 20.01.2014, 19 Uhr Künstlergespräch und Film: „Final Traces of the Abstract Expressionists“ von Caro Jost

Im Rahmen eines Künstlergesprächs gibt Caro Jost Einblicke in ihren gerade fertiggestellten Film FINAL TRACES OF THE ABSTRACT

EXPRESSIONISTS. Der Film zeigt die ehemaligen Orte, an denen die Abstrakten Expressionisten in New York zwischen 1940-1970er

gelebt und gearbeitet haben. Mit den Augen einer Künstlerin wandelt Caro Jost auf den ehemaligen Pfaden dieser Künstler

durch das heutige NY und verdeutlicht, was aus den Orten, an denen Kunstgeschichte geschrieben wurde, heute noch sichtbar ist.

Historisches Fotomaterial wird dem Heute gegenübergestellt und Zitate der betreffenden Künstler wie Jackson Pollock, Mark Rothko,

Willem de Kooning ergänzen den Film. Die letzten Zeitzeugen, wie der weltberühmte Künstler Alex Katz, die Enkelin von

Peggy Guggenheim oder die Witwe von Ad Reinhardt berichten. "Der Film ist kein typischer Dokumentarfilm, sondern

mein persönlicher Dialog mit diesen Künstlern und steht symbolhaft für das, was ein Künstlerleben ausmacht: die bedingungslose

Hingabe an das, was einen antreibt: die Entwicklung von Kunst." sagt Caro Jost

Caro Jost hat in New York und München Malerei studiert und bezeichnet ihre Kunst als "investigative art". Bekannt ist sie für ihre

im Jahr 2000 in New York entwickelte Streetprint-Technik: Strassenabdrücke auf Leinwand. FINAL TRACES OF THE ABSTRACT

EPRESSIONISTS ist der erste Film von Caro Jost. Er ist im Rahmen eines künstlerischen Projekts über die Abstrakten Expressionisten

in New York entstanden. Parallel zu dem Film ist eine Werkreihe mit film stills entstanden, von denen eine Arbeit auch in der

aktuellen Ausstellung im Mies van der Rohe Haus zu sehen ist.

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Sonntag, 26.01.2014, 14 Uhr, Präsentation des Buches HAUPTSACHE GRAU

 

Matthias Bleyl/Michael Fehr/Wita Noack

 

HAUPTSACHE GRAU

 

320 Seiten mit 51 Farbabbildungen und zahlreichen s/w Abbildungen, mit Essays von Matthias Bleyl, Michael Fehr und Wita Noack und

Texten von Nicola von Albrecht, Harald Bichlmeier, Axel Buether, Hans Holländer, Ferenc Jádi, Marion Thielebein, Benedict Tonon

und Annika Weise / deutsch/englisch, 16,5 x 23,5 cm, Hardcover | Herausgegeben vom Mies van der Rohe Haus /

Verlag form + zweck | ISBN 978-3-935053-75-4 | Preis 39,90 Euro

 

Begrüßung: Bezirksbürgermeister Andreas Geisel und Kulturstadträtin Kerstin Beurich

 

Buchvorstellung: Prof. Dr. Matthias Bleyl, Prof. Dr. Michael Fehr und Dr. Wita Noack

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Wita Noack

 

Mies van der Rohe Haus

 

Oberseestraße 60

 

13053 Berlin

 

Tel.: 030 / 97000618

 

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DOCOMOMO Austria: Ein Museum für die Wiener Werkbundsiedlung!
Ausstellungen
Donnerstag, den 23. Juni 2011 um 10:24 Uhr
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Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser, aus aktuellem Anlaß bitten wir Sie um Unterstützung.

In der Wiener Werkbundsiedlung können die Weichen gestellt werden für ein Museum, wie es in Stuttgart realisiert wurde - bitte unterzeichnen Sie die Petition an den Wiener Wohnbau-Stadtrat Michael Ludwig.

http://www.ipetitions.com/petition/werkbundsiedlung

Rückfrage und Kontakt:: DOCOMOMO Austria, 1060 Wien, Köstlergasse 1/25, Tel. +43 (1) 544 04 17-0, Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Mag. Dr. Norbert Mayr, Präsident DOCOMOMO Austria Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Mit besten Grüßen
Sigrid Brandt

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Ein Museum für die Wiener Werkbundsiedlung!

