Aktuell

9.9.2012 Tag des offenen Denkmals Programmauswahl Land Brandenburg

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Tag des offenen Denkmals ist eine gemeinsame Aktion der zuständigen Ministerien der Bundesländer, der Landesdenkmalpfleger, der Landesarchäologen, der kommunalen Spitzenverbände, des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz, der Landeskirchen, der Bistümer, des Deutschen Heimatbundes, der Deutschen Burgenvereinigung sowie vieler Kreise, Städte, Gemeinden, Verbände, Vereine, privater Denkmaleigentümer, Bürgerinitiativen und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD).

Für das Land Brandenburg hat das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologische Landesmuseum (BLDAM) in Ergänzung des Gesamtprogramms der DSD einen Plakatfolder mit einer Auswahl empfehlenswerter Veranstaltungsorte zusammengestellt. Diesen können Sie ausdrucken oder gegen Rückporto bei Frau Erjautz unter der unten angegebenen Adresse anfordern.

In diesem Jahr ist das Motto HOLZ: Als Baumaterial kommt Holz nicht nur sichtbar an Holz- und Fachwerkhäusern vor, sondern als Dachstuhl, Treppe oder anderen Ausstattungsstücken in nahezu jedem Gebäude. Als lebendiges Holz steht es in Gärten, Parks, auf Dorfplätzen und anderswo und die Archäologie kennt es in den unterschiedlichsten Zuständen als beredtes Zeugnis der Vergangenheit.

Einen Besuch lohnen somit Fachwerkhäuser, sonst selten zu besichtigende Dachstühle, Kirchenausstattungen, Innenausbauten als Zeugnis von Tischler- und Schreinerkunst, Holz in Industrie und Technik, historische Parks und Gärten u.a.m.. Außerdem werden interessante Beiträge zur Holzkonservierung, Behandlung von Holzfunden in der Archäologie, Holzdatierung u.a. angeboten.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Dr. Wera Groß

Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum (BLDAM) Wünsdorfer Platz 4-5

15806 Zossen, Ortsteil Wünsdorf

Tel.: 033702/ 71213

Fax: 033702/ 71202

www.denkmalpflege.brandenburg.de>

Die nachfolgende Veranstaltungsplanung nehmen Sie bitte zur Kenntnis. Diese Angaben dienen nur Ihrer Vorinformation. Einladungen und nähere Angaben werden Sie rechtzeitig u.a. als eMail erreichen:

29.08.2012 16:00 Uhr Ortsgespräch Mühlberg, Kloster Marienstern

10.10.2012 16:00 Uhr Ortsgespräch Cottbus, Kino „Weltspiegel“

08.11.2012 Konservierungswissenschaftliches Kolloquium zum Thema der Erhaltung von Kunststein. Ort: HBPG in Potsdam

PS: Abschließend möchten wir darauf hinweisen, dass unsere info-Mails in unregelmäßigen Abständen an alle Interessenten verschickt werden. Sollten Sie nicht mehr interessiert sein oder andere Leute kennen, die mit in den Verteiler aufgenommen werden möchten, so mailen Sie einfach an sekretariatD@bldam-brandenburg.de>

 

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Die Bauten des russischen Konstruktivismus 1919-32 | Anke Zalivako

ISBN 978-3-86568-716-6

© 2012

Michael Imhof Verlag GmbH & Co. KG

Stettiner Straße 25, D-36100 Petersberg

Tel. 0661/9628286

Fax 0661/63686

www.imhof-verlag.de

 

http://baugeschichte.a.tu-berlin.de/bg/forschung/projekte/20jahrhundert/moskau3.htm

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Cape Cod Modern House Trust | http://ccmht.org/

 

Cape Cod Modern House Trust  |

 

http://ccmht.org/

http://ccmht.org/about.html

http://ccmht.org/architects.html

http://ccmht.blogspot.de/

 

The Cape Cod Modern House Trust was incorporated in 2007

to promote the documentation and preservation of significant examples

of Modernist architecture on the Outer Cape.

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Die Sonntagsführung „mies - verstehen“ durch Haus, Garten und Ausstellung, Berlin

SONNTAG/ 04.02. /MIES VAN DER ROHE HAUS

11.30 Uhr

Die Sonntagsführung „mies - verstehen“ durch Haus, Garten und Ausstellung.

Eintritt pro Person 5 Euro, bis 16 Jahre frei.

