Aktuell

Einladung und Progamm zum Welterbetag - Siedlung Schillerpark

Betreff: WG: Einladungen bzw. Programm zum Welterbetag

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

ich möchte Ihnen die anhängende Einladung zum Welterbesonntag am 5. Juni 2011 (ab 11:00 Uhr) in der Siedlung Schillerpark zukommen lassen und Sie herzlich bitten, diese weiter zu verbreiten.

Über Ihr kommen würden sich die beteiligten Organisatoren sehr freuen.

Mit besten Grüßen

Jens Rieser

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EInladung Buchpräsentation DENKMALPFLEGE DER MODERNE

DENKMALPFLEGE DER MODERNE

Rationalisierte Fertigungsprozesse, standardisiertes Planen sowie
die Verwendung industriell gefertigter Bauteile: Die Architektur
der Moderne scheint ihrem Wesen nach gegenüber Baudenkmalen
älterer Epochen grundsätzliche Unterschiede aufzuweisen. Doch
ergibt sich aus dem immer wieder behaupteten historischen Bruch
zwischen der vorindustriellen und der modernen Architektur auch
eine grundlegend andere denkmalpflegerische Herangehensweise ?
In dem von der Wüstenrot Stiftung herausgegebenen Buch
„Denkmalpflege der Moderne“ wird in zahlreichen Beiträgen den
konstruktiven, künstlerischen und historischen Besonderheiten von
Bauten der Moderne nachgegangen, um daraus die Grundsätze für
einen angemessenen Umgang – für eine Pflege der Moderne – zu
entwickeln.


Die Wüstenrot Stiftung und der kraemerverlag laden Sie
und Ihre Freunde herzlich ein zur Buchpräsentation mit
anschließendem Gespräch


DENKMALPFLEGE DER MODERNE
Konzepte für ein junges Architekturerbe


am Donnerstag, den 26. Mai 2011, um 19 Uhr
im Rahmen der Ausstellung „aufbruch in die moderne. architektur
in brandenburg 1919 bis 1933“.
Es sprechen die Autoren Monika Markgraf, Dr. Simone Oelker und
Dr. Andreas Schwarting sowie Philip Kurz von der Wüstenrot
Stiftung.


Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an die Buchvorstellung laden
wir Sie zu einem Stehempfang ein. Die Ausstellung ist bis 22 Uhr
geöffnet.


Veranstaltungsort:
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam

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Die Kultur der Rekonstruktion

Die Kultur der Rekonstruktion

„Die Welt und ihr Double“: Eine Konferenz untersucht Ende Mai am Bauhaus Dessau, wie die Rekonstruktionsdebatte nicht nur die Architektur, sondern auch Mensch, Natur und Religion verändert hat

Seit Jahren wird in Deutschland eine erbitterte Debatte über die Rekonstruktion von verlorenen Bauten geführt. Auch in Dessau-Roßlau tobte ein Streit über den Wiederaufbau der Meisterhäuser Gropius und Moholy-Nagy. „Der Konflikt wurde gelöst, weil wir eben nicht 1:1 rekonstruieren, sondern mit zeitgenössischen Mitteln und der Präzision der Unschärfe an die Bauten erinnern“, sagt Stiftungsdirektor Philipp Oswalt. Die Vergegenwärtigung von Vergangenem sei allerdings eine Kulturtechnik, die sich nicht auf das Bauen beschränkt: Verstorbene Rockstars werden gedoubelt, Dinosaurier zum „Leben“ erweckt, Naturräume zurückgebaut, religiöse Ereignisse rituell nachgestellt.

