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17. 04. 2012 | Stadt unter Strom – das Erbe der Elektropolis Berlin | 26. Berliner Denkmaltag

26. Berliner Denkmaltag am 17. April 2012

Stadt unter Strom – das Erbe der Elektropolis Berlin

Veranstalter:

  • Landesdenkmalamt Berlin
  • Historische Kommission zu Berlin e.V.
  • Center for Metropolitan Studies (CMS) / TU Berlin

Ort:

Altes Stadthaus, Bärensaal, Klosterstr. 47 in Berlin-Mitte

Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich

10 Uhr: Begrüßung und Einleitung

Begrüßung durch Senatsbaudirektorin Regula Lüscher

Grußwort Prof. Dr. Uwe Schaper, Historische Kommission zu Berlin e.V.

Grußwort Dr. Christoph Bernhardt, IRS / CMS

10.45 Uhr: Elektropolis Berlin – Verortung

Vorträge je 30 Minuten

Moderation: Prof. Dr. Uwe Schaper, Historische Kommission zu Berlin e.V.

  • Prof. Dr. Frank Zschaler / HiKo und Prof. Dr. Hans-Martin Zadernach /Katholische Universität Eichstätt: Orte der Elektropolis in der Stadtgeschichte und Stadttopographie
  • Dr. Thorsten Dame / CMS: Elektropolis im Metropolenvergleich
  • Dr. Hubert Staroste / LDA: Das städtebauliche Erbe der Elektropolis – Denkmalwerte

Mittagspause 12.30 – 14 Uhr

14 Uhr: Industrielle Welterbe-Initiativen: Konkurrenz oder Kooperation?

Vorträge je 20 Minuten

Moderation: Prof. Dr. Jörg Haspel

  • Dr. Birgitta Ringbeck: Industriekulturlandschaft Ruhrgebiet
  • Prof. Dr. Helmuth Albrecht: Montanregion Erzgebirge
  • Rolf Höhmann: Norwegen – die Zähmung der Wasserkraft

Anschließend Kurz-Statements von Welterbe- und Industriedenkmal-Experten

  • Prof. Dr. Dorothee Haffner, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Kompetenzzentrum
  • Dr. Elke Mittmann, Docomomo Deutschland
  • Norbert Tempel, TICCIH (The International Committee for the Conservation of the Industrial Heritage)
  • Prof. Dr. Kerstin Wittmann-Englert, Vorsitzende des Landesdenkmalrats Berlin

Kaffeepause 15.30 – 16 Uhr


16 Uhr: Erhaltung und Erneuerung der Elektropolis Berlin

Vorträge je 20 Minuten

Moderation: Dr. Christoph Bernhardt (IRS / CMS)

  • Prof. Dr. Wolfgang Schäche: Denkmalschutzkonzeptionen für Siemens
  • Dr. Hans Achim Grube: Renaissance der E-Werke - Erfahrungen und Erfolge
  • Dr. Matthias Dunger: 20 Jahre Baudenkmalpflege der Elektropolis – eine Bilanz

Abschlussdiskussion: Das industrielle Erbe – Altlast oder Welterbe-Potenzial

Moderation: Prof. Urs Kohlbrenner, Planergemeinschaft

  • Siemens Real Estate Asset Management (angefragt)
  • Vattenfall Europe AG (angefragt)
  • Uwe Kutscher, Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Leiter der Bauabteilung

19 Uhr: Eröffnung der Fotoausstellung „Elektropolis“

Ort: Am Köllnischen Park 3 in Berlin-Mitte, Modellsaal im Erdgeschoss

Eintritt frei

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Baumeister der Revolution | Sowjetische Kunst und Architektur 1915–1935

Richard Pare, Shabolovka Radio Tower, 1998
Richard Pare, Shabolovka Radio Tower, 1998Fotografie, 154,8 x 121,9 cm

Baumeister der Revolution.
Sowjetische Kunst und Architektur 1915–1935

Mit Fotografien von Richard Pare

Veranstalter Berliner Festspiele. Eine Ausstellung der Royal Academy of Arts London. In Zusammenarbeit mit dem Martin-Gropius-Bau Berlin und dem State Museum of Contemporary Art – Costakis Collection, Thessaloniki. Mit Beteiligung des Schusev State Museum of Architecture, Moskau. Die Ausstellung wurde entwickelt für das SMCA-Costakis Collection, Thessaloniki und kuratiert von Maria Tsantsanoglou, David Sarkisyan und Hercules Papaioannou in Zusammenarbeit mit Richard Pare.

