Aktuell

FILM: Albert Einstein (Teil 1) – Der letzte Sommer in Belzig am Montag, den 28.06.2010 um 20:00 Uhr

An alle Filmfreunde!


Wegen des großen Interesses zeigt der Initiativkreis auf Anregung von Frau Nancy Müller aus Belzig in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Rundfunkarchiv und der evangelischen Kirchengemeinde Belzig erneut den


FILM: Albert Einstein (Teil 1) –

Der letzte Sommer (DDR 1989/90, Regie: Georg Schiemann)

 

Der Film wird zu sehen sein

in Belzig am Montag, den 28.06.2010 um 20:00 Uhr,

Anschrift: Ev. Gemeinde, Kirchplatz 1, 14806 Belzig

Jakob Wächtler Haus (neben der Marienkirche/Reissiger Haus).

 

Zum Film (ca. 80 min):

„Im ersten Teil mit dem Titel «Der letzte Sommer» ist Einstein (Talivaldis Abolins) noch als Professor und Akademiemitglied in Deutschland tätig. Es ist das Jahr 1932, der Nationalsozialismus steht vor der Machtübernahme. Der Nobelpreisträger Einstein wird plötzlich offen und aggressiv als Jude angegriffen - auch von Kollegen, etwa von seinem wissenschaftlichen Widersacher Professor Stark (Horst Schulze). Während Einstein noch an die Republik glaubt, zieht seine Vertraute Tabea Mandel (Renate Blume) in die Schweiz. Seine Frau Elsa (Marylu Poolman) toleriert das Verhältnis, Stieftochter Margot (Janina Hartwig) dagegen ist empört. Vorlesungen in New York nutzen die Einsteins für die Flucht aus Nazi-Deutschland. Sie leben zunächst in Belgien und emigrieren dann in die USA.“

aus:

http://unterhaltung.de.msn.com/tv/news/news.aspx?cp-documentid=149643909

 

Ihr Team vom

Initiativkreis Albert-Einstein-Haus Caputh e.V.

www.sommeridyll-caputh.de

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Tel.: 033209-21 77 72

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Technologie-Seminar | Stahlfenster | Bernau 25-27. Juni

Einladung zur Teilnahme an dem
do_co,mo.mo_ Technologie-Seminar

Stahlfenster – Experimentierfeld der Moderne, denkmalverträgliche Sanierung versus Authentizität

Freitag, 25. Juni 2010, 17.00

17.00 h Treffpunkt, Weisse Stadt, 13407 Berlin, Ecke Aroser Allee /

Emmentaler Straße

Come-together-Exkursion Welterbesiedlung Weisse Stadt,

mit Wohnungs- und Atelierbesichtigung, einem Glas Wein und

ersten Diskussionen zum Thema,

anschließend 20.00 h Abendessen im Restaurant 'Alt Reinickendorf '.

 

Samstag, 26. Juni 2010, 09:00 Uhr


ADGB Bundesschule Bernau, bei Berlin

Hannes- Meyer- Campus 1c

16321 Bernau


Längst hat das Bauen im Bestand gegenüber der Neubautätigkeit den größeren Anteil am Baugeschehen – und das mit steigender Tendenz. Damit wachsen die Chancen, denkmalgeschützten Gebäuden durch Nutzung wieder eine Zukunft zu geben und sie damit dem Bild unserer Städte zu erhalten.


Vor diesem Hintergrund ist es für Architekten und Ingenieure ebenso wie für das Handwerk von großer Bedeutung, sich dieser Aufgabe zu stellen und die speziellen Kompetenzen, die der Umgang mit denkmalgeschützter Bausubstanz erfordert, zu erwerben bzw. ständig zu erweitern.


Mit dem hier vorgestellten Tagesseminar wird ein ganz besonderes Detail aus der Vielzahl der Spezialthemen behandelt: Es geht um das Stahlfenster der Klassischen Moderne, d.h. der 20er Jahre und auch der Nachkriegsmoderne mit der Fragestellung, wie kann man sowohl das Fenster selbst als auch die Einbausituation so ertüchtigen, dass heutige Anforderungen an Bauphysik, Energieeinsparung und Bedienungskomfort erfüllt werden.