Die Dessauer Konferenz stellt anhand der Themenfelder Mensch, Natur, Religion und Architektur Kulturtechniken des Rekonstruierens vor und zur Diskussion. Hintergrund der Debatte bilden Rekonstruktionsprojekte der Welterbestätten in der Region. Die Lutherhäuser in Eisleben stellen eine bereits vor Jahrhunderten vorgenommene „Rekonstruktion“ dar, die zwar wenig mit der Lebenszeit Luthers zu tun haben, sich aber bereits selbst in die Geschichte des Luthergedenkens eingeschrieben haben und zum Weltkulturerbe erhoben wurden. Mit dem Rückbau von Deichen im Biosphärenreservat Mittelelbe wird ein verloren gegangener Landschaftsraum rekonstruiert. „Anders als bei der Rekonstruktion von Baudenkmälern ist in diesem Fall die rekonstruierte Funktionalität von erheblichem Belang“, so Prof. Stephan Pinkau von der Hochschule Anhalt. Die Konferenz geht den unterschiedlichen Gründen und Methoden nach, unter denen Vergangenes wieder vergegenwärtigt wird.

Eine Veranstaltung der Hochschule Anhalt (FH) und der Stiftung Bauhaus Dessau zusammen mit dem Biosphärenreservat Mittelelbe, der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt und dem Umweltbundesamt. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 0340-6508-250

Das Programm: 26. Mai 2011, 13 Uhr: Eröffnung Philipp Oswalt/ Stephan Pinkau 13.30 Uhr: Natur – Rekonstruktion des Lebendigen aus Daten
Animation verschwundener Arten: Ulrich Schwarz (Berlin); Simulationen des Ökosystems Wasser: Achim Schulte (Berlin) - Moderation: Erich Buhmann

15 Uhr: Religion – Rekonstruktion des Heiligen aus Texten/Handlungen
Rekonstruktion des religiösen Ortes: Eva-Maria Seng (Paderborn); Räume, Rituale und (Re)Konstruktion des Religiösen: Helmut Umbach (Kassel) - Moderation: Stefan Rhein

17 Uhr: Mensch – Rekonstruktion von Interaktionen aus Sprache/Scripten
Psychoanalyse: Claus-Dieter Rath (Berlin); Nachspielen von Stars: Klaus Walter (Frankfurt/M.) - Moderation: Walter Prigge

20.30 Uhr: Geschichte – Rekonstruktion als Kreativität oder Zerstörung? 
Zerstörung und Rekonstruktion: Aleida Assmann (Konstanz); Cronocaos: Stephan Petermann (Rotterdam) - Moderation: Philipp Oswalt

27. Mai 2011, 10 Uhr: Architektur – Rekonstruktion der Erscheinung aus Bildern - Rekonstruktion aus der Fotografie: Rolf Sachsse (Saarbrücken);
Meisterhaus Gropius: Donatella Fioretti/Jose Gutierrez Marquez (Berlin) - Moderation: Stephan Pinkau

Pressekontakte:
Ingolf Kern, Telefon 0340-6508-225
Andreas Kühnlein, Telefon 0340-6508-471
E-Mail  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Stiftung Bauhaus Dessau
Gropiusallee 38, 06846 Dessau-Roßlau, www.bauhaus-dessau.de

 

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Einladung zur mayführung 43 - Heimatsiedlung am 9.4.2011

mayführung 43
in Zusammenarbeit mit dem „Architektursommer Rhein-Main 2011“

Heimatsiedlung
Samstag, 9. April 2011, 15 Uhr

Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde der ernst-may-gesellschaft,

hiermit laden wir Sie herzlich ein zur mayführung 43 am Samstag, den 9. April 2011. Die Architektin Brigitte Dippold-Theile, selbst Bewohnerin der Heimatsiedlung, führt Sie durch eine außergewöhnliche Siedlung der Ära Ernst May im Stadtteil Sachsenhausen. Treffpunkt des Rundgangs ist um 15 Uhr unterhalb der S-Bahnstation Stresemannallee, Haltestelle der Linien S3 und S4.