Die Wiener Werkbundsiedlung entstand unter Leitung des in Österreich viel zu wenig geschätzten Architekten Josef Frank 1930/1932. An der Planung der 70 Musterhäuser haben die bedeutendsten österreichischen sowie viele internationale Größen der Architektur-Szene der Zwischenkriegszeit mitgewirkt.
Das einmalige, in Wien wenig beachtete Ensemble wird täglich von Architekturfreunden aus aller Welt besucht. Die Siedlung steht unter Beobachtung des World Monuments Fund (New York), der sie 2010 auf die Watchlist der weltweit am meisten gefährdeten Baudenkmäler in Europa gesetzt hat.

Endlich beginnt Wien - 26 Jahren nach der letzten Sanierung - seine 44 stadteigenenHäuser, knapp zwei Drittel der Siedlung, denkmalgerecht instandzusetzen. Vier Einheiten stehen zur Zeit leer, darunter ein Josef
Hoffmann- und zwei Rietveld-Häuser. Sie werden als erste substanzschonend restauriert. Die dabei entwickelten Verbesserungsmaßnahmen sollen auch für die anderen Häuser richtungsweisend sein.

Wien hat ideale Voraussetzungen, um vor Ort ein angemessenes Museum für daseinzigartige Ensemble der Architektur der Moderne zu schaffen: Die Stadt Stuttgart musste bei der 1927 errichteten Weissenhofsiedlung ein Doppelhaus von Le Corbusier und Pierre Jeanneret erst erwerben. Dort wurde 2006 das Weissenhofmuseum eröffnet. Haus 1 zeigt die Entstehung und Geschichte der Siedlung, Haus 2 bildet mit der originalen Raumaufteilung, Farbgebung und einem Teil der Einrichtung ein "begehbares Exponat".

Wie in Stuttgart könnten auch in Wien zwei Musterhäuser als Museum dienen. Die Weichenstellungen muss die Stadt Wien jetzt setzen,b e v o r wieder für eine Wohnvermietung restauriert wird!

In Wien ist kein einziges Wohnhaus der Moderne regelmäßig öffentlich zugänglich. Das Museum Werkbundsiedlung Wien könnte auf ideale Weise an einem authentischen Ort Inhalte und Qualitäten der Moderne einer breiten Öffentlichkeit vermitteln.

Bitte unterzeichnen Sie die an Wohnbau-Stadtrat Michael Ludwig gerichtete Petition für ein repräsentatives Museum!

DOCOMOMO Austria
DOcumentation and COnservation of buildings, sites and neighbourhoods of the MOdern MOvement www.docomomo.at

 
*Fabrikbau und Moderne* in Deutschland und den Niederlanden in den 1920er und 30er Jahren
Publikationen
Samstag, den 24. Juli 2010 um 17:21 Uhr
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Interessierte, Freund_innen und Kolleg_innen,

Ich möchte Sie/Euch auf mein soeben erschienenes Buch aufmerksam machen.

*Fabrikbau und Moderne*
in Deutschland und den Niederlanden in den 1920er und 30er Jahren

Gebr. Mann Verlag, Berlin 2010
Gebunden (Ln m. Schutzumschl. u. Lesebändchen)
448 Seiten, 284 Abbildungen
ISBN-13 9783786125822