Bezüglich der Thematik "Stahlfenster" ist der Tagungsort in der Bernauer Schule nicht zufällig gewählt. Im Rahmen der durch das Architekturbüro BRENNE für die Handwerkskammer Berlin zwischen 2004-2007 durchgeführten Instandsetzung der Schule (1929/30 nach Plänen des Bauhaus-Direktors Hannes Meyer für den Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbund errichtet), war die Instandsetzung, Wiederherstellung und energetische Optimierung der Stahlfenster ein besonderes Thema.


So soll die Bundesschule selbst den Tagungsteilnehmern als Anschauungsobjekt dienen, wobei derzeit die zu der Anlage gehörenden Lehrerhäuser unter Verwendung neuer, seinerzeit noch nicht zur Verfügung stehender, thermisch getrennter Stahlprofile, die dem Original weitgehend entsprechen, denkmalgerecht wiederhergestellt werden und spannende, hoch aktuelle Entwicklungen auf diesem Gebiet vorgestellt und vorgeführt werden können.

Mit Vorträgen aus dem bauhistorischen Bereich ebenso wie aus Industrie und Praxis soll den Teilnehmern der Tagung umfassendes Wissen zum Stahlfensterbau bzw. zum denkmalpflegerischen Umgang mit historischen Stahlfenstern (wiederkehrende Probleme bei der Aufbereitung von Stahlfenstern, Lösungen zu deren Erhalt und energetischer Optimierung) anschaulich vermittelt werden.

Im Anhang finden sich sowohl Programm als auch Anmeldeformular.

Mit freundlichen Grüßen

Der Vorstand: Alex Dill, Andrea Jütten, Elke Mittmann

 

 

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DOCOMOMO International Specialist Committee - Technology

Bericht von Jos Tomlow zu:

DOCOMOMO International Specialist Committee - Technology
11th technology seminar „Metals in Modern Movement Architecture“
14.05-16.05.2010 in Tokyo, Japan

Bericht mit Fotos in der Anlage:

docomomo-bericht-japan-2010.pdf

 

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Buchpräsentation Grenander

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Architekturfreunde,

wir freuen uns, Sie zur Vorstellung der soeben erschienenen Publikation von Christoph Brachmann und Thomas Steigenberger (Hg.)
"Ein Schwede in Berlin - Alfred Grenander und die Berliner Architektur (1890-1914)" einladen zu können (s. Flyer im Anhang).


Mittwoch, den 23. Juni 2010, 18:00 Uhr
TU Berlin, Architekturgebäude, Vorlesungssaal A 053
Straße des 17. Juni 152, U-Bhf. Ernst-Reuter-Platz

Anschließend laden wir herzlich Sie zu einem Umtrunk in den Räumen unseres Instituts ein.

Mit freundlichen Grüßen,
Adrian von Buttlar

Technische Universität Berlin
Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik
Prof. Dr. Adrian v. Buttlar
Sekr. A 56
Straße des 17. Juni 150/152
D-10623 Berlin

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2. Ortsgespräch im ehemaligen Strombad in Cottbus

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir laden Sie herzlich zum Ortsgespräch ein:
Ort: Cottbus, Stromstraße 14
Zeit: 30. 6. 2010, 16:00 Uhr
Statements – Ortsbesichtigung – Diskussion
Wir bitten um Anmeldung bis zum: 21. Juni 2010 unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Thomas Drachenberg
Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches
Landesmuseum (BLDAM)
Wünsdorfer Platz 4-5
15806 Zossen, Ortsteil Wünsdorf
Tel.: 033702/ 71213
Fax: 033702/ 71202
www.denkmalpflege.brandenburg.de



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“Was ist Schönheit? Und wozu?"

W o r k s h o p

Sa. + So., 12.-13. Juni,  11-17 Uhr
mit Manfred Miersch

“Was ist Schönheit? Und wozu?"

