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Bauhaus Kolleg - XIII After Levittown – Application procedure is up and running

Bauhaus Kolleg - XIII After Levittown – Application procedure is up and running

When, in the course of the global financial crisis of 2008, the American developer Levitt & Sons had to declare bankruptcy, not only its creditors had their dream of owning a retirement home in a gated community shattered, a collective dream got shattered since Levittown had made possible the ‘American way of life’: For over 60 years it had been lived out in suburbia.

In the 1950s, the developer Levitt & Sons built planned communities, so-called Levittowns in New York, Pennsylvania and New Jersey, which consisted of more than 20,000 single-family houses as well as community buildings, schools, shopping centres, sports facilities and cultural facilities. Levittown provided homes primarily to ex servicemen returning from World War II and their families, thereby benefiting greatly from federal government supports for housing. Levitt mass-produced those homes cheaply and efficiently, realizing on a grand scale what its European colleagues from the Bauhaus had anticipated back in the 1920s with the Törten Estate in Dessau. The new Bauhaus Kolleg will take Levittown, the role model of American suburbia, and the fate of its latest developments as the starting point of a comparative international study on the economic, social and cultural implications of a global suburbia. The Bauhaus Kolleg XIII will furthermore develop critical creative approaches to this form of housing which today is no longer economically and ecologically viable.

The Kolleg is aimed at qualified designers and scientists in the fields of architecture, city planning, the visual arts, media- and product design, landscape architecture, sociology, cultural studies and the humanities. Participation is limited to a maximum of 25 people, who will grow together as a group through intensive research, excursions that last several weeks as well as joint publications. This work will lay the foundation stone for future collaborations. Quite frequently the international reputation of the program has allowed participants to advance professionally.

For more information please check our website:
http://afterlevittown.bauhaus-dessau.de/kolleg_xiii/
Admission details:
http://afterlevittown.bauhaus-dessau.de/kolleg_xiii/admission.html

We are looking forward to your application!

Ina Ross


Stiftung Bauhaus Dessau (Stiftung öffentlichen Rechts) | Gropiusallee 38 | D 06846 Dessau-Roßlau

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Jetzt im Handel: Die Erstausgabe der neuen Zeitschrift bauhaus (www.bauhaus-dessau.de/zeitschrift) | Alles zum neuen Erscheinungsbild der Stiftung Bauhaus Dessau unter www.bauhaus-dessau.de/ci

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Eine stadtkrone für halle saale. Walter Gropius im Wettbewerb

24.7.2011 | 9.10.2011 | Ausstellung

Eine stadtkrone für halle saale. Walter Gropius im Wettbewerb

" Mit der Ausstellung „Eine Stadtkrone für Halle Saale - Walter Gropius im Wettbewerb“ wird ein hallescher Architekturwettbewerb aus dem Jahr 1927 wiederentdeckt und nach über 80 Jahren neu ins Licht der Öffentlichkeit gerückt. Die Entwürfe stehen für die Bandbreite visionärer Phantasien und deren Einfluss, sowohl auf das „echte Bauen“ als auch auf das Selbstverständnis der Architekten und Künstler während der 1920er Jahre..."

http://stiftung-moritzburg.de/ausstellungen/sonderausstellungen/einzelansicht/?tx_ttnews[tt_news]=243&tx_ttnews[backPid]=22&cHash=b1a3e147a36d4d0c159cc78f56328336

Walter Gropius,Stadthalle, Museum und Sportforum. Isometrie, 1:500, 1927/28, Bauhaus-Archiv, Berlin, © VG Bild-Kunst Bonn

Walter Gropius,Stadthalle, Museum und Sportforum. Isometrie, 1:500, 1927/28, Bauhaus-Archiv, Berlin, © VG Bild-Kunst Bonn

Peter Behrens, Blick auf die Stadthalle, Standpunkt 5, 1927/28, Stadtmuseum Halle

Peter Behrens, Blick auf die Stadthalle, Standpunkt 5, 1927/28, Stadtmuseum Halle

Hans Poelzig, Perspektivische Ansicht von der Saale, 1927/28, Architekturmuseum der TU Berlin

