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Dresdens Kulturpalast - baunetz Meldung

" Dresdens Kulturpalast

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Der Kulturpalast Dresden, Innenaufnahme (Bild: Archiv KKG, Dresden) und heutiges Erscheinungsbild außen (Bild: Wolfgang Kil)

Beim Schutz der Nachkriegsmoderne ist die Denkmalpflege im Freistaat Sachsen nicht mutiger als in anderen Bundesländern, in der Landeshauptstadt Dresden ist sie sogar ausgesprochen verklemmt. Unter den Wiederaufbaustädten Europas hatte die Elbmetropole alle Chancen, weit vorne zu stehen. Allein – die Stadt, genauer: ihr Rat und eine Mehrheit der Bewohnerschaft wünschen sich in die Zeit August des Starken zurück. Dafür opferten sie nicht nur einzelne Inkunabeln der Swinging Sixties, sondern mit der Prager Straße gleich ein ganzes Ensemble von Weltrang. Nach unverständlichem Zögern ließ sich das Denkmalamt erst 2008 dazu bewegen, wenigstens den Kulturpalast am Altmarkt unter Schutz zu stellen. Seitdem ist der 1961-69 errichtete Multifunktionsbau, mit dem Leopold Wiel (Wettbewerb) und Wolfgang Hänsch (Realisierung) dem von Moskau importierten Traditionalismus in Dresden demonstrativ ein Ende setzten, auch von den Rekonstruktionsfreunden des Historischen Neumarkts nicht mehr so einfach aus dem Stadtbild hinweg zu diskutieren.
Doch die Moderne-Freunde konnten nur kurz aufatmen: Die Dresdner Philharmonie, ein wichtiger Nutzer des Palastes, drängt die Stadt seit Jahren, ihr den großen Saal (bisher etwa 2500 Plätze) zur alleinigen Verfügung zu überlassen und dessen Originalfassung aus den 1960er Jahren "akustisch zu ertüchtigen". Daraufhin forderten Gegner der auch innen vorherrschenden noblen Geradlinigkeit gleich den Totalumbau – die Interieurs sind nämlich vom Denkmalschutz ausdrücklich nicht erfasst. Den diesbezüglichen Wettbewerb gewann das Hamburger Büro gmp mit einer "Weinberglösung". Die erinnert sehr an Scharouns Berliner Vorbild, vor allem aber bedeutet sie das Aus für alle nicht-philharmonischen Veranstaltungen, für Kongresse, Tanzfestivals, Jazz-, Schlager- oder Popkonzerte. Damit jedoch kommt dem Baudenkmal sein Daseinskern abhanden: Der Große Saal mit seinem damals innovativen Kippparkett hatte den Ort für E- und U-Kultur, also das Haus für alle Benutzerschichten, überhaupt erst möglich gemacht.
Bis sich ausreichender Widerstand formieren konnte, hatte sich der Stadtrat mit Beschlüssen pro Umbau festgelegt. Nun sind die Fronten verhärtet, alle Alternativen (inkl. Neubau einer Philharmonie) vom Tisch. Da schritt Architekt Wolfgang Hänsch zum Äußersten und verklagte die Stadt vor dem Landgericht: auf Wahrung seines Urheberrechts. Am ersten Prozesstag brachten die Parteien, flankiert von je eigenen Gutachtern, bauhistorische Bedeutsamkeit gegen aktuelle Eigentümerinteressen in Stellung. Zäh wurde über den Nachweis originärer Innovationen debattiert, verschärft durch die historisch brisante Frage, ob man Neuheitswert einem technischen oder räumlichen Prinzip in der DDR zubilligen darf, dem zeitgleiche Lösungen im Westen zu unterstellen sind. Das strikte Bekenntnis der Stadt zum Funktionswandel, hin zum reinen Philharmoniesaal, ließ den Richter über den Denkmalwert schöner alter Markthallen räsonieren, in denen jetzt Supermärkte stecken. Er nahm das Problem also ernst, das hier wieder zu Tage trat: Unklare, gar fehlerhafte Entscheidungen der Denkmalpflege sind vor Gericht kaum zu korrigieren, schon gar nicht mit dem Schwert des Urheberrechts. Denkmalbesitzer und Denkmalsbewahrer sprechen im Konfliktfall verschiedene Sprachen, sie verteidigen verschiedene Werte. Den Richter beschlich Resignation, eine Vertagung sollte Bedenkzeit schaffen. Die ist nun um, und beinahe scheint es weise, dass wieder kein Urteil erging. Ein dritter, unabhängiger Gutachter (im Auftrag der Bundesarchitektenkammer) soll es jetzt richten, mit Ortstermin und allem Drum und Dran. Das kann dauern. Die Stadt könnte Antragsfristen für EFRE-Mittel verpassen, damit würden auf sie schwer zu schulternde Mehrkosten zukommen. Kläger Wolfgang Hänsch (82) muss jetzt schnell 3.000 Euro auftreiben, als "Auslagenvorschuss" für das Gericht. Eine gütliche Einigung, etwa sein "historischer" Saal als Bronzemodell fürs Foyer, kommt für ihn natürlich nicht in Frage." Wolfgang Kil