Mit Fotografie und Zeichnung schönen Dingen auf der Spur.

Mit kleinen praktischen Übungen anhand selbst angefertigter Fotos und Zeichnungen können die Teilnehmer erleben, wie aus Alltagsobjekten Bilder werden. Die praktische Arbeit begleitend werden Filmausschnitte gezeigt, Fragen gestellt und Überlegungen zum Thema vermittelt.

Für alle Altersstufen, Teilnahmegebühr pro Person 10 Euro, Kinder bis 16 Jahre frei.

Dr.Wita Noack
Mies van der Rohe Haus
Oberseestraße 60
13053 Berlin
Tel.: 030 97000618
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Von: miesvanderrohehaus [Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!]

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The Melnikov House (1927-1929), Moscow

Press Release March 2010

The Melnikov House (1927-1929) is under threat of being taken into private hands, against the desires of the author of the house, Konstantin Melnikov (1890-1974) celebrated architect of the Avant-garde period, and of his son Viktor (1914-2006), well-known artist, and custodian of the house for 30 years.

It was stipulated in Viktor Melnikov’s will that the house should become a State Museum to Konstantin Melnikov and himself (father and son.) Viktor’s daughter, Yekaterina Karinskaya is the executor of the will and is currently resident in the house.

However, the owner of half of the house, former director of property developing company Rosbuilding, Senator Sergei Gordeyev, wants to gain full ownership of the house and open a privately owned museum there. Mr. Gordeyev has stated that he does not want to honour Viktor Melnikov’s wishes either that should be a museum to father and son nor that it should be State owned.

In 2007, Mr Gordeyev founded the International Melnikov House Committee (IMHC) from representatives of the Russian and international cultural and architectural communities and architectural conservation bodies. Many members of the IMHC fear that Mr Gordeyev perceives the body as having a purely decorative character: the IMHC met once but since then have only heard from Mr Gordeyev in the form of a single reply to a collective IMHC letter. (Please see MAPS website for all IMHC correspondence www.maps-moscow.com)

Members of the IMHC listed below firmly believe that the wishes of Konstantin and Viktor Melnikov must be upheld in decisions concerning the future of the house.

Over the last five years, court cases have been in process, addressing the issue of the ownership of the property and archive. Formally, the instigators of the court proceedings are the younger daughter of Viktor Melnikov, Yelena, and her cousin Alexei Ilganaev. Mr Gordeyev actively supports them and participates in these processes with the aim of acquiring the entirety of the house and three quarters of Konstantin Melnikov’s archive.

David Sarkisyan, former Director of Moscow’s Shchusev State Architecture Museum, and member of the IMHC, who died in January this year, played an important regulating role in this matter.

We members of the IMHC believe that the Melnikov House is in jeopardy. We believe that the Russian Ministry of Culture must come forward to claim and defend the portion of the house left to the Russian State and people by Viktor Melnikov. We believe that the Russian Ministry of Culture has a responsibility to negotiate with all parties interested in the future of the house.

If action is not taken now, the Russian State, is putting the Melnikov House at risk, and in doing so is denying the Russian people and the international community their legacy. 2010 is the 120th anniversary of the birth of Konstantin Melnikov.

signed:

Clementine Cecil (Moscow Architecture Preservation Society)

Jean-Louis Cohen (University of Paris, Institute of Fine Arts, New York University)

Nataliya Dushkina (Moscow Architecture Institute)

Yekaterina Karinskaya (granddaughter of Konstantin Melnikov)

Anke Zalivako (Technical University of Berlin)

All press enquiries should go to:

MAPS Trustee and IMHC member Clementine Cecil +44 7968 003 595

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IMHC member Natalia Dushkina <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>

IMHC member Jean-Louis Cohen <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>

IMHC member Yekaterina Karinskaya (granddaughter of Konstantin Melnikov)

+7 499 241 1873

 

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Petition für Oesterlen-Bau in Hannover