Hans Poelzig, Perspektivische Ansicht von der Saale, 1927/28, Architekturmuseum der TU Berlin

Paul Bonatz / Friedrich Scholer, Treppenaufgang der Burgstraße zur Stadthalle, 1927/28, ifag | Institut für Architekturgeschichte, Universität Stuttgart

Paul Bonatz / Friedrich Scholer, Treppenaufgang der Burgstraße zur Stadthalle, 1927/28, ifag | Institut für Architekturgeschichte, Universität Stuttgart

Der Förderverein läd (alle) ein:

Vorträge:

Di 20.09., 19 Uhr
Walter Gropius und Paul Thiersch. Zwei Architekten und Kunstschuldirektoren im Vergleich
Dr. Angela Dolgner, Halle (Saale)

Di 4.10., 19 Uhr
Visionen und Realität - Ein Überblick von Gedachtem und Gebautem der Architektur der Klassisschen Moderne in Halle (Saale)
Haie-Jann Krause, Bauhaus-Universität Weimar

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Ruppin modern

19. Juli 2011 - 23. Oktober 2011 Museum Neuruppin, August-Bebel-Straße 15
Ruppin modern
Moderne Baukultur in Neuruppin

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Ruppin modern.pdf)Ruppin modern.pdf
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Das architektonische Erbe des Sozialismus in Warschau und Berlin 25.08. bis zum 09.09.2011

Das architektonische Erbe des Sozialismus in Warschau und Berlin

MDM – KMA Das architektonische Erbe des Sozialismus in Warschau und Berlin – Marszałkowska Dzielnica Mieszkaniowa und Karl-Marx-Allee

Im Rahmen des „Denkmaldialogs Warschau-Berlin“ bereitet das Landesdenkmalamt Berlin in Zusammenarbeit mit dem Haus der Geschichte in Warschau und dem Denkmalamt Warschau eine Ausstellung zur sozialistischen Architektur in Warschau und Berlin vor.

Die Zusammenschau der in den 1950er Jahren errichteten Aufbaugebiete Marszałkowska Dzielnica Mieszkaniowa in Warschau und Karl-Marx-Allee in Berlin wird in beiden Städten vom 25.08. bis zum 09.09.2011 gezeigt.

 

Die Marszałkowska Dzielnica Mieszkaniowa in Warschau und die Karl-Marx-Allee in Berlin stehen als wegweisende Wiederaufbauprojekte aus den 1950er Jahren in den Stadtzentren der Hauptstädte Polens und Deutschlands für den Aufbruch in eine neue sozialistische Gesellschaft. Die Ausstellung veranschaulicht ihre architektonische und städtebauliche Entwicklung und thematisiert ferner den heutigen Umgang mit diesem Erbe des sozialistischen Städtebaus.

 

Preise: Normal: 6.00

Öffnungszeiten: Mo-So 10:00-18:00

Laufzeit: Mo, 29.08.2011 bis zum Fr, 09.09.2011

http://www.berlin.de/tickets/suche/detail.php?id=504807

 

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Metropolar SOMMERPROGRAMM: Frei­tag, 15. Juli — Sonn­tag 17. Juli 2011

 

Was ist Metropolar

»Seerose« an der Neustädter Havelbucht  (Foto: ©H.Hajdu)

 

Metro­po­lar ist eine unab­hän­gige Initia­tive jun­ger Men­schen aus Pots­dam, wel­che sich auf­grund der inner­städ­ti­schen Ent­wick­lun­gen rund um Abriss des »Hau­ses des Rei­sens« Ende 2009 zusammenfanden.

 

SOMMERPROGRAMM: Frei­tag, 15. Juli — Sonn­tag 17. Juli 2011
Metro­po­lar Akti­ons­tage im Kunst­haus »sans titre« in der
Fran­zö­si­schen Straße 18, Potsdam

Frei­tag, 15. Juli (ERÖFFNUNG)

17.00 Uhr Eröffnung

17.30 Uhr Stadt­ge­spräch I: Die (Ost) Moderne in Pots­dam und anderswo

Prof. Michael Braum, Vor­stands­vor­sit­zen­der Bun­des­stif­tung Bau­kul­tur: »Nach­kriegs­mo­derne in Deutsch­land — Eine Epo­che wei­ter­den­ken»
Phil­ipp Meu­ser , Archi­tekt und Ver­le­ger: »Von Kali­nin­grad nach Pjöng­jang: Auf den Spu­ren der Ostmoderne«

Nach kur­zen Vor­trä­gen öffnen wir den Kreis zum Mei­nungs– und Erfah­rungs­aus­tausch über die Ent­wick­lun­gen in Potsdam.