Quelle:

http://www.german-architects.com/de/pages/page_item/ppp_37_11_dresden

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„Bauen im historischen Kontext“ gmp-Ausstellung im Fagus-Werk Alfeld

"Walter Gropius' Fagus-Werk in Alfeld an der Leine ist 100 Jahre alt – und UNESCO-Weltkulturerbe. Grund genug für das Hamburger Büro von Gerkan, Marg und Partner, ebendort eine eigene Ausstellung mit dem Titel „Auf alten Fundamenten“ zu zeigen, in der 17 gmp-Projekte zu sehen sind, die sich mit „Bauen im historischen Kontext“ (Untertitel) beschäftigen...."

 

... http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-gmp-Ausstellung_im_Fagus-Werk_Alfeld_2303159.html

Ausstellung: 9. September 2011 bis 8. Januar 2012

Ort: ehemaliges Lagerhaus des Fagus-Werkes,1. Obergeschoss, Hannoversche Straße 58, 31061 Alfeld

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Jörg Schlaich, Holger Svensson - Buchpräsentation: Schrägkabelbrücken weltweit - 40 Jahre Erfahrung

29. September 2011, 18:30 bis 20 Uhr
Buchpräsentation: Schrägkabelbrücken weltweit - 40 Jahre Erfahrung
Vorträge: Jörg Schlaich, Holger Svensson
Ort: Institut für Bauingenieurwesen der TU Berlin, Gebäude 13, Hörsaal A,
Gustav-Meyer-Allee 25, 13355 Berlin
mehr >> Flyer | Information zum Buch

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Architekturmoderne in der Prignitz

Architekturmoderne in der Prignitz. Das Schicksal der Moderne in einer
entlegenen Region
Am Sonntag, 28. August, wurde die Ausstellung
"Architekturmoderne in der Prignitz" in der St. Jacobi Kirche in
Perleberg eröffnet.

Zeitraum: 29. August 2011 - 30. September 2011
Eröffnung: 28. August 2011, 12.00 Uhr
Veranstaltungsort: St. Jacobi Kirche, Kirchplatz, 19348 Perleberg
Öffnungszeiten: ganztägig
Eintritt: frei
Information: Dipl.-Ing. Stefan Kunzemann
Telefon: 03876 - 78933

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26.9., 19 Uhr: Buchvorstellung »Berlins neue Mitte«

THEMA: Die Stadtentwicklungspolitik und Stadtgeschichte wird an den berühmten Plätzen Berlins nachvollzogen. Hierbei wird die widersprüchliche Planungspolitik zwischen kulturhistorischen Wiedergewinn, Denkmalschutz und Weiterentwicklung transparent gemacht. Die Darlegungen sollen zur Versachlichung emotionaler Debatten wie auch der Schlossdebatte im Kontext neotraditioneller Stadt- und Architekturdiskussionen beitragen. Ein streitbarer Beitrag zu 20 Jahren Berliner Baugeschichte zwischen Investoreninteressen und kritischer Rekonstruktion.

Das Buch erscheint im Sutton Verlag, Erfurt.


ORT: Foyer des Musterraums im »Zeltwürfel« der Bauakademie am Schinkelplatz

ZEIT: Montag, 26.9.2011, 19 Uhr

 

Bereits ab 17.30 haben Sie Gelegenheit, an einer Führung durch unsere Ausstellung »Architekturbilder. 125 Jahre Architekturbilder der Technischen Universität Berlin« im Musterraum teilzunehmen.