Die Ausstellung „Baumeister der Revolution“ lenkt den Blick auf einen Bereich der sowjetischen Avantgarde, der in Europa und darüber hinaus relativ unbekannt geblieben ist: die Architektur. Auch in Russland und den anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion sind die Namen der meisten Architekten weitestgehend vergessen. Ihre Bauten sind nicht in dem Maße Teil des kulturellen Gedächtnisses geworden, wie es das „Neue Bauen“ im Westen ist.

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Öffentliche Führungen
Jeden Sonntag 12:00 (ohne Anmeldung)
€ 3,– zzgl. Eintritt € 9,- p. P., ermäßigt € 7,- p. P.

Angemeldete Führungen
für Gruppen: € 55,– (60 min)
zzgl. Eintritt € 9,– p. P.
für Schüler- und Studentengruppen:
€ 40,– (60 min)
zzgl. Eintritt € 7,– p. P.

Beratung und Anmeldung für Führungen
MuseumsInformation Berlin
Tel +49 30 24749-888
Fax +49 30 24749-883
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.museums-moderation.de

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Einladung | Gespräch „Baukultur vor Ort“ | „Lange Brücke Potsdam“

Einladung

Das 1. Gespräch „Baukultur vor Ort“ widmet sich der ausgezeichneten
Brücke „Lange Brücke Potsdam“

Das Gespräch findet
am Dienstag, 3. April 2012,
17: 00 –20: 00 Uhr
in den Bahnhofspassagen
Potsdam statt.

Das Gespräch „Baukultur vor Ort“ ist öffentlich.
17:00 Uhr Ortsbesichtigung „Lange Brücke Potsdam“,
Treffpunkt an der Brücke, Eingang Bahnhofspassagen
Dipl.-Ing. Henry Ripke, Dr.-Ing. Thomas Klähne
18:00 Uhr Eröffnung
Präsident BA Dipl.-Ing. Bernhard Schuster
Präsident BBIK Dipl.-Ing. (FH) Wieland Sommer
Projektvorstellung „Lange Brücke Potsdam“
Dipl.-Ing. Henry Ripke, Dr.-Ing. Thomas Klähne
Podiumsgespräch
Prof. Dr.-Ing. Stefan Polonyi, Jurymitglied Baukulturpreis 2011
Dipl.-Ing. Henry Ripke, Dr.-Ing. Thomas Klähne
Die Ausstellung aller Teilnehmer des Baukulturpreises 2011
unter dem Titel „Gemeinsam Bauen“ wird vom 02.04.2012 bis
17.04.2012 in den Bahnhofspassagen Potsdam gezeigt.

Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung bei der
Brandenburgischen Ingenieurkammer bis zum 29.03.2012, da
nur ein beschränktes Platzkontingent zur Verfügung steht, per
E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Fax an 03 31.7 43 18 30.

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WWW.TAUTES-HEIM.DE | Katrin Lesser + Ben Buschfeld | 25. März zwischen 10 und 16 Uhr

 

Nachrichtlich v. 07.Juni 2013:

Unser privates Projekt, das im Stile der 1930er Jahre
gestaltete Ferienhaus Tautes Heim im UNESCO-Welterbe
Hufeisensiedlung, erhält den "European Union Prize
for Cultural Heritage/Europa Nostra Award 2013".
Nähere Infos unter www.tautes-heim.de

Liebe Freunde der Berliner Moderne,

wie viele von Ihnen bereits wissen, haben wir als langjährige und professionell vorbelastete Bewohner der Berliner Hufeisensiedlung in den letzten zwei Jahren viele Wochenenden damit verbracht, im südlichen sechsten Bauabschnitt ein 65qm großes Reihenendhaus sehr denkmalgerecht zu restaurieren, originalgetreu wiederherzurichten und im Stile der 1930er Jahre zu möblieren.