Mörfelder Landstraße, Frankfurt am Main
Foto: Brigitte Dippold-Theile

Die Heimatsiedlung – bekannt wegen ihrer idyllischen Straßennamen wie z.B. „Unter den Buchen“, „Unter den Birken“ – entstand zwischen 1927 und 1934 als der westliche Teil des von Ernst May und seinen Mitarbeitern Herbert Boehm und Fritz Berke groß angelegten Siedlungsprojekts rund um die Gutshofanlage Riedhof. Ernst May überließ die architektonische Planung und die bauliche Umsetzung des Wohngebiets dem Architekten Franz Roeckle. Mit der Heimatsiedlung, seinem Hauptwerk im Siedlungsbau, gelang Roeckle eine Verbindung zwischen dem traditionellen Gründerzeitblock und der modernen Zeilenbauweise. Es entstand eine ‚Stadt in der Stadt’ mit über 1000 Wohnungen, mit großzügig angelegten Grünbereichen sowie ausgewiesenen Ladenzonen. Als Mustersiedlung für Mitglieder des Gewerkschaftsbundes der Angestellten gebaut, waren alle Wohnungen vorbildlich ausgestattet. Neben einer komplett eingerichteten Küche und einem geräumigen Bad, verfügte jede Wohnung über einen Radioanschluss. Siedlungseigene Heizzentralen, denen  Waschhäuser angegliedert waren, versorgten die Wohnungen mit Warmwasser und Heizwärme. Eine Besonderheit für die damalige Zeit war die Einplanung einiger Garagen, die in die Wohngebäude integriert wurden. Prägend für das Bild der Siedlung sind die langen Hauszeilen mit den durchlaufenden Glasveranden. Zusammen mit den baumbestandenen Straßenräumen geben sie der Heimatsiedlung ihren unverwechselbaren Charakter.

Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen können für die Teilnahme an der Führung einen Fortbildungspunkt erhalten. Bitte sprechen Sie uns bei der Führung auf die Ausstellung der Bescheinigung an.

Die Teilnahme an der Führung ist für Mitglieder der ernst-may-gesellschaft e.v. kostenlos, von Nicht-Mitgliedern wird eine Spende erbeten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und verbleiben mit herzlichen Grüßen

Ihre ernst-may-gesellschaft

ernst-may-gesellschaft e.v.
ernst-may-haus
Im Burgfeld 136
60439 Frankfurt am Main
Fon +49 (0)69 15343883
Fax +49 (0)69 15343881
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www.ernst-may-gesellschaft.de

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MODERNE GEISTERSTÄDTE / Einladung zum Vortrags- und Filmabend

Einladung zum Vortrags- und Filmabend
MODERNE GEISTERSTÄDTE


Verlassene Städte sind nicht zwangsläufig Fälle für den Ar­chäologen.

Aus welchen Gründen geben Menschen ihre Stadt auf? Und welche Szenarien gibt es für die Zukunft unserer Metropolen?

Eine Veranstaltung der StadtBauwelt und dem FG Planungs- und Architektursoziologie der TU Berlin

am Donnerstag, den 28. April, um 20 Uhr


Programm:

Begrüßung
Harald Bodenschatz

STÄDTE OHNE ZUKUNFT?
Vortrag von Brigitte Schultz, Redaktion Stadtbauwelt

SPELLING DYSTOPIA – SAYONARA HASHIMA
Videoinstallation (17 min) von Nina Fischer und Maroan el Sani
In Anwesenheit der Künstler

OIL ROCKS – CITY ABOVE THE SEA
Dokumentarfilm (52 min) von Marc Wolfensberger

Moderation
Aljoscha Hofmann


Ort:

Architekturgebäude der TU Berlin, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin, Raum A 053

Nach dem Programm lädt der Bauverlag zum Empfang im Foyer

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Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Brigitte Schultz unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Ausstellung "Aufbruch in die Moderne"

Im Haus der Preußisch-Brandenburgischen Geschichte in Potsdam findet vom 15.04.2011 - 07.08.2011 die Ausstellung "Aufbruch in die Moderne – Architektur in Brandenburg 1919 bis 1933" statt.