20.30 — 24.00 Uhr Musik: Baby Stein­butt (Potsdam)

Baby Stein­butt lässt exklu­siv bei Metro­po­lar das Beat­knee wip­pen. Bunte funky– bis Nujazz-Tracks for­dern auf, der Bewe­gungs­kunst zu huldigen.

Sonn­abend, 16. Juli

 

11.00 Uhr Stadt­rund­gang (maxi­mal 20 Personen)

Alles, was im Stadt­bild hin­ter­las­sen wurde, erzählt seine ganz eigene Geschichte. Ver­schwin­den die Bil­der, ver­schwin­det über kurz oder lang auch ein Teil der Geschichte der Stadt. Dem wol­len wir uns im Stadt­rund­gang widmen.

11.00 Uhr Deine Stadt — Malen für Kin­der ab 6 Jahren

Erschaffe Deine eigene Stadt mit Farbe, Pin­sel und viel Krea­ti­vi­tät. Ver­wende die typi­schen Sym­me­trien, Sym­bole und Bau­ele­mente der DDR-Architektur als Inspi­ra­tion. Dafür stel­len wir Dir alles Nötige zur Ver­fü­gung, auch hel­fende Hände.

13.00 Uhr Skulp­tu­ren­spa­zier­gang zur Freundschaftsinsel

Mit Chris­toph Kna­ebich, Bild­hauer und Kunst­päd­agoge, spa­zie­ren wir zu den zahl­rei­chen Skulp­tu­ren im Park auf der Pots­da­mer Havelinsel.

13.00 — 15.00 Uhr Zeichnen

Das Zeich­nen for­dert uns auf, unsere all­täg­li­che Umge­bung genauer zu stu­die­ren, Details wahr­zu­neh­men, Sicht­ba­res zu abstra­hie­ren, Inter­es­san­tes her­vor­zu­he­ben. Unter Anlei­tung der Pro­fes­so­rin Ute Leh­mann doku­men­tie­ren wir gemein­sam den eige­nen Blick­wi­ckel auf die Räume der Ostmoderne.

15.00 — 17.00 Uhr Sehen, Gestal­ten, Fest­hal­ten — foto­gra­fi­scher Wahrnehmungsworkshop

Wir bege­ben uns auf eine Zeit­reise durch die Fas­sa­den­mus­ter der Ost­mo­derne. Ziel ist die sen­si­ble Wahr­neh­mung der Details und Gestal­tung span­nen­der Bil­der, gerne mit Digi­tal­ka­mera, da wir die Bil­der dann gemein­sam anschauen werden.

15.00 — 17.00 Uhr Tanz und Bewegungsraum

Wie wirkt der gebaute Raum auf unse­ren Kör­per? Durch tän­ze­ri­sches Bewe­gen erkun­den wir unsere Umge­bung spie­le­risch neu, neh­men Impulse der Archi­tek­tur auf und wan­deln diese wie­der in Bewe­gung um.

17.30 Uhr Stadt­ge­spräch II — Urbane Aktivisten

Ver­tre­ter von Pro­jek­ten, die Stadt­ent­wick­lung in die eige­nen Hände genom­men haben, um ihre Ideen und Träume zu ver­wirk­li­chen, berich­ten von ihren Erfah­run­gen. Und es scheint zu funk­tio­nie­ren, wie im Ham­bur­ger Gän­ge­vier­tel oder im Pots­da­mer Frei­land. Kurze Bei­träge ver­schie­de­ner Aktio­nen und ein Publi­kums­ge­spräch wer­den Mut zum Sel­ber­ma­chen geben.

Ab 20.30 Uhr Musik:

Wir beschlie­ßen den Abend mit musi­ka­li­scher Unter­ma­lung und der Metro­po­lar Lounge.