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Technische Universität Berlin

Architekturmuseum


www.architekturmuseum-berlin.de

 

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Initiativkreis Albert-Einstein-Haus Caputh e.V. - Veranstaltungen 2011

Veranstaltungen 2011

"Einstein und die Ambivalenzen der Moderne" lautet der Titel unseres Projektes 2011 im Rahmen des Themenjahres von Kulturland Brandenburg e.V. "Brandenburg zwischen Mythos und Moderne". Dazu bieten wir folgende Einzelveranstaltungen an:

Samstag, 12. November 2011, 10 Uhr
Gemeindesaal Ev. Kirche Caputh, Straße der Einheit 1

"Mendelsohns Spuren - Wachsmanns Weg"

Die Verbindung zwischen diesen beiden Architekten der Moderne stellen der Direktor der Erich-Mendelsohn-Stiftung, Helge Pitz, und die Kunsthistorikerin Claudia Klinkenbusch her. Das Architekturbüro Pitz & Hoh hat den von Mendelsohn gebauten Einsteinturm renoviert. Das Büro Klinkenbusch + Kunze ist mit der Renovierung des von Wachsmann gebauten Direktorenhauses in Niesky beauftragt.
Moderation: Dr. Ita Heinze-Greenberg.
Im Anschluss an den Vortrag ist die Besichtigung des Einsteinturms oder des Einsteinhauses geplant.

Samstag, 29. Oktober 2011, 17 Uhr
Gemeindesaal Ev. Kirche Caputh, Straße der Einheit 1
Lange Nacht der Museen im Landkreis Potsdam-Mittelmark

"Albert Einstein - Eine Formel explodiert"

In einer Filmstunde zeigen wir den 2. Teil des DEFA-Streifens von Georg Schiemann. Er beschreibt sowohl Albert Einsteins Leben im amerikanischen Exil als auch das amerikanische Atombombenprojekt. Im Anschluss werden der Regisseur und der Physiker Prof. Dr. Rainer Schimming ein Podiumsgespräch führen.
Moderation: Dr. Peter Ackermann.

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http://www.sommeridyll-caputh.de/startseite.html

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Exkursion nach Stettin am 15.- 16. Oktober 2011

 

Wir freuen uns, Sie auf unsere nächste Exkursion aufmerksam zu machen. Diesmal wird die Reise nach Stettin (Szczecin), der großen Hafenstadt am Unterlauf der Oder, gehen. Die zweitägige Exkursion unter der Leitung unseres Mitglieds Rolf L. Schneider ist für den 15. und 16. Oktober 2011 geplant und soll schwerpunktmäßig einen Eindruck von Bauten der klassischen Moderne vermitteln. Aber auch die expressionistische und traditionelle Architektur sowie die polnische Moderne der Nachkriegszeit wird unsere Aufmerksamkeit haben.

Im Gegensatz zum 18.- und 19. Jahrhundert, als berühmte Architekten wie David Gilly, Karl Friedrich Schinkel und James Hobrecht in der Stadt tätig waren, sind aus dem 20. Jahrhundert keine der bekannten Vertreter der Moderne zu finden. Dennoch entstanden beachtenswerte Beispiele guter Architektur der Neuen Sachlichkeit und der Traditionalisten. Während die Bauten der Vorkriegszeit (sechs Einzelgebäude im Vorort Podejuch/Podjuchi) und die Siedlungen der 20er und 30er Jahre (Zabelsdorf/Niebuszewo und Braunsfelde/Pogodno) sich überwiegend in den Randlagen befinden und mit dem Bus anzufahren sind, können die häufig in Baulücken der Innenstadt errichteten frühen Nachkriegsbauten (Wohnbauten der 50er Jahre, das Kino Kosmos sowie ein Hochhaus im Gründerzeitviertel) großenteils zu Fuß erkundet werden. Eine detaillierte Route zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten, über diese die jeweiligen Teilnehmer ein Kurzreferat halten, ist derzeit noch in Arbeit.

Bisher ist geplant, am Samstag, den 15. Oktober, mit der Bahn aus Berlin gegen 10:00 Uhr in Szczecin Glowny (Stettin Hbf) einzutreffen. Eine Rückfahrt wird am nächsten Tag gegen 21:00 Uhr, oder auch früher, angestrebt. Eine individuelle Anreise unter Absprache eines Treffpunktes vor Ort ist möglich. Genauere Informationen zu Treffpunkt und Uhrzeit in Stettin werden vorab noch bekannt gegeben.