Die Ausstellung stellt erstmals eine repräsentative Auswahl des qualitätvollen Bestandes der Architektur der Moderne in Brandenburg vor. Die Bauten aus der Epoche der Weimarer Republik stehen für den Aufbruch in eine neue Zeit. Das Experimentieren und Gestalten mit modernen Formen und Materialien, etwa Glas, Beton und Stahl, sowie der bewusste Einsatz von Farbe führten zu innovativen Lösungen. Die Vielfalt der Stile reicht bei den in der Ausstellung gezeigten Gebäuden vom Expressionismus über das Neue Bauen bis zur gemäßigten Moderne. Ein Ausblick auf die Entwicklung der Architektur nach 1933 offenbart, dass die in der Weimarer Zeit ausgeformte moderne Formensprache fortlebte. Historische und aktuelle Fotos, Modelle, Ausstattungsgegenstände und Filmzeugnisse veranschaulichen bekannte Gebäude von Walter Gropius, Otto Haesler, Erich Mendelsohn, Mies van der Rohe, Bruno und Max Taut. Aber auch Bauten bislang kaum gewürdigter Architekten rücken erstmals in den Fokus der Betrachtung.

Die Ausstellung des HBPG und der Brandenburgischen Architektenkammer ist im Rahmen des Themenjahres von Kulturland Brandenburg 2011 LICHT | SPIEL | HAUS – moderne in film. kunst. baukultur umgesetzt.

Weitere Informationen zu dem Begleitprogramm und und den Publikationen finden Sie auf der Internetseite des Hauses der Preußisch-Brandenburgischen Geschichte.

Besucheradresse:
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Kutschstall Am Neuen Markt 9
14467 Potsdam

Öffnungszeiten:
Di bis Do 10–17 Uhr
Fr 10–19 Uhr
Sa/So und an Feiertagen 10–18 Uhr,
Mo geschlossen

Eintrittspreise:
Einzelticket: 4 Euro/freitags 2,50 Euro (15.–19.04. und 14.6.–23.06.)
5 Euro/erm. 3,50 Euro (20.04.–13.06.: Kombiticket mit Ausstellung Valeska Gert bzw. Revolte – Sturm – Aktion), freitags 3,50 Euro
Sonderpreise für Gruppen, Familien und Schulklassen,
Einzelbesucher bis 18 Jahre freier Eintritt

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Petition | save-phillis-wheatley-elementary-school-in-new-orleans-say-no-to-demolitionaugust-2011

Petition:

http://www.change.org/petitions/save-phillis-wheatley-elementary-school-in-new-orleans-say-no-to-demolitionaugust-2011-pml

Dear friends,

On behalf of DOCOMOMO US/ Louisiana I ask you to consider signing an online petition to save the historic modern Phillis Wheatley Elementary School   which is threatened with demolition. This petition was started by Phyllis Montana-Leblanc . PML spoke passionately at Friday's hearing before the Historic District Landmarks Commission in defense of her alma mater, "If you tear down my school, a part of me dies with it."

Unfortunately we have learned that there will NOT be a review before the City Council and an RFP has been issued for the demolition. Apparently since this is a city-initiated demolition (Orleans Parish School Board via Recovery School District) of a city-owned building, the City Council is not required to review the demolition request. Still, we remain dedicated to the call to preserve the Wheatley School which was listed on the World Monuments Fund Watch in 2010 .

We hope to gather more than 2000 signatures and present the petition to Mayor Landrieu and the City Council.

I'm so very grateful to Phyllis for coming forward and reminding me that there is still Hope.
This is truly our midnight hour.
SAVE PHILLIS WHEATLEY ELEMENTARY SCHOOL IN NEW ORLEANS! SAY "NO!" TO DEMOLITION(AUGUST 2011)
If you have already signed and shared the petition   with your friends, I extend my heartfelt gratitude.  Please consider joining DOCOMOMO US   to help support the documentation and conservation of the building, sites and neighborhoods of the modern movement.