Sonn­tag, 17. Juli

Ab 10.00 Uhr Frühstück

Lecker Früh­stück mit net­ten Leu­ten im öffent­li­chen Raum. Das Café Metro­po­lar lädt ein zum Sonntagsbuffet.

11.30 Uhr Film­ma­ti­née »Straße Num­mer Eins«

Der Doku­men­tar­film (Oli­ver Päß­ler, 2006) betrach­tet die Ent­wick­lung des 60er-Jahre Baus an der Rat­haus­straße in Ber­lin. Ein­zig­ar­tig war hier die Kom­bi­na­tion aus Wohn­raum mit sozia­len Ein­rich­tun­gen und exklu­si­ven Geschäf­ten zur För­de­rung der »huma­nis­ti­schen Gemein­schaft«. Alte und ehe­ma­lige Mie­ter erzäh­len von ihrer Liebe zur Hei­mat und von ihrem Abscheu gegen­über dem Hochhaus.

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Kino & Film

MetropolarFestival – (Ost) Moderne in Potsdam und anderswo

07.07.2011 18:00 Uhr

Wie kaum eine andere ostdeutsche Stadt tut sich Potsdam schwer im Umgang mit dem baulichen Erbe der DDR. Die Debatten sind meist emotional und unversöhnlich, die Lösung radikal: Abriss. Doch welchen Wert und welche Qualitäten hat die jüngste Epoche der Baugeschichte heute noch? Mit dem Festival bietet die Initiative Metropolar ein Forum für öffentlichen Diskurs, künstlerische Reflexion und persönliche Begegnung. Workshops und Diskussionen ermöglichen die Annäherung an dieses sperrige Thema aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Der Blick geht dabei auch über Potsdam hinaus, etwa nach Westdeutschland oder Osteuropa.

Ein Filmabend im Filmmuseum Potsdam bildet den Auftakt des Festivals. Eine Ausstellung und ein Aktionswochenende schließen sich an.

18 Uhr

Zlin – Gelebte Utopie

R: Alexander Binder, A/D 2011, Dok., 90‘ (mit Einführung)

Der Dokumentarfilm führt in die mährische Provinz. Fernab von den Metropolen der Welt entstand dort lange vor den Ergebnissen des sozialistischen Bauens die Vision einer funktionalistischen Stadt. Das geplante, neue Zlin sollte ein Ort werden, der einen „besseren“ Menschen hervorbringt.

 

20 Uhr

Hunger auf Leben

R: Markus Imboden, D: Martina Gedeck, Kai Wiesinger, Ulrich Mühe, D 2004, 89‘

Ein berührender Spielfilm nach den Tagebüchern der jungen DDR-Schriftstellerin Brigitte Reimann. Reimann schildert dort das Leben einer jungen Architektin, die im festen Glauben an eine neue Gesellschaftsordnung mit ihren idealistischen Vorstellungen von einer sozialen und humanen Architektur scheitert und an den desillusionierenden Gegebenheiten der Realität zerbricht.

Filmmuseum Potsdam
Breite Str. 1a/ Marstall
14467 Potsdam
Telefon: (0331) 27 18 10
Telefax: (0331) 27 18 12 6
http://www.filmmuseum-potsdam.de/

Eine Kooperation mit der Initiative Metropolar im Kulturland Brandenburg 2011.

http://www.metropolar.org/metropolar/

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docomomo Deutschland e.V. - EINLADUNG zur MITGLIEDERVERSAMMLUNG am 30. Juli 2011 in FRANKFURT

EINLADUNG

zur MITGLIEDERVERSAMMLUNG am 30. Juli 2011

in FRANKFURT am Main

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Nachkriegsmoderne in Deutschland

Nachkriegsmoderne in Deutschland

Michael Braum, Christian Weizbacher (Hg.) 2009

Katastrophale Utopie – oder eine unterschätzte Epoche? Die Architektur und der Städtebau der Nachkriegsmoderne stehen bis heute auf dem Prüfstand. Die Qualität einzelner Bauten und Planungen aus den Jahrzehnten nach 1945 sind stark umstritten. Gleichzeitig ist ihr Stellenwert als Baudenkmal ein zentrales Thema. In lokalen und überregionalen Debatten werden planerische Strategien und neue Leitlinien für einen adäquaten, zeitgemäßen Umgang mit den Stadträumen der Nachkriegsmoderne erörtert. In dem Buch stellen renommierte Autoren und Akteure aus Architektur, Gesellschaft und Politik die Fakten und Positionen der Auseinandersetzung heraus, unter anderem am Fallbeispiel Hannover.