Was ist die Idee?

Im März 2010 hatten wir Gelegenheit, das zum Verkauf stehende Haus von innen zu sehen und waren spontan begeistert, wie viel Originalsubstanz hier noch vorhanden war. Das führte zu dem Entschluß, diesen Schatz zu heben und entsprechend zu restaurieren. Ein rein privat finanziertes Engagement, von dem wir hoffen, dass es sich für uns über eine - in Berlin so unseres Wissens noch nicht realisierte - Idee längerfristig wieder refinanzieren wird:

Das Haus - wir haben es in Anlehnung an den Meister des farbigen Bauens TAUTES HEIM genannt - werden wir nicht selbst beziehen, sondern wollen es demnächst wochenweise an denkmal- und architekturbegeisterte Berlin-Touristen vermieten. Neben der Refinanzierung der Investitionskosten durch Vermietung, wollen wir damit auch einen behutsamen Kulturtourismus fördern und für Bewohner, Besucher und Experten den Denkmalschutz am konkreten Objekt verdeutlichen und besser erlebbar machen.

So ist etwa der Garten denkmalgerecht gestaltet und das Beton-Pultdach wurde entsprechend der unter www.hufeisensiedlung.info> publizierten Musterlösung nach außen hin unsichtbar energetisch optimiert. Darüberhinaus hat das Innere des Hauses den Charakter eines Museums, denn es verfügt über alle Originaleinbauten, die historischen Kachöfen, sämtliche Tür- und Fensterbeschläge und ist komplett nach restauratorsichen Vorgaben in den Originalfarben gestaltet. Das Ganze hat uns viel Arbeit, aber auch Spaß gemacht.

Bevor das TAUTE HEIM nun ab Ende März in die Vermietung gehen wird (*) möchten wir Sie (ggf. mit Partner) und Ihre Kollegen/innen zu einem Besuch vor Ort einladen:

Wir haben uns mit Sonntag, 10-16 Uhr für eine gleitende Zeit entschieden, weil das Haus eben nicht so groß ist und jeweils nur rund ein Dutzend Leute gleichzeitig hineinpassen. Es wird Getränke, Kuchen und Kleinigkeiten geben, aber im Mittelpunkt steht natürlich die Möglichkeit der Besichtigung. Für die bessere Planung geben Sie uns bitte kurz Bescheid, ob Sie kommen können. Wer nicht kommen kann oder vorab schon neugierig ist, kann einen virtuellen Blick auf das fertige Projekt werfen unter > WWW.TAUTES-HEIM.DE>

Mit freundlichem Gruß - Katrin Lesser + Ben Buschfeld

(*) P.S.: Natürlich haben wir auch angefangen, mittels geeigneter Presseunterlagen<http://www.tautes-heim.de/pressematerial.php> an die Öffentlichkeit zu gehen und wohl dosiert Reklame zu machen. Die Resonanz ist bislang sehr positiv und ab kommender Woche wird zu diesem Zweck dann auch ein gedrucktes Faltblatt vorliegen. Gleichwohl freuen wir uns natürlich über praktische Unterstützung, z.B. über Verbreitung der Idee, Empfehlung, Verlinkung oder andere geeignete Maßnahmen. Für hilfreiche Vorschläge aller Art zu dem Thema sind wir sehr offen und auf unserer Website sind auch schon diverse Links<http://www.tautes-heim.de/links.php> gesetzt. Ab April 2012 wird dann eine Öffnung für Nachbarn und die interessierte Öffentlichkeit nur in Ausnahmefällen möglich sein - eben nur dann, wenn das Haus gerade nicht vermietet ist ...