Übernachtungsmöglichkeiten bietet das Hotel VICTORIA, das im Zentrum von Stettin gelegen und etwa 5 Minuten vom Bahnhof entfernt ist. Das Hotel verfügt über Einzelzimmer (150 PLN), Doppelzimmer (205 PLN) sowie Appartements (260 PLN). Um eine individuelle und möglichst zeitnahe Reservierung wird gebeten. Weitere Informationen finden Sie unter: www: www.hotelvictoria.com.pl
Eine Alternative ist das Hotel IBIS, zu buchen unter:
http://www.ibishotel.com/de/hotel-3369-ibis-szczecin-centrum/restaurant.shtml

Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen! Da angedacht ist, vor Ort einen Kleinbus zu mieten und deshalb für die anfallenden Mietkosten mit einer fixen Teilnehmerzahl kalkuliert werden muss, wären wir über eine feste Zusage bis Ende September dankbar.

Bei Interesse und weiteren Fragen können Sie sich gerne an  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  wenden.

 

· Abfahrt mit dem Kleinbus ab Berlin :

Samstag, den 15. Oktober

Um 8.30 h am P+R  des S- u. U-Bahnhofs Tempelhof

· Bauten :
110918_Stettin Exkursion_docomomo.pdf
· Stadtplanausschnitte:
111016_Stettin_3_Touren_Rolf_Schneider.pdf
· Übernachtung per Einzelbuchung jedes Teilnehmers z.B. im Hotel Victoria, Stettin:
http://www.staypoland.com/de/stettin/hotel/victoria.html?hotelId=368&dateFrom=2011-10-15&nights=1¤cyId=1&salesProfileId=274&roomId=121437
· Rückfahrt mit dem Kleinbus von Stettin nach Berlin :
Sonntag, den 16. Oktober
ca. 18.00 h ab Settin
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Führung durch Haus Estrich / Konrad-Wachmann-Platz in Jüterbog

 

Am Samstag, den 24. 09. ab 10.00 Uhr wird Nils Estrich, der Enkel des Bauherren, eine persönliche Führung durch das Haus Estrich von Konrad Wachsmann in Jüterbog anbieten, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

Künftig einfach zu finden:

 

Konrad-Wachsmann-Platz in Jüterbog

KOMMUNALES Platz soll umbenannt werden

<http://mazarchiv/Archivbereich/img/clearpixel.gif>

JÜTERBOG Eine Umbenennung des Busbahnhofs und Parkplatzes am Bleichhag ist mit einem Beschluss des Hauptausschusses Jüterbog in die Wege geleitet worden. Stimmt die Stadtverordnetenversammlung zu, soll es künftig dort den "Konrad-Wachsmann-Platz" geben. Der Heimatverein "Jüterboger Land" hatte dazu den Anstoß gegeben.

In unmittelbarer Nachbarschaft des Platzes befindet sich das von dem Architekten Konrad Wachsmann entworfene und 1929 gebaute Gebäude. Es ist das einzige Massivhaus von Konrad Wachsmann, der für seine Holzhäuser bekannt wurde. Der Arzt Georg Estrich hatte es in Auftrag gegeben. Sein Enkel Nils Estrich bemüht sich um den Erhalt des Bauwerks im Stil der klassischen Moderne.

"Wir hoffen, dass das Haus überregional bekannter wird", sagte Falk Kubitza (SPD) zur Begründung. Dies würde sich positiv auf den Tourismus auswirken. Zustimmung gab es aus anderen Fraktionen. "Das macht die Stadt bekannter", hofft auch Karin Mayer (CDU). "Es zeigt außerdem, dass wir nicht nur unsere mittelalterliche Architektur pflegen. Ich bin sehr dafür", sagte sie.

Voraussichtlich wird sich für Anwohner nichts ändern, neue Adressen müssten nicht vergeben werden, hieß es. Dies solle noch einmal überprüft werden, sagte Bauamtsleiterin Kira Wenngatz. mb

Samstag, 10.09.2011 + Tag des offenen Denkmals + Sonntag, 11.09.2011

Romantik, Realismus, Revolution –
Berliner Erbe

Samstag, 10.09.2011
Sonntag, 11.09.2011


Der Tag des offenen Denkmals findet bundesweit am 11. September 2011, in Berlin am 10. und 11. September statt. Schwerpunktthema ist "Romantik, Realismus, Revolution – Berliner Erbe".

