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Cape Cod Modern House Trust | http://ccmht.org/

 

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The Cape Cod Modern House Trust was incorporated in 2007

to promote the documentation and preservation of significant examples

of Modernist architecture on the Outer Cape.

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Die Sonntagsführung „mies - verstehen“ durch Haus, Garten und Ausstellung, Berlin

SONNTAG/ 04.02. /MIES VAN DER ROHE HAUS

11.30 Uhr

Die Sonntagsführung „mies - verstehen“ durch Haus, Garten und Ausstellung.

Eintritt pro Person 5 Euro, bis 16 Jahre frei.

18.00 Uhr

Künstlergespräch /Ausstellungsrundgang mit Kumiko Kurachi

Gast: Prof. Dr. phil. Johannes Meinhardt

Johannes Meinhardt ist Kunsttheoretiker und Kunsthistoriker. Er lehrt zeitgenössische Kunstgeschichte an den Kunstakademien in München und Stuttgart. Zahlreiche Veröffentlichungen zur modernen und zeitgenössischen Kunst und Kunsttheorie.

und

Präsentation des neu erschienenen Ausstellungskatalogs

Mies van der Rohe Haus

Ausstellungskatalog 10

Verein der Freunde und Förderer des Mies van der Rohe Hauses e.V. (Hg.) 40 Seiten, 11 Abbildungen mit einem Text von Hans M. Schmidt und einem Gespräch von Wita Noack und Michael Glowski mit Kumiko Kurachi

Verlag: form + zweck

ISBN 978-3-935053-65-5

Preis 10 Euro

 

Dr.Wita Noack

Mies van der Rohe Haus

Oberseestraße 60

13053 Berlin

Tel.: 030 97000618

miesvanderrohehaus@kultur-in-lichtenberg.de>

info@miesvanderrohehaus.de>


 

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17. 04. 2012 | Stadt unter Strom – das Erbe der Elektropolis Berlin | 26. Berliner Denkmaltag

26. Berliner Denkmaltag am 17. April 2012

Stadt unter Strom – das Erbe der Elektropolis Berlin

Veranstalter:

  • Landesdenkmalamt Berlin
  • Historische Kommission zu Berlin e.V.
  • Center for Metropolitan Studies (CMS) / TU Berlin

Ort:

Altes Stadthaus, Bärensaal, Klosterstr. 47 in Berlin-Mitte

Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich

10 Uhr: Begrüßung und Einleitung

Begrüßung durch Senatsbaudirektorin Regula Lüscher

Grußwort Prof. Dr. Uwe Schaper, Historische Kommission zu Berlin e.V.

Grußwort Dr. Christoph Bernhardt, IRS / CMS

10.45 Uhr: Elektropolis Berlin – Verortung

Vorträge je 30 Minuten

Moderation: Prof. Dr. Uwe Schaper, Historische Kommission zu Berlin e.V.

  • Prof. Dr. Frank Zschaler / HiKo und Prof. Dr. Hans-Martin Zadernach /Katholische Universität Eichstätt: Orte der Elektropolis in der Stadtgeschichte und Stadttopographie
  • Dr. Thorsten Dame / CMS: Elektropolis im Metropolenvergleich
  • Dr. Hubert Staroste / LDA: Das städtebauliche Erbe der Elektropolis – Denkmalwerte

Mittagspause 12.30 – 14 Uhr

14 Uhr: Industrielle Welterbe-Initiativen: Konkurrenz oder Kooperation?

Vorträge je 20 Minuten

Moderation: Prof. Dr. Jörg Haspel

  • Dr. Birgitta Ringbeck: Industriekulturlandschaft Ruhrgebiet
  • Prof. Dr. Helmuth Albrecht: Montanregion Erzgebirge
  • Rolf Höhmann: Norwegen – die Zähmung der Wasserkraft

Anschließend Kurz-Statements von Welterbe- und Industriedenkmal-Experten

  • Prof. Dr. Dorothee Haffner, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Kompetenzzentrum
  • Dr. Elke Mittmann, Docomomo Deutschland
  • Norbert Tempel, TICCIH (The International Committee for the Conservation of the Industrial Heritage)
  • Prof. Dr. Kerstin Wittmann-Englert, Vorsitzende des Landesdenkmalrats Berlin

Kaffeepause 15.30 – 16 Uhr


16 Uhr: Erhaltung und Erneuerung der Elektropolis Berlin

Vorträge je 20 Minuten

Moderation: Dr. Christoph Bernhardt (IRS / CMS)