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Einladung und Programm: Berliner Denkmaltag am 17.4.2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Landesdenkmalamt Berlin dankt Ihnen herzlich für Ihre Bereitschaft, aktiv am Berliner Denkmaltag am 17. April 2012 mitzuwirken. Wir möchten Sie heute darauf hinweisen, dass das detaillierte Programm nun als Flyer zum Download im Internet bereit steht.

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/berliner_denkmalt

Wir hoffen, das Programm ist in Ihrem Sinne und Sie fühlen sich gut eingebunden.

Sehr verbunden wären wir Ihnen, wenn Sie die Einladung in Ihrem Umfeld

kommunizieren und vor allem Personen mit Interesse an

Industrie- und Technikdenkmalpflege auf die Veranstaltung aufmerksam

machen würden. Der Flyer liegt als pdf-Datei bei.

Mit freundlichen Grüßen

Christine Wolf

Dr. Christine Wolf

Landesdenkmalamt Berlin, Öffentlichkeitsarbeit Klosterstr. 47, 10179

Berlin Tel. 030 / 90 259 - 36 70, Fax: - 37 00

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.stadtentwicklung.berlin.de

 

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Fachtagung „Architektur 1945-1979“, 22./23. Mai 2012 in Wien

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Städte Wien und Brünn haben gemeinsam eine Bewertungsmethodik der Architektur von 1945 bis 1979 entwickelt. Dieses Verfahren der Qualitätsbewertung ermöglicht einen generell gültigen und objektiven Umgang mit den Bauwerken dieser Architekturperiode. Im Rahmen einer internationalen Tagung werden die Ergebnisse des Projektes vorgestellt und diskutiert.

Wann:
Dienstag, 22.05.2012, 13.00-17.00 Uhr, Exkursion zu ausgewählten Projekten
Mittwoch, 23.05.2012, 08.45-17.30 Uhr, Fachtagung mit internationaler Beteiligung

Wo:
Reed Exhibitions Messe Wien, Congress Center

Die Tagungsteilnahme ist kostenlos!
Ein detailliertes Programm und die Informationen zur Registrierung finden Sie unter diesem Link.

Weiterführende Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Das Projekt ist aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung, im Rahmen des Programms Europäische Territoriale Zusammenarbeit Österreich - Tschechische Republik 2007-2013 gefördert.

The cities of Vienna and Brno jointly developed a procedure to evaluate the quality of the architecture between 1945 and 1979, taking account of different categories and characteristics of that time. The results of this procedure will be presented and discussed at an Expert conference “Architecture 1945–1979, 22/23 May 2012 in Vienna.
A detailed agenda and registration are available here. Further information on the project is available at www.arch4579.eu

Mit freundlichen Grüßen,
das Projektteam „arch4579“
im Auftrag der Stadt Wien

Eine Weiterleitung dieses Mails an Fachinteressierte ist erwünscht. Wir ersuchen dann um Rückmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Da verschiedene Verteilerlisten verwendet werden, kann es vorkommen, dass Sie dieses Mail mehrfach erhalten.

für das Projektmanagement:
TINA VIENNA Urban Technologies & Strategies GmbH
Anschützgasse 1 • 1150 Wien • Austria
Tel. +43 1 4000 84270 • Fax +43 1 4000 7997
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.tinavienna.at

Ein Unternehmen der WIEN HOLDING GmbH

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Städte Wien und Brünn haben gemeinsam eine Bewertungsmethodik der Architektur von 1945 bis 1979 entwickelt. Dieses Verfahren der Qualitätsbewertung ermöglicht einen generell gültigen und objektiven Umgang mit den Bauwerken dieser Architekturperiode. Im Rahmen einer internationalen Tagung werden die Ergebnisse des Projektes vorgestellt und diskutiert.

Wann:
Dienstag, 22.05.2012, 13.00-17.00 Uhr, Exkursion zu ausgewählten Projekten
Mittwoch, 23.05.2012, 08.45-17.30 Uhr, Fachtagung mit internationaler Beteiligung

Wo:
Reed Exhibitions Messe Wien, Congress Center

Die Tagungsteilnahme ist kostenlos!
Ein detailliertes Programm und die Informationen zur Registrierung finden Sie unter diesem Link.