Das gedruckte Programmheft liegt an vielen öffentlichen Stellen aus, zum Beispiel in den Hauptbibliotheken der Bezirke (Liste, pdf; 81 KB), oder im Landesdenkmalamt Berlin (Klosterstraße 47 in Berlin-Mitte, werktags geöffnet 7:00 bis 19:00 Uhr).

Das Internetprogramm berücksichtigt auch die Angebote, die uns erst nach Redaktionsschluss für das Programmheft erreicht haben, sowie Programmänderungen.

Hotline
Für persönliche Beratung steht zum Tag des offenen Denkmals eine Hotline zur Verfügung: Tel.: 030 50562256
08.00 - 18.00 Uhr am 10. September 2011
08.00 - 16.00 Uhr am 11. September 2011

Hinweise für die Aktiven
Kontakt zur Programmredaktion für Neuanmeldungen und aktuelle Programmänderungen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der Tag des offenen Denkmals in Europa
Um für den Denkmalschutz zu werben, begehen über 45 Länder Europas im August und September die European Heritage Days. In Berlin wie in ganz Deutschland findet diese Veranstaltung am zweiten Septemberwochenende statt. Das jährlich wechselnde Schwerpunktthema gewährt immer wieder neue Einblicke in die Berliner Denkmallandschaft. Beteiligen können sich alle, die ein Bau-, Boden- oder Gartendenkmal (im Sinne des Denkmalschutzgesetzes) öffnen, Führungen durch Denkmale, Ausstellungen, Konzerte, Kinderaktionen oder sonstige Programmpunkte im Denkmal anbieten wollen. Vor allem Besitzer sonst nicht öffentlich zugänglicher Gebäude können den Tag nutzen, um der Öffentlichkeit ihr Denkmal vorzustellen. Auch Denkmale, die wegen laufender Bauarbeiten geschlossen sind, können sich beteiligen und die Fortschritte der Restaurierung präsentieren.

Informationen zum Tag des offenen Denkmals in Deutschland:
Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Progammheft, Download:

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmaltag2011/index.php?mid=357


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Bauhaus Kolleg - XIII After Levittown – Application procedure is up and running

Bauhaus Kolleg - XIII After Levittown – Application procedure is up and running

When, in the course of the global financial crisis of 2008, the American developer Levitt & Sons had to declare bankruptcy, not only its creditors had their dream of owning a retirement home in a gated community shattered, a collective dream got shattered since Levittown had made possible the ‘American way of life’: For over 60 years it had been lived out in suburbia.

In the 1950s, the developer Levitt & Sons built planned communities, so-called Levittowns in New York, Pennsylvania and New Jersey, which consisted of more than 20,000 single-family houses as well as community buildings, schools, shopping centres, sports facilities and cultural facilities. Levittown provided homes primarily to ex servicemen returning from World War II and their families, thereby benefiting greatly from federal government supports for housing. Levitt mass-produced those homes cheaply and efficiently, realizing on a grand scale what its European colleagues from the Bauhaus had anticipated back in the 1920s with the Törten Estate in Dessau. The new Bauhaus Kolleg will take Levittown, the role model of American suburbia, and the fate of its latest developments as the starting point of a comparative international study on the economic, social and cultural implications of a global suburbia. The Bauhaus Kolleg XIII will furthermore develop critical creative approaches to this form of housing which today is no longer economically and ecologically viable.

The Kolleg is aimed at qualified designers and scientists in the fields of architecture, city planning, the visual arts, media- and product design, landscape architecture, sociology, cultural studies and the humanities. Participation is limited to a maximum of 25 people, who will grow together as a group through intensive research, excursions that last several weeks as well as joint publications. This work will lay the foundation stone for future collaborations. Quite frequently the international reputation of the program has allowed participants to advance professionally.

For more information please check our website:
http://afterlevittown.bauhaus-dessau.de/kolleg_xiii/
Admission details:
http://afterlevittown.bauhaus-dessau.de/kolleg_xiii/admission.html

We are looking forward to your application!

Ina Ross


Stiftung Bauhaus Dessau (Stiftung öffentlichen Rechts) | Gropiusallee 38 | D 06846 Dessau-Roßlau

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Jetzt im Handel: Die Erstausgabe der neuen Zeitschrift bauhaus (www.bauhaus-dessau.de/zeitschrift) | Alles zum neuen Erscheinungsbild der Stiftung Bauhaus Dessau unter www.bauhaus-dessau.de/ci

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