  • Prof. Dr. Wolfgang Schäche: Denkmalschutzkonzeptionen für Siemens
  • Dr. Hans Achim Grube: Renaissance der E-Werke - Erfahrungen und Erfolge
  • Dr. Matthias Dunger: 20 Jahre Baudenkmalpflege der Elektropolis – eine Bilanz

Abschlussdiskussion: Das industrielle Erbe – Altlast oder Welterbe-Potenzial

Moderation: Prof. Urs Kohlbrenner, Planergemeinschaft

  • Siemens Real Estate Asset Management (angefragt)
  • Vattenfall Europe AG (angefragt)
  • Uwe Kutscher, Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Leiter der Bauabteilung

19 Uhr: Eröffnung der Fotoausstellung „Elektropolis“

Ort: Am Köllnischen Park 3 in Berlin-Mitte, Modellsaal im Erdgeschoss

Eintritt frei

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Baumeister der Revolution | Sowjetische Kunst und Architektur 1915–1935

Richard Pare, Shabolovka Radio Tower, 1998
Richard Pare, Shabolovka Radio Tower, 1998Fotografie, 154,8 x 121,9 cm

Baumeister der Revolution.
Sowjetische Kunst und Architektur 1915–1935

Mit Fotografien von Richard Pare

Veranstalter Berliner Festspiele. Eine Ausstellung der Royal Academy of Arts London. In Zusammenarbeit mit dem Martin-Gropius-Bau Berlin und dem State Museum of Contemporary Art – Costakis Collection, Thessaloniki. Mit Beteiligung des Schusev State Museum of Architecture, Moskau. Die Ausstellung wurde entwickelt für das SMCA-Costakis Collection, Thessaloniki und kuratiert von Maria Tsantsanoglou, David Sarkisyan und Hercules Papaioannou in Zusammenarbeit mit Richard Pare.

Die Ausstellung „Baumeister der Revolution“ lenkt den Blick auf einen Bereich der sowjetischen Avantgarde, der in Europa und darüber hinaus relativ unbekannt geblieben ist: die Architektur. Auch in Russland und den anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion sind die Namen der meisten Architekten weitestgehend vergessen. Ihre Bauten sind nicht in dem Maße Teil des kulturellen Gedächtnisses geworden, wie es das „Neue Bauen“ im Westen ist.

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Öffentliche Führungen
Jeden Sonntag 12:00 (ohne Anmeldung)
€ 3,– zzgl. Eintritt € 9,- p. P., ermäßigt € 7,- p. P.

Angemeldete Führungen
für Gruppen: € 55,– (60 min)
zzgl. Eintritt € 9,– p. P.
für Schüler- und Studentengruppen:
€ 40,– (60 min)
zzgl. Eintritt € 7,– p. P.

Beratung und Anmeldung für Führungen
MuseumsInformation Berlin
Tel +49 30 24749-888
Fax +49 30 24749-883
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www.museums-moderation.de

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Einladung | Gespräch „Baukultur vor Ort“ | „Lange Brücke Potsdam“

Einladung

Das 1. Gespräch „Baukultur vor Ort“ widmet sich der ausgezeichneten
Brücke „Lange Brücke Potsdam“

Das Gespräch findet
am Dienstag, 3. April 2012,
17: 00 –20: 00 Uhr
in den Bahnhofspassagen
Potsdam statt.

Das Gespräch „Baukultur vor Ort“ ist öffentlich.
17:00 Uhr Ortsbesichtigung „Lange Brücke Potsdam“,
Treffpunkt an der Brücke, Eingang Bahnhofspassagen
Dipl.-Ing. Henry Ripke, Dr.-Ing. Thomas Klähne
18:00 Uhr Eröffnung
Präsident BA Dipl.-Ing. Bernhard Schuster
Präsident BBIK Dipl.-Ing. (FH) Wieland Sommer
Projektvorstellung „Lange Brücke Potsdam“
Dipl.-Ing. Henry Ripke, Dr.-Ing. Thomas Klähne
Podiumsgespräch
Prof. Dr.-Ing. Stefan Polonyi, Jurymitglied Baukulturpreis 2011
Dipl.-Ing. Henry Ripke, Dr.-Ing. Thomas Klähne
Die Ausstellung aller Teilnehmer des Baukulturpreises 2011
unter dem Titel „Gemeinsam Bauen“ wird vom 02.04.2012 bis
17.04.2012 in den Bahnhofspassagen Potsdam gezeigt.

Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung bei der
Brandenburgischen Ingenieurkammer bis zum 29.03.2012, da
nur ein beschränktes Platzkontingent zur Verfügung steht, per
E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Fax an 03 31.7 43 18 30.

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WWW.TAUTES-HEIM.DE | Katrin Lesser + Ben Buschfeld | 25. März zwischen 10 und 16 Uhr

 

Nachrichtlich v. 07.Juni 2013:

Unser privates Projekt, das im Stile der 1930er Jahre
gestaltete Ferienhaus Tautes Heim im UNESCO-Welterbe
Hufeisensiedlung, erhält den "European Union Prize
for Cultural Heritage/Europa Nostra Award 2013".
Nähere Infos unter www.tautes-heim.de

Liebe Freunde der Berliner Moderne,

wie viele von Ihnen bereits wissen, haben wir als langjährige und professionell vorbelastete Bewohner der Berliner Hufeisensiedlung in den letzten zwei Jahren viele Wochenenden damit verbracht, im südlichen sechsten Bauabschnitt ein 65qm großes Reihenendhaus sehr denkmalgerecht zu restaurieren, originalgetreu wiederherzurichten und im Stile der 1930er Jahre zu möblieren.

Was ist die Idee?

Im März 2010 hatten wir Gelegenheit, das zum Verkauf stehende Haus von innen zu sehen und waren spontan begeistert, wie viel Originalsubstanz hier noch vorhanden war. Das führte zu dem Entschluß, diesen Schatz zu heben und entsprechend zu restaurieren. Ein rein privat finanziertes Engagement, von dem wir hoffen, dass es sich für uns über eine - in Berlin so unseres Wissens noch nicht realisierte - Idee längerfristig wieder refinanzieren wird:

Das Haus - wir haben es in Anlehnung an den Meister des farbigen Bauens TAUTES HEIM genannt - werden wir nicht selbst beziehen, sondern wollen es demnächst wochenweise an denkmal- und architekturbegeisterte Berlin-Touristen vermieten. Neben der Refinanzierung der Investitionskosten durch Vermietung, wollen wir damit auch einen behutsamen Kulturtourismus fördern und für Bewohner, Besucher und Experten den Denkmalschutz am konkreten Objekt verdeutlichen und besser erlebbar machen.

So ist etwa der Garten denkmalgerecht gestaltet und das Beton-Pultdach wurde entsprechend der unter www.hufeisensiedlung.info> publizierten Musterlösung nach außen hin unsichtbar energetisch optimiert. Darüberhinaus hat das Innere des Hauses den Charakter eines Museums, denn es verfügt über alle Originaleinbauten, die historischen Kachöfen, sämtliche Tür- und Fensterbeschläge und ist komplett nach restauratorsichen Vorgaben in den Originalfarben gestaltet. Das Ganze hat uns viel Arbeit, aber auch Spaß gemacht.

Bevor das TAUTE HEIM nun ab Ende März in die Vermietung gehen wird (*) möchten wir Sie (ggf. mit Partner) und Ihre Kollegen/innen zu einem Besuch vor Ort einladen:

Wir haben uns mit Sonntag, 10-16 Uhr für eine gleitende Zeit entschieden, weil das Haus eben nicht so groß ist und jeweils nur rund ein Dutzend Leute gleichzeitig hineinpassen. Es wird Getränke, Kuchen und Kleinigkeiten geben, aber im Mittelpunkt steht natürlich die Möglichkeit der Besichtigung. Für die bessere Planung geben Sie uns bitte kurz Bescheid, ob Sie kommen können. Wer nicht kommen kann oder vorab schon neugierig ist, kann einen virtuellen Blick auf das fertige Projekt werfen unter > WWW.TAUTES-HEIM.DE>

Mit freundlichem Gruß - Katrin Lesser + Ben Buschfeld

(*) P.S.: Natürlich haben wir auch angefangen, mittels geeigneter Presseunterlagen<http://www.tautes-heim.de/pressematerial.php> an die Öffentlichkeit zu gehen und wohl dosiert Reklame zu machen. Die Resonanz ist bislang sehr positiv und ab kommender Woche wird zu diesem Zweck dann auch ein gedrucktes Faltblatt vorliegen. Gleichwohl freuen wir uns natürlich über praktische Unterstützung, z.B. über Verbreitung der Idee, Empfehlung, Verlinkung oder andere geeignete Maßnahmen. Für hilfreiche Vorschläge aller Art zu dem Thema sind wir sehr offen und auf unserer Website sind auch schon diverse Links<http://www.tautes-heim.de/links.php> gesetzt. Ab April 2012 wird dann eine Öffnung für Nachbarn und die interessierte Öffentlichkeit nur in Ausnahmefällen möglich sein - eben nur dann, wenn das Haus gerade nicht vermietet ist ...