Weiterführende Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Das Projekt ist aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung, im Rahmen des Programms Europäische Territoriale Zusammenarbeit Österreich - Tschechische Republik 2007-2013 gefördert.

The cities of Vienna and Brno jointly developed a procedure to evaluate the quality of the architecture between 1945 and 1979, taking account of different categories and characteristics of that time. The results of this procedure will be presented and discussed at an Expert conference “Architecture 1945–1979, 22/23 May 2012 in Vienna.
A detailed agenda and registration are available here. Further information on the project is available at www.arch4579.eu

Mit freundlichen Grüßen,
das Projektteam „arch4579“
im Auftrag der Stadt Wien

Eine Weiterleitung dieses Mails an Fachinteressierte ist erwünscht. Wir ersuchen dann um Rückmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Da verschiedene Verteilerlisten verwendet werden, kann es vorkommen, dass Sie dieses Mail mehrfach erhalten.

für das Projektmanagement:
TINA VIENNA Urban Technologies & Strategies GmbH
Anschützgasse 1 • 1150 Wien • Austria
Tel. +43 1 4000 84270 • Fax +43 1 4000 7997
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Ein Unternehmen der WIEN HOLDING GmbH

 

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E I N L A D U N G - Stettin Exkursion mit docomomo am 31. März und 01. April

Liebe Mitglieder und Freunde von docomomo

Wir freuen uns, Euch hiermit zur Teilnahme an unsere nächste Exkursion einzuladen. Diesmal wird die Reise nach Stettin (Szczecin), der großen Hafenstadt am Unterlauf der Oder in Polen, gehen.

Die zweitägige Exkursion unter der Leitung unseres Mitglieds Rolf L. Schneider ist für den sonnigen 31. März und 01. April geplant und soll insbesondere einen Eindruck von den Bauten der klassischen Moderne vermitteln. Aber auch der expressionistischen und traditionellen Architektur sowie der polnischen Moderne der Nachkriegszeit wird unsere Aufmerksamkeit gelten. Es entstanden beachtenswerte Beispiele guter Architektur der Neuen Sachlichkeit und der Traditionalisten. Während die Bauten der Vorkriegszeit (sechs Einzelgebäude im Vorort Podejuch/Podjuchi) und die Siedlungen der 20er und 30er Jahre (Zabelsdorf/Niebuszewo und Braunsfelde/Pogodno) sich überwiegend in Randlagen befinden und mit dem Bus anzufahren sind, können die häufig in Baulücken der Innenstadt errichteten frühen Nachkriegsbauten (Wohnbauten der 50er Jahre, das Kino Kosmos sowie ein Hochhaus im Gründerzeitviertel) großenteils zu Fuß erkundet werden.

Samstag, den 31. März fahren wir mit dem Kleinbus morgens nach Szczecin.Dort führen uns unsere  vorbereiteten Touren zu ausgewälten Bauten. Eine Rückfahrt wird am nächsten Tag gegen 21:00 Uhr, oder auch früher, angestrebt. Genauere Informationen zu Treffpunkt und Uhrzeit in Stettin werden vorab noch bekannt gegeben.

Übernachtungsmöglichkeiten bietet das Hotel VICTORIA, das im Zentrum von Stettin gelegen und etwa 5 Minuten vom Bahnhof entfernt ist. Das Hotel verfügt über Einzelzimmer (150 PLN), Doppelzimmer (205 PLN) sowie Appartements (260 PLN). Um eine individuelle und möglichst zeitnahe Reservierung wird gebeten. Weitere Informationen findet ihr unter: www: www.hotelvictoria.com.pl

Eine Alternative ist das Hotel IBIS, zu buchen unter: http://www.ibishotel.com/de/hotel-3369-ibis-szczecin-centrum/restaurant.shtml

Da wir einen Kleinbus mieten,für dessen Mietkosten mit einer fixen Teilnehmerzahl kalkuliert werden muss, sind wir für eine Zusage bis Samstag, den 24. März 2012 dankbar.