Petition für Oesterlen-Bau in Hannover

Ob auf Podiumsdiskussionen oder in den Feuilletons der Tageszeitungen – immer häufiger wird über den
Umgang mit dem Erbe der Nachkriegsmoderne gestritten. Ein aktuelles Beispiel findet sich in Niedersachsen:
Gegen den Mitte März vom Landtag beschlossenen Abriss des alten Plenarsaals formiert sich Widerstand. Statt
einen modernen Glastempel zu bauen (siehe BauNetz-Meldung vom 15. Februar 2010), soll der Oesterlen-Bau
erhalten werden.
Gemeinsam mit dem Bund Deutscher Architekten Niedersachsen sammelt die Initiative „Bürgerbeteiligung
Landtag“ Unterschriften für eine entsprechende Petition. Bis Ende Mai sind Unterstützer aufgerufen, sich zu
beteiligen. Neben dem Petitionsformular kann man auf der Website der Initiative auch Kampagnenlogos
herunterladen, um sie in eigene Webangebote oder Publikationen einzusetzen. Unterstützer der Aktion haben so
die Möglichkeit, sich öffentlich zum Erhalt des Nachkriegsbaus zu bekennen.
Die Initiatoren erhoffen sich, Menschen auch jenseits der Region Hannover „zum Erhalt des für die Geschichte
der niedersächsischen Demokratie sehr bedeutsamen Gebäudes“ zu mobilisieren.
Zum Thema:
www.buergerbeteiligung-landtag.de

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John Hejduks Kreuzberger Wohnturm verliert sein Gesicht

 

John Hejduks Kreuzberger Wohnturm verliert sein Gesicht

Berlin, den 18. März 2010

Innerhalb der Architektengemeinde macht sich angesichts der derzeit laufenden lieblosen Sanierung des Berliner "Kreuzberg Towers", einem der seltenen Bauten des verstorbenen Architekten John Hejduk, allmählich Unruhe breit. Hejduks "Turm" - der eigentlich aus einem schlanken 14-geschossigen.

Hochhaus flankiert von zwei fünfstöckigen Mehrfamilienhäusern besteht - gehört zu nicht einmal einer Handvoll tatsächlich ausgeführter Arbeiten des einflussreichen Architekten. Von diesen stehen drei Exemplare auf Berliner Boden, allesamt als sozialer Wohnungsbau im Rahmen der Internationalen Bauausstellung "IBA 1987" entstanden.

Der Komplex des Kreuzberg Towers ist bezeichnend für Hejduks späte Entwürfe, die eine nachhaltige Faszination für einfache geometrische Formen, erzählende Mythologie und einen mit vermenschlichenden Darstellungen spielenden Symbolismus offenbaren. Die drei in Berlin ausgeführten Entwürfe Hejduks widersetzten sich damals mit ihrer zurückgenommen Farbpalette aus

Grau- und Grüntönen unmittelbar den vorherrschenden postmodernen Trends - vom Architekten selbst waren sie als Hommage an den einzigartigen Himmel und die vorhandene Baustruktur der Stadt gedacht.

Die Häuser wurden von den jetzigen Eigentümern erst vor Kurzem in Folge einer Zwangsversteigerung erworben, nachdem sie lange Zeit vernachlässigt worden waren. Auf den im Zuge der derzeit durchgeführten Sanierungsarbeiten veröffentlichten Bildern der geplanten neuen Fassadenansicht erkennt man den Abriss der oberhalb der Fenster angebrachten charakteristischen Markisen, eine Vergrößerung der Balkone und eine neue Farbfassung in Weiß und Rosa - von der Verwaltungsfirma BerlinHaus Verwaltung GmbH als "Wohnen mit Geschmack" und "Wohnungen im Bauhausstil" beworben. Parallel zu den Renovierungsarbeiten werden die gegenwärtigen Mieter durch kräftig angehobene Mieten zum Auszug gezwungen.