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Einladung und Programm: Berliner Denkmaltag am 17.4.2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Landesdenkmalamt Berlin dankt Ihnen herzlich für Ihre Bereitschaft, aktiv am Berliner Denkmaltag am 17. April 2012 mitzuwirken. Wir möchten Sie heute darauf hinweisen, dass das detaillierte Programm nun als Flyer zum Download im Internet bereit steht.

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/berliner_denkmalt

Wir hoffen, das Programm ist in Ihrem Sinne und Sie fühlen sich gut eingebunden.

Sehr verbunden wären wir Ihnen, wenn Sie die Einladung in Ihrem Umfeld

kommunizieren und vor allem Personen mit Interesse an

Industrie- und Technikdenkmalpflege auf die Veranstaltung aufmerksam

machen würden. Der Flyer liegt als pdf-Datei bei.

Mit freundlichen Grüßen

Christine Wolf

Dr. Christine Wolf

Landesdenkmalamt Berlin, Öffentlichkeitsarbeit Klosterstr. 47, 10179

Berlin Tel. 030 / 90 259 - 36 70, Fax: - 37 00

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.stadtentwicklung.berlin.de

 

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Fachtagung „Architektur 1945-1979“, 22./23. Mai 2012 in Wien

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Städte Wien und Brünn haben gemeinsam eine Bewertungsmethodik der Architektur von 1945 bis 1979 entwickelt. Dieses Verfahren der Qualitätsbewertung ermöglicht einen generell gültigen und objektiven Umgang mit den Bauwerken dieser Architekturperiode. Im Rahmen einer internationalen Tagung werden die Ergebnisse des Projektes vorgestellt und diskutiert.

Wann:
Dienstag, 22.05.2012, 13.00-17.00 Uhr, Exkursion zu ausgewählten Projekten
Mittwoch, 23.05.2012, 08.45-17.30 Uhr, Fachtagung mit internationaler Beteiligung

Wo:
Reed Exhibitions Messe Wien, Congress Center

Die Tagungsteilnahme ist kostenlos!
Ein detailliertes Programm und die Informationen zur Registrierung finden Sie unter diesem Link.

Weiterführende Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Das Projekt ist aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung, im Rahmen des Programms Europäische Territoriale Zusammenarbeit Österreich - Tschechische Republik 2007-2013 gefördert.

The cities of Vienna and Brno jointly developed a procedure to evaluate the quality of the architecture between 1945 and 1979, taking account of different categories and characteristics of that time. The results of this procedure will be presented and discussed at an Expert conference “Architecture 1945–1979, 22/23 May 2012 in Vienna.
A detailed agenda and registration are available here. Further information on the project is available at www.arch4579.eu

Mit freundlichen Grüßen,
das Projektteam „arch4579“
im Auftrag der Stadt Wien

Eine Weiterleitung dieses Mails an Fachinteressierte ist erwünscht. Wir ersuchen dann um Rückmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Da verschiedene Verteilerlisten verwendet werden, kann es vorkommen, dass Sie dieses Mail mehrfach erhalten.

für das Projektmanagement:
TINA VIENNA Urban Technologies & Strategies GmbH
Anschützgasse 1 • 1150 Wien • Austria
Tel. +43 1 4000 84270 • Fax +43 1 4000 7997
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.tinavienna.at

Ein Unternehmen der WIEN HOLDING GmbH

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Städte Wien und Brünn haben gemeinsam eine Bewertungsmethodik der Architektur von 1945 bis 1979 entwickelt. Dieses Verfahren der Qualitätsbewertung ermöglicht einen generell gültigen und objektiven Umgang mit den Bauwerken dieser Architekturperiode. Im Rahmen einer internationalen Tagung werden die Ergebnisse des Projektes vorgestellt und diskutiert.

Wann:
Dienstag, 22.05.2012, 13.00-17.00 Uhr, Exkursion zu ausgewählten Projekten
Mittwoch, 23.05.2012, 08.45-17.30 Uhr, Fachtagung mit internationaler Beteiligung

Wo:
Reed Exhibitions Messe Wien, Congress Center

Die Tagungsteilnahme ist kostenlos!
Ein detailliertes Programm und die Informationen zur Registrierung finden Sie unter diesem Link.