Bei Interesse und weiteren Fragen könnt ihr euch auch gerne an Andrea Jütten (Tel.: 030/42851430 und 0171/4388516 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und Rolf Schneider (Tel.: 0173/3504848 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) wenden.

Mit den besten Grüßen

Alex Dill, Andrea Jütten, Franz Jaschke

 

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Internationales Symposium | Brutalismus Berlin | 10.-11. Mai 2012 |

Brutalismus

Architekturen zwischen Alltag, Poesie und Theorie

Internationales Symposium | Brutalismus Berlin | 10.-11. Mai 2012 |

Akademie der Künste, Hanseatenweg 10

 

Nachdem der Erkenntnisstand der Baugeschichte zur Nachkriegsmoderne

der Fünfziger Jahre mittlerweile sehr hoch ist, zeichnet sich nun,

analog zur fortwährenden Historisierung der jüngeren Geschichte, ein Forschungsbedarf

zur folgenden Entwicklung der Moderne ab.

Mit dem Brutalismus ist in einer kritischen Verarbeitung von klassischer

Moderne und Nachkriegsmoderne eine Laborsituation erzeugt worden,

in der langfristige Tendenzen der modernen Architektur bis heute

erstmalig erprobt wurden. Neben den ästhetischen und formalen Weichenstellungen,

die sich etwa im späteren Minimalismus manifestierten,

haben ebenso die ethischen, also die sozialen und politischen Subtexte

der brutalistischen Everyday Architecture nachhaltig spätere Diskurse in

Architektur und Städtebau beeinflusst, so die an Las Vegas und Suburbia

orientierte Postmoderne von Venturi, Scott Brown oder den Dirty Realism

in den späten Achtziger Jahren. So gesehen ist der Brutalismus ein

Baustein in der Bilanz der neueren Architektur nach der Postmoderne.

Ein wichtiges Anliegen des Symposiums ist, Kriterien und Maßstäbe für die

Bewertung der brutalistischen Architektur zu begründen und zu erproben.

Es gilt, rechtzeitig für diese bedrohte Baukultur eine sensible Wahrnehmung

zu kultivieren.

While the historical knowledge on the architecture of the post-war modernism

of the 50s is already deeply explored, analogically to the continuing

historiography of younger history, research requirement on the following

development of the modernism is becoming apparent.

With the Brutalism, arising from the critical handling of the classical

modernism and the post-war modernism, a laboratory situation has been

created wherein long-term tendencies of modern architecture have been

tested for the first time until now. Besides the aesthetical and formal position

of points, which have been manifestated in the late minimalism, also

ethical thus social and political subtexts of the brutalistic everyday-architecture

had strong influence on latter discourses in architecture and urbanism,

such as the postmodernism under Venturi, Scott, Brown, inspired

by Las Vegas and Suburbia or the Dirty Realism of the late 80s. From this

point of view, Brutalism becomes an important component in the balance

of new architecture after post modernism.

A crucial concern of the symposium is to establish and prove criteria and

scales for the evaluation of the brutalistic architecture. It is essential to cultivate

a sensitive perception of this endangered building culture.

 

Verbindliche Anmeldung unter:

www.brutalismus.com

Teilnahmebeitrag: 90,- EUR | Studenten: 30,- EUR

Teilnahme nur an einem Tag jeweils 45,- EUR | 15,- EUR

Informationen:

KIT Karlsruher Institut für Technologie

Fakultät für Architektur

Institut Entwerfen, Kunst & Theorie (EKuT)

Fachgebiet Architekturtheorie

Dipl.-Ing. Annelen Schmidt

Englerstrasse 7, Geb. 20.40

D - 76131 Karlsruhe

(T) +49 721 608 47559

(F) +49 721 608 44116

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.brutalismus.com

www.wuestenrot-stiftung.de

Veranstaltungsort:

Akademie der Künste

Hanseatenweg 10

D - 10557 Berlin

 

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Fachtagung - Unbequeme Baudenkmale des Sozialismus.