Sincerely yours,

Francine Stock
President
DOCOMOMO US/Louisiana

http://docomomo-us.org/news/threatened/threatened_phillis_wheatley_elementary_school_new_orleans

 

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Mies van der Rohe Haus | Veranstaltungen März - September 2011

BITTE VORMERKEN
MÄRZ BIS SEPTEMBER 2011

Dr.Wita Noack
Mies van der Rohe Haus
Oberseestraße 60
13053 Berlin
Tel.: 030 97000618
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mies van der Rohe Haus Kunst - und Kulturamt Berlin- Lichtenberg
Oberseestraße 60 .13053 Berlin . Tel/Fax 030.970 006 18
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . www.miesvanderrohehaus.de
Dienstag bis Sonntag . 11 bis 17 Uhr

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Call vor Papaers “Socialist–Realist Urban Planning as the Object of Heritage Protection” Seminar

The seminar shall be held within the framework of collaboration between the cities of Warsaw and Berlin.


Dates: June 16–17, 2011, venue: Cracow–Warsaw

June 16th – Cracow

• 10:00 am – 12:30 pm 1st Session (official appearances + four papers)

• 1:00 pm – 2:00 pm Lunch

• 2:30 pm – 4:00 pm Tour of Nowa Huta

• 4:30 pm – 7:00 pm Journey to Warsaw by bus

June 17th – Warsaw

• 10:00 am – 1:00 pm 2nd Session (official appearances + five papers)

• 1:00 pm – 2:00 pm Lunch

• 2:00 pm – 5:00 pm 3rd Session (five papers + discussion)

• 7:00 pm Official dinner (good time in Mariensztat)

Seminar Secretariat

Please forward abstracts of proposed papers to the following address:

• Stołeczny Konserwator Zabytków

[Director of the Capital City Heritage Protection Department]

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Seminar Time Schedule

• March 31 – Deadline for submission of paper proposals (abstracts)

• April 5 – Announcement of papers qualified for presentation, and

• May 31 – Deadline for the sending in of the papers for translation.

Seminar Language

• Polish

• English

Publication of Seminar Materials

Seminar materials shall be published in the form of a monograph, also including materials from the colloquium in Berlin (September 2011) devoted to protection of Socialist–Realistic architecture. Articles in the monograph shall be published in Polish, German, and English.

Organizers

Karol Guttmejer
Head of the Protection of Monuments Department

CITY OF WARSAW
Heritage Protection Department
Nowy Świat 18/20 St., 00-373 Warsaw,
Poland

 

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Frédéric Chaubin's CCCP



If you can't make it to the TASCHEN Gallery to see the show in person, you can visit our website to see the photographs which are on view (and for sale).

TASCHEN Gallery invites you to the exhibition of Frédéric Chaubin's CCCP from 1 April to 31 May 2011

Dear friends,

We are proud to announce that from April 1 to May 31 TASCHEN Gallery Brussels will be featuring an exhibition of twenty photographs from our book CCCP: Cosmic Communist Constructions Photographed.

Photographer Frédéric Chaubin's images of buildings sited in former Soviet Republics express what he considers to be the fourth age of Soviet architecture. His poetic pictures reveal an unexpected rebirth of imagination, an unknown burgeoning that took place from 1970 until 1990. Contrary to the 1920s and 1950s, no “school” or main trend emerges here. These buildings represent a chaotic impulse brought about by a decaying system. Their diversity announced the end of the Soviet Union. Taking advantage of the collapsing monolithic structure, the holes in the widening net, architects went far beyond modernism, going back to the roots or freely innovating. The wide range of different styles testifies to all the ideological dreams of the period, from the obsession with the cosmos to the rebirth of identity. It also outlines the geography of the USSR, showing how local influences made their exotic twists before the country was brought to its end.

TASCHEN Gallery

Place du Grand Sablon
Rue Lebeaustraat 18
1000 Brussels
Belgium

Opening hours:
Monday to Saturday 11am - 7pm
Sunday 12am to 6pm

Information:
Tel +32 (0) 2 513 80 23
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Press Contact: Lou Mollgaard
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