Weiterführende Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Das Projekt ist aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung, im Rahmen des Programms Europäische Territoriale Zusammenarbeit Österreich - Tschechische Republik 2007-2013 gefördert.

The cities of Vienna and Brno jointly developed a procedure to evaluate the quality of the architecture between 1945 and 1979, taking account of different categories and characteristics of that time. The results of this procedure will be presented and discussed at an Expert conference “Architecture 1945–1979, 22/23 May 2012 in Vienna.
A detailed agenda and registration are available here. Further information on the project is available at www.arch4579.eu

Mit freundlichen Grüßen,
das Projektteam „arch4579“
im Auftrag der Stadt Wien

Eine Weiterleitung dieses Mails an Fachinteressierte ist erwünscht. Wir ersuchen dann um Rückmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Da verschiedene Verteilerlisten verwendet werden, kann es vorkommen, dass Sie dieses Mail mehrfach erhalten.

für das Projektmanagement:
TINA VIENNA Urban Technologies & Strategies GmbH
Anschützgasse 1 • 1150 Wien • Austria
Tel. +43 1 4000 84270 • Fax +43 1 4000 7997
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.tinavienna.at

Ein Unternehmen der WIEN HOLDING GmbH

 

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E I N L A D U N G - Stettin Exkursion mit docomomo am 31. März und 01. April

Liebe Mitglieder und Freunde von docomomo

Wir freuen uns, Euch hiermit zur Teilnahme an unsere nächste Exkursion einzuladen. Diesmal wird die Reise nach Stettin (Szczecin), der großen Hafenstadt am Unterlauf der Oder in Polen, gehen.

Die zweitägige Exkursion unter der Leitung unseres Mitglieds Rolf L. Schneider ist für den sonnigen 31. März und 01. April geplant und soll insbesondere einen Eindruck von den Bauten der klassischen Moderne vermitteln. Aber auch der expressionistischen und traditionellen Architektur sowie der polnischen Moderne der Nachkriegszeit wird unsere Aufmerksamkeit gelten. Es entstanden beachtenswerte Beispiele guter Architektur der Neuen Sachlichkeit und der Traditionalisten. Während die Bauten der Vorkriegszeit (sechs Einzelgebäude im Vorort Podejuch/Podjuchi) und die Siedlungen der 20er und 30er Jahre (Zabelsdorf/Niebuszewo und Braunsfelde/Pogodno) sich überwiegend in Randlagen befinden und mit dem Bus anzufahren sind, können die häufig in Baulücken der Innenstadt errichteten frühen Nachkriegsbauten (Wohnbauten der 50er Jahre, das Kino Kosmos sowie ein Hochhaus im Gründerzeitviertel) großenteils zu Fuß erkundet werden.

Samstag, den 31. März fahren wir mit dem Kleinbus morgens nach Szczecin.Dort führen uns unsere  vorbereiteten Touren zu ausgewälten Bauten. Eine Rückfahrt wird am nächsten Tag gegen 21:00 Uhr, oder auch früher, angestrebt. Genauere Informationen zu Treffpunkt und Uhrzeit in Stettin werden vorab noch bekannt gegeben.

Übernachtungsmöglichkeiten bietet das Hotel VICTORIA, das im Zentrum von Stettin gelegen und etwa 5 Minuten vom Bahnhof entfernt ist. Das Hotel verfügt über Einzelzimmer (150 PLN), Doppelzimmer (205 PLN) sowie Appartements (260 PLN). Um eine individuelle und möglichst zeitnahe Reservierung wird gebeten. Weitere Informationen findet ihr unter: www: www.hotelvictoria.com.pl

Eine Alternative ist das Hotel IBIS, zu buchen unter: http://www.ibishotel.com/de/hotel-3369-ibis-szczecin-centrum/restaurant.shtml

Da wir einen Kleinbus mieten,für dessen Mietkosten mit einer fixen Teilnehmerzahl kalkuliert werden muss, sind wir für eine Zusage bis Samstag, den 24. März 2012 dankbar.

Bei Interesse und weiteren Fragen könnt ihr euch auch gerne an Andrea Jütten (Tel.: 030/42851430 und 0171/4388516 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und Rolf Schneider (Tel.: 0173/3504848 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) wenden.

Mit den besten Grüßen

Alex Dill, Andrea Jütten, Franz Jaschke

 

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