Konferenz

Unbequeme Baudenkmale des Sozialismus. Wandel der gesellschaftlichen Akzeptanz im mittel- und osteuropäischen Vergleich

Informationen zu diesem Beitrag

Veranstalter: Stiftung Deutsches Historisches Museum; Europa Universität Viadrina, Frankfurt/Oder; Landesdenkmalamt, Berlin
Datum, Ort: 15.03.2012-17.03.2012, Berlin, Deutsches Historisches Museum, Zeughauskino, Eingang von der Wasserseite
Deadline: 01.03.2012

Der Umgang mit unbequemen Baudenkmalen aus der Zeit des Sozialismus ist zum Teil rigoros: Eine Reihe dieser Bauwerke wurde nach der politischen Wende abgerissen, wie zum Beispiel der ehemalige Palast der Republik in Berlin. Der Erhalt dieser Baudenkmale ist oftmals umstritten. Manche werden für andere Zwecke genutzt, erfahren womöglich einen positiven Bedeutungswandel, andere fristen ein klägliches Dasein.

Aus den unterschiedlichen Umgangsstrategien ergeben sich Fragen, die bisher noch nicht im internationalen Vergleich erörtert und diskutiert wurden: Welche Rolle spielt die öffentliche Meinung, wie werden politische Entscheidungen zu problematischen Hinterlassenschaften vorbereitet und vollzogen? Inwieweit beeinflussen die Medien das Bild vom unbequemen Baudenkmal? Welche Faktoren können zu einer veränderten Wahrnehmung in der Bevölkerung führen? Und wie hat sich die Situation im Verlauf der letzten zwei Jahrzehnte verändert?

Diese internationale Tagung möchte vergleichen, wie sich Wahrnehmung und gesellschaftliche Akzeptanz unbequemer Baudenkmale des Sozialismus entwickelt haben.

Mehr Informationen unter: heritage-conference.comyr.com/


Konferenzsprachen: Englisch und Deutsch
Conference Languages: English and German
Die Vorträge und Diskusionen werden simultan übersetzt.
The conference will be interpreted simultaneously.

15. März 2012

16.00
Treffpunkt: Foyer Zeughaus
Meeting Point: Foyer of the Armory Building
Führung durch die Ständige Ausstellung des Deutschen Historischen Museums (DHM) zum Thema DDR
Tour of the permanent exhibition of the German Historical Museum (DHM) on the Topic of GDR

19.00
Zeughauskino /Armory Cinema
Begrüßung/Greetings
Dr. Hans-Martin Hinz
Mitglied der Geschäftsführung
Stiftung Deutsches Historisches Museum, Berlin
Member of Management
Foundation German Historical Museum, Berlin

Dr. Anna Kaminsky
Geschäftsführerin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Chief Executive of The Federal Foundation for the Reappraisal of the SED Dictatorship

Prof. Dr. Jörg Haspel
Landeskonservator Landesdenkmalamt Berlin
Director of Heritage Conservation Berlin

Prof. Dr. Paul Zalewski
Masterstudiengang „Schutz Europäischer Kulturgüter“, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder
Master Program “Strategies for European Cultural Heritage“, European University Viadrina, Frankfurt/Oder

Filmvorführung/Screening
„Die Architekten“, DDR 1989/90, Regie: Peter Kahane
“The Architects”, a film by Peter Kahane
Einführung/Introduction Dr. Claus Löser
Peter Kahane ist anwesend/is present

16. März 2012
Einführung in die Thematik
Introduction to the Topic

10.00
Unbequeme Baudenkmale – Eine Herausforderung für die Denkmalpflege
Uncomfortable Architectural Heritage – A Challenge for the Preservation of Monuments
Prof. Dr. Norbert Huse
Technische Universität München

Wie unbequem sind die Baudenkmale des Sozialismus?
How uncomfortable is the Architectural Heritage of Socialism?
Dr. Arnold Bartetzky
Geisteswissenschaftliches Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas (GWZO), Leipzig
Leipzig Centre for the History and Culture of East Central Europe