18.00 Uhr

Künstlergespräch /Ausstellungsrundgang mit Kumiko Kurachi

Gast: Prof. Dr. phil. Johannes Meinhardt

Johannes Meinhardt ist Kunsttheoretiker und Kunsthistoriker. Er lehrt zeitgenössische Kunstgeschichte an den Kunstakademien in München und Stuttgart. Zahlreiche Veröffentlichungen zur modernen und zeitgenössischen Kunst und Kunsttheorie.

und

Präsentation des neu erschienenen Ausstellungskatalogs

Mies van der Rohe Haus

Ausstellungskatalog 10

Verein der Freunde und Förderer des Mies van der Rohe Hauses e.V. (Hg.) 40 Seiten, 11 Abbildungen mit einem Text von Hans M. Schmidt und einem Gespräch von Wita Noack und Michael Glowski mit Kumiko Kurachi

Verlag: form + zweck

ISBN 978-3-935053-65-5

Preis 10 Euro

 

Dr.Wita Noack

Mies van der Rohe Haus

Oberseestraße 60

13053 Berlin

Tel.: 030 97000618

miesvanderrohehaus@kultur-in-lichtenberg.de>

info@miesvanderrohehaus.de>


 

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17. 04. 2012 | Stadt unter Strom – das Erbe der Elektropolis Berlin | 26. Berliner Denkmaltag

26. Berliner Denkmaltag am 17. April 2012

Stadt unter Strom – das Erbe der Elektropolis Berlin

Veranstalter:

  • Landesdenkmalamt Berlin
  • Historische Kommission zu Berlin e.V.
  • Center for Metropolitan Studies (CMS) / TU Berlin

Ort:

Altes Stadthaus, Bärensaal, Klosterstr. 47 in Berlin-Mitte

Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich

10 Uhr: Begrüßung und Einleitung

Begrüßung durch Senatsbaudirektorin Regula Lüscher

Grußwort Prof. Dr. Uwe Schaper, Historische Kommission zu Berlin e.V.

Grußwort Dr. Christoph Bernhardt, IRS / CMS

10.45 Uhr: Elektropolis Berlin – Verortung

Vorträge je 30 Minuten

Moderation: Prof. Dr. Uwe Schaper, Historische Kommission zu Berlin e.V.

  • Prof. Dr. Frank Zschaler / HiKo und Prof. Dr. Hans-Martin Zadernach /Katholische Universität Eichstätt: Orte der Elektropolis in der Stadtgeschichte und Stadttopographie
  • Dr. Thorsten Dame / CMS: Elektropolis im Metropolenvergleich
  • Dr. Hubert Staroste / LDA: Das städtebauliche Erbe der Elektropolis – Denkmalwerte

Mittagspause 12.30 – 14 Uhr

14 Uhr: Industrielle Welterbe-Initiativen: Konkurrenz oder Kooperation?

Vorträge je 20 Minuten

Moderation: Prof. Dr. Jörg Haspel

  • Dr. Birgitta Ringbeck: Industriekulturlandschaft Ruhrgebiet
  • Prof. Dr. Helmuth Albrecht: Montanregion Erzgebirge
  • Rolf Höhmann: Norwegen – die Zähmung der Wasserkraft

Anschließend Kurz-Statements von Welterbe- und Industriedenkmal-Experten

  • Prof. Dr. Dorothee Haffner, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Kompetenzzentrum
  • Dr. Elke Mittmann, Docomomo Deutschland
  • Norbert Tempel, TICCIH (The International Committee for the Conservation of the Industrial Heritage)
  • Prof. Dr. Kerstin Wittmann-Englert, Vorsitzende des Landesdenkmalrats Berlin

Kaffeepause 15.30 – 16 Uhr


16 Uhr: Erhaltung und Erneuerung der Elektropolis Berlin

Vorträge je 20 Minuten

Moderation: Dr. Christoph Bernhardt (IRS / CMS)

  • Prof. Dr. Wolfgang Schäche: Denkmalschutzkonzeptionen für Siemens
  • Dr. Hans Achim Grube: Renaissance der E-Werke - Erfahrungen und Erfolge
  • Dr. Matthias Dunger: 20 Jahre Baudenkmalpflege der Elektropolis – eine Bilanz

Abschlussdiskussion: Das industrielle Erbe – Altlast oder Welterbe-Potenzial

Moderation: Prof. Urs Kohlbrenner, Planergemeinschaft

  • Siemens Real Estate Asset Management (angefragt)
  • Vattenfall Europe AG (angefragt)
  • Uwe Kutscher, Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Leiter der Bauabteilung

19 Uhr: Eröffnung der Fotoausstellung „Elektropolis“

Ort: Am Köllnischen Park 3 in Berlin-Mitte, Modellsaal im Erdgeschoss

Eintritt frei

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Baumeister der Revolution | Sowjetische Kunst und Architektur 1915–1935

Richard Pare, Shabolovka Radio Tower, 1998
Richard Pare, Shabolovka Radio Tower, 1998Fotografie, 154,8 x 121,9 cm