*Kurzbeschreibung/Portrait des Buches*
Der Fabrikbau ebenso wie die Ideen der Moderne gehören zu den wichtigsten Experimentierfeldern in der Architekturentwicklung des frühen 20. Jahrhunderts. Wie sich beide gegenseitig beeinflussten, ist Thema dieser architekturhistorischen Studie. Deutschland und die Niederlande als zentrale Schauplätze der Architekturmoderne in Europa liefern die Fallbeispiele. Besonderes Interesse gilt der bemerkenswerten Wechselwirkung des Architekturschaffens in den beiden Ländern. Vor dem Hintergrund internationaler Einflüsse werden die vielfältigen baulichen Ausformulierungen, insbesondere hinsichtlich Funktionalität und Corporate Identity, dargestellt und analysiert. Zudem werden denkmalpflegerische Fragen sowie der zeitgenössische gesellschaftliche und kulturelle Kontext betrachtet.
*Fallbeispiele*
Milchhof Nürnberg von Otto Ernst Schweizer • Röntgenröhrenfabrik Hamburg von Karl Schneider • Schuhfabrik Guiard Burg b. Magdeburg von Arthur Korn • HAKA Rotterdam von Herman Friedrich Mertens • Erdalfabrik Amersfoort von Anne Filip Warners • Nedinsco Venlo von Hans Schlag Exkurse zur Gummiwarenfabrik Julius Fromm Berlin (Korn) und HAKA Jutphaas (Mertens)

Die Informationen des Verlages zum Buch hier:
http://tinyurl.com/yc427wt
Dort kann das Buch auch direkt bestellt werden. Es ist aber selbstverständlich auch über den Buchhandel bestellbar und im Fachbuchhandel vorrätig.

Eine erste Buchbesprechung ist in der FAZ erschienen:
http://www.faz.net/-011v2s
Über weitere Besprechungen freue ich mich. Rezensionsexemplare können bei der Verlagsgruppe bestellt werden. Ansprechpartnerin dort ist Frau Schulze.
Tel.: +49-30-7 00 13 88-32 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Das Buch wird auf der Frankfurter Buchmesse vertreten sein. Über eine Buchpräsentation informiere ich mit gesonderter Post.

Freundliche Grüße und beste Wünsche für den Sommer sendet aus Amsterdam

Ingrid Ostermann


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Dr.-Ing. I. Ostermann
R.J.H. Fortuynstraat 145
NL – 1019 WK Amsterdam
The Netherlands

E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


 
Tagnung: Denkmal Ost-Moderne II - denkmalpflegerische Praxis der Nachkriegsmodernee
Veranstaltungen
Sonntag, den 22. Dezember 2013 um 13:54 Uhr
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Tagnung: Denkmal Ost-Moderne II - denkmalpflegerische Praxis der Nachkriegsmoderne

 

Bauhaus-Universität Weimar, 31. Januar und 1. Februar 2014

 

Architektur und Städtebau der 1960er bis 1970er Jahre genießen

mittlerweile eine große fächerübergreifende Aufmerksamkeit. Auch sind

sie längst in der Praxis der Denkmalpflege angekommen. Den hierbei

auftretenden Fragen widmet sich die zweite Tagungsveranstaltung von

?Denkmal Ost- Moderne?, veranstaltet von der der Professur

Denkmalpflege und Baugeschichte der Bauhaus-Universität Weimar

gemeinsam mit der Wüstenrot Stiftung, Ludwigsburg.

 

Um Anmeldung bis zum 10. Januar 2014 wird gebeten.

 

Programm: (pdf)

 

 
Wanderausstellung „Bruno Taut – Meister des farbigen Bauens in Berlin” - z. Zt. in Madrid
Ausstellungen
Sonntag, den 29. Mai 2011 um 07:12 Uhr
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Die Wanderausstellung „Bruno Taut –
Meister des farbigen Bauens in Berlin”
reiste seit 2005 durch vierzehn europäische
Städte und wird weitere Städte besuchen

SANKT PETERSBURG

MOSKAU

THESSALONIKI

CHANIA

ATHEN

PARIS

IZMIR

ANKARA

ISTANBUL

VENEDIG

DESSAU

ADANA

KRAKAU

AHLEN

WEIMAR

KATTOWITZ

NÜRNBERG

AMSTERDAM

GLASGOW

MAILAND

BERLIN

 
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