11.00 Diskussion /Discussion

11.15 Kaffeepause /Coffee Break

11.45
Uncomfortable Monument or Bad Architecture? About the Criteria for the Evaluation of Misunderstood Heritage
Unbequemes Denkmal oder schlechte Architektur? Kriterien für die Evaluierung von missverstandenem Erbe
Dr. habil. Piotr Marciniak
Pozna´n University of Technology

Stationen einer Historisierung. DDR-Nachkriegsarchitektur und Denkmalpflege
Stages of Historiography. GDR Postwar Architecture and Preservation of Monuments
Dr.-Ing. Mark Escherich
Bauhaus-Universität Weimar

12.45 Diskussion/Discussion

13.00 Mittagspause/Lunch Break

Akzeptanz und Ablehnung in vergleichender Perspektive
A Comparison of Acceptance and Rejection

14.30
Geschenke, die man nicht haben will
Presents Which Are not Wanted
Claudia Melisch
Archäologin, Berlin

A Rejected Urban Legacy: Case Studies in Eastern Germany and in the French Banlieues.
Ein abgelehntes städtisches Vermächtnis: Fallstudien in Ostdeutschland und französischen Banlieues
Cédric Gottfried, M.A.
ICOMOS France

15.30 Diskussion /Discussion

15.45 Kaffeepause /Coffee Break

16.15
Social Acceptance of Uncomfortable Heritage in Poland
Gesellschaftliche Akzeptanz von unbequemem Erbe in Polen
Prof. Dr. Boguslaw Szmygin
ICOMOS Poland

Pedagogy of the Revolution – the Palace of Young Pioneers in Moscow.
Pädagogik der Revolution – der Palast der Jungen Pioniere in Moskau
Riccardo Forte, Ph.D
Université de Paris I Panthéon-Sorbonne und Docomomo International

17.15 Diskussion /Discussion

17. März 2012

10.00
Ungeliebte Denkmale des Sozialismus: Der Parlamentspalast in Bukarest
Unloved Monuments of Socialism: The Palace of Parliament in Bukarest
Cătălin Mureşan, B.A.
Bauingenieur und Reiseleiter, Mediasch

Construction Engineer and Tourist Guide
“Memorial Park Vraca” in Sarajevo and “Partisan Cemetery” in Mostar as Symbols of the Conflict between Architecture and Identity in Bosnia and Herzegovina.
Der „Memorial-Park Vraca” in Sarajevo und der „Partisanenfriedhof” in Mostar als Symbole des Konflikts zwischen Architektur und Identität in Bosnien und Herzegowina
Nina Stevanovic, MSc
Technical University of Catalonia

11.00 Diskussion /Discussion

11.30 Kaffeepause /Coffee Break

12.00
Promoting Tourism in Socialist Cities by Linking Tangible and Intangible Heritage: The Case of Velenje in Slovenia.
Tourismusförderung in sozialistischen Städten durch Verknüpfung von materiellem und immateriellem Erbe. Der Fall Velenje in Slowenien
Dr. Krassimira Paskaleva
Manchester Business School und Karlsruhe Institute of Technology

A Heritage of Totalitarianism? Slovak Postwar Modernism and Its Current Perception
Ein Erbe des Totalitarismus? Slowakische Nachkriegsmoderne und ihre gegenwärtige Wahrnehmung
Peter Szalay Ph.D
Slowakische Akademie der Wissenschaften, Bratislava
Slovak Academy of Science, Bratislava

13.00 Schlusskommentar /Concluding Comments

Anmeldeformular unter: www.kuwi.europa-uni.de/de/studium/master/sek/_downloads/aktualles/Anmeldeformular.pdf

Kontakt:

Angéla DeGroot

Tagungsbüro/Conferenceoffice
Stiftung Deutsches Historisches Museum
Unter den Linden 2
10117 Berlin
Tel.: (+49 30) 20 30 4-151
Fax: (+49 30) 20 30 4-152

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

URL: Stiftung Deutsches Historisches Museum: News, Symposien
URL zur Zitation dieses Beitrageshttp://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=18407

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