Baumeister der Revolution.
Sowjetische Kunst und Architektur 1915–1935

Mit Fotografien von Richard Pare

Veranstalter Berliner Festspiele. Eine Ausstellung der Royal Academy of Arts London. In Zusammenarbeit mit dem Martin-Gropius-Bau Berlin und dem State Museum of Contemporary Art – Costakis Collection, Thessaloniki. Mit Beteiligung des Schusev State Museum of Architecture, Moskau. Die Ausstellung wurde entwickelt für das SMCA-Costakis Collection, Thessaloniki und kuratiert von Maria Tsantsanoglou, David Sarkisyan und Hercules Papaioannou in Zusammenarbeit mit Richard Pare.

Die Ausstellung „Baumeister der Revolution“ lenkt den Blick auf einen Bereich der sowjetischen Avantgarde, der in Europa und darüber hinaus relativ unbekannt geblieben ist: die Architektur. Auch in Russland und den anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion sind die Namen der meisten Architekten weitestgehend vergessen. Ihre Bauten sind nicht in dem Maße Teil des kulturellen Gedächtnisses geworden, wie es das „Neue Bauen“ im Westen ist.

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Öffentliche Führungen
Jeden Sonntag 12:00 (ohne Anmeldung)
€ 3,– zzgl. Eintritt € 9,- p. P., ermäßigt € 7,- p. P.

Angemeldete Führungen
für Gruppen: € 55,– (60 min)
zzgl. Eintritt € 9,– p. P.
für Schüler- und Studentengruppen:
€ 40,– (60 min)
zzgl. Eintritt € 7,– p. P.

Beratung und Anmeldung für Führungen
MuseumsInformation Berlin
Tel +49 30 24749-888
Fax +49 30 24749-883
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.museums-moderation.de

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Einladung | Gespräch „Baukultur vor Ort“ | „Lange Brücke Potsdam“

Einladung

Das 1. Gespräch „Baukultur vor Ort“ widmet sich der ausgezeichneten
Brücke „Lange Brücke Potsdam“

Das Gespräch findet
am Dienstag, 3. April 2012,
17: 00 –20: 00 Uhr
in den Bahnhofspassagen
Potsdam statt.

Das Gespräch „Baukultur vor Ort“ ist öffentlich.
17:00 Uhr Ortsbesichtigung „Lange Brücke Potsdam“,
Treffpunkt an der Brücke, Eingang Bahnhofspassagen
Dipl.-Ing. Henry Ripke, Dr.-Ing. Thomas Klähne
18:00 Uhr Eröffnung
Präsident BA Dipl.-Ing. Bernhard Schuster
Präsident BBIK Dipl.-Ing. (FH) Wieland Sommer
Projektvorstellung „Lange Brücke Potsdam“
Dipl.-Ing. Henry Ripke, Dr.-Ing. Thomas Klähne
Podiumsgespräch
Prof. Dr.-Ing. Stefan Polonyi, Jurymitglied Baukulturpreis 2011
Dipl.-Ing. Henry Ripke, Dr.-Ing. Thomas Klähne
Die Ausstellung aller Teilnehmer des Baukulturpreises 2011
unter dem Titel „Gemeinsam Bauen“ wird vom 02.04.2012 bis
17.04.2012 in den Bahnhofspassagen Potsdam gezeigt.

Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung bei der
Brandenburgischen Ingenieurkammer bis zum 29.03.2012, da
nur ein beschränktes Platzkontingent zur Verfügung steht, per
E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Fax an 03 31.7 43 18 30.

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WWW.TAUTES-HEIM.DE | Katrin Lesser + Ben Buschfeld | 25. März zwischen 10 und 16 Uhr

 

Nachrichtlich v. 07.Juni 2013:

Unser privates Projekt, das im Stile der 1930er Jahre
gestaltete Ferienhaus Tautes Heim im UNESCO-Welterbe
Hufeisensiedlung, erhält den "European Union Prize
for Cultural Heritage/Europa Nostra Award 2013".
Nähere Infos unter www.tautes-heim.de

Liebe Freunde der Berliner Moderne,

wie viele von Ihnen bereits wissen, haben wir als langjährige und professionell vorbelastete Bewohner der Berliner Hufeisensiedlung in den letzten zwei Jahren viele Wochenenden damit verbracht, im südlichen sechsten Bauabschnitt ein 65qm großes Reihenendhaus sehr denkmalgerecht zu restaurieren, originalgetreu wiederherzurichten und im Stile der 1930er Jahre zu möblieren.

Was ist die Idee?