Dr. Renata Hejduk, Tochter John Hejduks und Baugeschichtlerin, trat bereits Anfang des Jahres an die Besitzer heran mit der Bitte um eine Erklärung der beabsichtigen Veränderungen an den Gebäuden, bekam jedoch nur eine negative Antwort. Renata Hejduk meint dazu: "Ich habe alles mir Mögliche versucht, damit sie erst einmal aufhören und sich zumindest erst einmal mit den Erben und weitere Architekten, die an der Erhaltung der Gebäude interessiert waren, zu beratschlagen. Die Besitzer zeigten jedoch keinerlei Interesse und waren der Ansicht, dass ihre umgebaute Fassade wesentlich besser als die ursprüngliche sei."

John Hejduk erlangte größere Bekanntheit als Mitglied der Gruppierung der "New York Five" um Peter Eisenmann und Richard Meier und war Dekan der Cooper Union School of Art and Architecture in New York in den Jahren 1972 bis 2000.

Links:

Professor Renata Hejduk, PhD - Assistant Professor, Arizona State University, School of Architecture and Landscape Architecture.

Kontakt Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Blogs mit der Geschichte:

http://www.architectureinberlin.com/?p=1181

http://www.slab-mag.com/

... und Links zu den Projektansichten:

http://tinyurl.com/yhfkupv

http://tinyurl.com/yf7yxqp

Artikel in der BerlinerZeitung über Mietsteigerungen http://tinyurl.com/yfj4d7g

Online-Petition:

http://www.petitiononline.com/hejduk/petition.html

 

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Mit dem Bus zu Hugo Junkers, Dessau

Mit dem Bus zu Hugo Junkers

Busrundfahrt und Führungen durch Dessau-Roßlau zum 3. Tag der Industriekultur am
18. April 2010 – sechs Stationen zum Wirken des Luftfahrtpioniers in der Bauhausstadt
Kaum eine Figur hat Dessaus Geschichte so entscheidend geprägt, wie der berühmte Unternehmerund Erfinder Hugo Junkers. Er gehört zu den Hauptidentifikationsfiguren einer Stadt, von der aus die moderne Industriekultur entscheidende Impulse erhielt. Maßgeblich beteiligt an der Ansiedlung des aus Weimar vertriebenen Bauhauses in Dessau steht Hugo Junkers für eine frühe Blütezeit der Stadt.
Nach dem Besucheransturm zur Langen Hugo-Junkers-Nacht“ im Februar veranstaltet die Stiftung Bauhaus Dessau am Sonntag, den 18. April 2010 eine zweite geführte Rundfahrt durch die Junkersstadt. Ziel der Tour sind verschiedene Wirkungsstätten Hugo Junkers‘ – sie beginnt um 13 Uhr am Bauhaus und macht unter anderem am Technikmuseum „Hugo Junkers“, dem ehemaligen Junkalor-Gelände und dem Heimatmuseum Dessau-Alten Station. Weitere Eckpunkte sind der Flugplatz und ein Wohnhaus in Dessau-Nord, das für leitende Angestellte der Junkers-Werke errichtet wurde. Die zweieinhalbstündige Führung spürt dem Wirken Hugo Junkers‘ in Dessau nach und vermittelt Hintergründe zum Leben und Schaffen des berühmten Ingenieurs und Unternehmers.
Anlass sind der Tag der Industriekultur in Sachsen-Anhalt und der vom Internationalen
Rat für Denkmalpflege (ICOMOS) initiierte Internationale Denkmaltag, die in diesem Jahr gleichzeitig stattfinden.
Der Tag der Industriekultur in Sachsen-Anhalt findet in diesem Jahr bereits zum dritten Mal statt. Mehr als 30 Museen, Besucherbergwerke und andere Objekte der Industriekultur öffnen ihre Türen und bieten ihren Besuchern ein besonderes Programm. Für die Junkers-Rundfahrt durch Dessau-Roßlau bitten wir um vorherige

Anmeldung unter der Nummer 0340-6508-320 oder per
E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Zeit: 13.00 – 15.30 Uhr
Start- und Endpunkt: Bauhausgebäude (Ausstellungskasse), Gropiusallee 38, Dessau-Roßlau
Kosten: 9 € pro Person

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