„Die Nachkriegsmoderne hat offensichtlich noch keine Lobby. Umso mehr gilt es, sehr genau hinzusehen, um dabei festzustellen, dass auch diese Epoche über stadträumliche und architektonische Qualitäten verfügt, die sie – und nur sie alleine – auszeichnen.“ Michael Braum, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur

Nachkriegsmoderne in Deutschland – Eine Epoche weiterdenken
Hg. Michael Braum, Christian Welzbacher. Mit Beiträgen von Dieter Hoffman Axthelm, Jürgen Tietz, Christian Welzbacher, u.a.

Die Publikation ist für 19,99 Euro über den Buchhandel zu beziehen.
ISBN 978-3-0346-0108-5

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Veranstaltungskalender der Stiftung Bauhaus Dessau - Juli 2011

Veranstaltungskalender der Stiftung Bauhaus Dessau - Juli 2011

Mit freundlichem Gruß aus dem Bauhaus Dessau

i.A.

Katrin Globke
Servicebereich | Service Office

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Allgemeine Informationen:

Tel. 0340-6508-250

Fax 0340-6508-226

www.bauhaus-dessau.de

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Stiftung Bauhaus Dessau (Stiftung öffentlichen Rechts) | Gropiusallee 38 | D 06846 Dessau-Roßlau

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Rom - UNIVERSO RIETVELD architettura arte design MAXXI – Museo nazionale delle arti del XXI secolo

 

Dear Docomomo friends,

Find enclosed the information regarding an exhibition on Rietveld curated by Masristella Casciato,


Ivan Blasi
Secretary
Docomomo International

 

 

 

 

 

UNIVERSO RIETVELD

architettura arte design

il MAXXI rende omaggio al maestro olandese,

al suo mondo e alle sue influenze sull’arte e l’architettura di oggi

per la prima volta in Italia

una grande mostra presenta progetti, mobili, allestimenti, modelli, video

inaugurazione:13 aprile 2011

apertura al pubblico: 14 aprile – 10 luglio 2011

MAXXI – Museo nazionale delle arti del XXI secolo

www.fondazionemaxxi.it

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Fachtagung / Studentendorf Schlachtensee, Wasgenstraße 75, 14129 Berlin / Mittwoch 22. Juni 2011

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Denkmalfreunde,
das Landesdenkmalamt Berlin möchte Sie auf eine Veranstaltung der
Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Kuratorium Berlin,
hinweisen:

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat sich zu jeder Zeit dem Schutz
und der Erhaltung von Denkmalen gewidmet und konnte damit über 3800
Denkmale bundesweit vor dem Verfall bewahren.

Das Kuratorium Berlin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz möchte Sie
im Rahmen der Berliner Stiftungswoche 2011 in das Nationale
Kulturdenkmal Studentendorf Schlachtensee einladen zu der Fachtagung:
"Nachkriegsmoderne - Energetische Konzepte und Maßnahmen"
Termin: Mittwoch 22. Juni 2011 von 13.00 bis 17.30 Uhr
Ort: Studentendorf Schlachtensee, Wasgenstraße 75, 14129 Berlin.
Das genaue Programm entnehmen Sie bitte der Anlage.
Eintritt frei, Anmeldung erbeten
Ansprechpartnerin: Heike Pieper, Leiterin Kuratorium Berlin, T
+49 170 1834034, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Das Landesdenkmalamt Berlin würde sich freuen, wenn wir Sie als Gast
bei der Veranstaltung begrüßen könnten und wenn Sie diese Einladung an
interessierte Freunde weiterleiten würden.

Mit freundlichen Grüßen
Christine Wolf
Landesdenkmalamt Berlin, Öffentlichkeitsarbeit

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