Im März 2010 hatten wir Gelegenheit, das zum Verkauf stehende Haus von innen zu sehen und waren spontan begeistert, wie viel Originalsubstanz hier noch vorhanden war. Das führte zu dem Entschluß, diesen Schatz zu heben und entsprechend zu restaurieren. Ein rein privat finanziertes Engagement, von dem wir hoffen, dass es sich für uns über eine - in Berlin so unseres Wissens noch nicht realisierte - Idee längerfristig wieder refinanzieren wird:

Das Haus - wir haben es in Anlehnung an den Meister des farbigen Bauens TAUTES HEIM genannt - werden wir nicht selbst beziehen, sondern wollen es demnächst wochenweise an denkmal- und architekturbegeisterte Berlin-Touristen vermieten. Neben der Refinanzierung der Investitionskosten durch Vermietung, wollen wir damit auch einen behutsamen Kulturtourismus fördern und für Bewohner, Besucher und Experten den Denkmalschutz am konkreten Objekt verdeutlichen und besser erlebbar machen.

So ist etwa der Garten denkmalgerecht gestaltet und das Beton-Pultdach wurde entsprechend der unter www.hufeisensiedlung.info> publizierten Musterlösung nach außen hin unsichtbar energetisch optimiert. Darüberhinaus hat das Innere des Hauses den Charakter eines Museums, denn es verfügt über alle Originaleinbauten, die historischen Kachöfen, sämtliche Tür- und Fensterbeschläge und ist komplett nach restauratorsichen Vorgaben in den Originalfarben gestaltet. Das Ganze hat uns viel Arbeit, aber auch Spaß gemacht.

Bevor das TAUTE HEIM nun ab Ende März in die Vermietung gehen wird (*) möchten wir Sie (ggf. mit Partner) und Ihre Kollegen/innen zu einem Besuch vor Ort einladen:

Wir haben uns mit Sonntag, 10-16 Uhr für eine gleitende Zeit entschieden, weil das Haus eben nicht so groß ist und jeweils nur rund ein Dutzend Leute gleichzeitig hineinpassen. Es wird Getränke, Kuchen und Kleinigkeiten geben, aber im Mittelpunkt steht natürlich die Möglichkeit der Besichtigung. Für die bessere Planung geben Sie uns bitte kurz Bescheid, ob Sie kommen können. Wer nicht kommen kann oder vorab schon neugierig ist, kann einen virtuellen Blick auf das fertige Projekt werfen unter > WWW.TAUTES-HEIM.DE>

Mit freundlichem Gruß - Katrin Lesser + Ben Buschfeld

(*) P.S.: Natürlich haben wir auch angefangen, mittels geeigneter Presseunterlagen<http://www.tautes-heim.de/pressematerial.php> an die Öffentlichkeit zu gehen und wohl dosiert Reklame zu machen. Die Resonanz ist bislang sehr positiv und ab kommender Woche wird zu diesem Zweck dann auch ein gedrucktes Faltblatt vorliegen. Gleichwohl freuen wir uns natürlich über praktische Unterstützung, z.B. über Verbreitung der Idee, Empfehlung, Verlinkung oder andere geeignete Maßnahmen. Für hilfreiche Vorschläge aller Art zu dem Thema sind wir sehr offen und auf unserer Website sind auch schon diverse Links<http://www.tautes-heim.de/links.php> gesetzt. Ab April 2012 wird dann eine Öffnung für Nachbarn und die interessierte Öffentlichkeit nur in Ausnahmefällen möglich sein - eben nur dann, wenn das Haus gerade nicht vermietet ist ...

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Einladung und Programm: Berliner Denkmaltag am 17.4.2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Landesdenkmalamt Berlin dankt Ihnen herzlich für Ihre Bereitschaft, aktiv am Berliner Denkmaltag am 17. April 2012 mitzuwirken. Wir möchten Sie heute darauf hinweisen, dass das detaillierte Programm nun als Flyer zum Download im Internet bereit steht.

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/berliner_denkmalt

Wir hoffen, das Programm ist in Ihrem Sinne und Sie fühlen sich gut eingebunden.

Sehr verbunden wären wir Ihnen, wenn Sie die Einladung in Ihrem Umfeld

kommunizieren und vor allem Personen mit Interesse an

Industrie- und Technikdenkmalpflege auf die Veranstaltung aufmerksam

machen würden. Der Flyer liegt als pdf-Datei bei.

Mit freundlichen Grüßen

Christine Wolf

Dr. Christine Wolf

Landesdenkmalamt Berlin, Öffentlichkeitsarbeit Klosterstr. 47, 10179

Berlin Tel. 030 / 90 259 - 36 70, Fax: - 37 00

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.stadtentwicklung.berlin.de

 

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