Ausstellungen

DOCOMOMO Austria: Ein Museum für die Wiener Werkbundsiedlung!

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Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser, aus aktuellem Anlaß bitten wir Sie um Unterstützung.

In der Wiener Werkbundsiedlung können die Weichen gestellt werden für ein Museum, wie es in Stuttgart realisiert wurde - bitte unterzeichnen Sie die Petition an den Wiener Wohnbau-Stadtrat Michael Ludwig.

http://www.ipetitions.com/petition/werkbundsiedlung

Rückfrage und Kontakt:: DOCOMOMO Austria, 1060 Wien, Köstlergasse 1/25, Tel. +43 (1) 544 04 17-0, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Mag. Dr. Norbert Mayr, Präsident DOCOMOMO Austria Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mit besten Grüßen
Sigrid Brandt

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Ein Museum für die Wiener Werkbundsiedlung!

Die Wiener Werkbundsiedlung entstand unter Leitung des in Österreich viel zu wenig geschätzten Architekten Josef Frank 1930/1932. An der Planung der 70 Musterhäuser haben die bedeutendsten österreichischen sowie viele internationale Größen der Architektur-Szene der Zwischenkriegszeit mitgewirkt.
Das einmalige, in Wien wenig beachtete Ensemble wird täglich von Architekturfreunden aus aller Welt besucht. Die Siedlung steht unter Beobachtung des World Monuments Fund (New York), der sie 2010 auf die Watchlist der weltweit am meisten gefährdeten Baudenkmäler in Europa gesetzt hat.

Endlich beginnt Wien - 26 Jahren nach der letzten Sanierung - seine 44 stadteigenenHäuser, knapp zwei Drittel der Siedlung, denkmalgerecht instandzusetzen. Vier Einheiten stehen zur Zeit leer, darunter ein Josef
Hoffmann- und zwei Rietveld-Häuser. Sie werden als erste substanzschonend restauriert. Die dabei entwickelten Verbesserungsmaßnahmen sollen auch für die anderen Häuser richtungsweisend sein.

Wien hat ideale Voraussetzungen, um vor Ort ein angemessenes Museum für daseinzigartige Ensemble der Architektur der Moderne zu schaffen: Die Stadt Stuttgart musste bei der 1927 errichteten Weissenhofsiedlung ein Doppelhaus von Le Corbusier und Pierre Jeanneret erst erwerben. Dort wurde 2006 das Weissenhofmuseum eröffnet. Haus 1 zeigt die Entstehung und Geschichte der Siedlung, Haus 2 bildet mit der originalen Raumaufteilung, Farbgebung und einem Teil der Einrichtung ein "begehbares Exponat".

Wie in Stuttgart könnten auch in Wien zwei Musterhäuser als Museum dienen. Die Weichenstellungen muss die Stadt Wien jetzt setzen,b e v o r wieder für eine Wohnvermietung restauriert wird!

In Wien ist kein einziges Wohnhaus der Moderne regelmäßig öffentlich zugänglich. Das Museum Werkbundsiedlung Wien könnte auf ideale Weise an einem authentischen Ort Inhalte und Qualitäten der Moderne einer breiten Öffentlichkeit vermitteln.

Bitte unterzeichnen Sie die an Wohnbau-Stadtrat Michael Ludwig gerichtete Petition für ein repräsentatives Museum!

DOCOMOMO Austria
DOcumentation and COnservation of buildings, sites and neighbourhoods of the MOdern MOvement www.docomomo.at

Wanderausstellung „Bruno Taut – Meister des farbigen Bauens in Berlin” - z. Zt. in Madrid

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Die Wanderausstellung „Bruno Taut –
Meister des farbigen Bauens in Berlin”
reiste seit 2005 durch vierzehn europäische
Städte und wird weitere Städte besuchen

SANKT PETERSBURG

MOSKAU

THESSALONIKI

CHANIA

ATHEN

PARIS

IZMIR

ANKARA

ISTANBUL

VENEDIG

DESSAU

ADANA

KRAKAU

AHLEN

WEIMAR

KATTOWITZ

NÜRNBERG

AMSTERDAM

GLASGOW

MAILAND

BERLIN

Ausstellung "Aufbruch in die Moderne"

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Im Haus der Preußisch-Brandenburgischen Geschichte in Potsdam findet vom 15.04.2011 - 07.08.2011 die Ausstellung "Aufbruch in die Moderne – Architektur in Brandenburg 1919 bis 1933" statt.

Die Ausstellung stellt erstmals eine repräsentative Auswahl des qualitätvollen Bestandes der Architektur der Moderne in Brandenburg vor. Die Bauten aus der Epoche der Weimarer Republik stehen für den Aufbruch in eine neue Zeit. Das Experimentieren und Gestalten mit modernen Formen und Materialien, etwa Glas, Beton und Stahl, sowie der bewusste Einsatz von Farbe führten zu innovativen Lösungen. Die Vielfalt der Stile reicht bei den in der Ausstellung gezeigten Gebäuden vom Expressionismus über das Neue Bauen bis zur gemäßigten Moderne. Ein Ausblick auf die Entwicklung der Architektur nach 1933 offenbart, dass die in der Weimarer Zeit ausgeformte moderne Formensprache fortlebte. Historische und aktuelle Fotos, Modelle, Ausstattungsgegenstände und Filmzeugnisse veranschaulichen bekannte Gebäude von Walter Gropius, Otto Haesler, Erich Mendelsohn, Mies van der Rohe, Bruno und Max Taut. Aber auch Bauten bislang kaum gewürdigter Architekten rücken erstmals in den Fokus der Betrachtung.

Die Ausstellung des HBPG und der Brandenburgischen Architektenkammer ist im Rahmen des Themenjahres von Kulturland Brandenburg 2011 LICHT | SPIEL | HAUS – moderne in film. kunst. baukultur umgesetzt.

Weitere Informationen zu dem Begleitprogramm und und den Publikationen finden Sie auf der Internetseite des Hauses der Preußisch-Brandenburgischen Geschichte.

Besucheradresse:
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Kutschstall Am Neuen Markt 9
14467 Potsdam

Öffnungszeiten:
Di bis Do 10–17 Uhr
Fr 10–19 Uhr
Sa/So und an Feiertagen 10–18 Uhr,
Mo geschlossen

Eintrittspreise:
Einzelticket: 4 Euro/freitags 2,50 Euro (15.–19.04. und 14.6.–23.06.)
5 Euro/erm. 3,50 Euro (20.04.–13.06.: Kombiticket mit Ausstellung Valeska Gert bzw. Revolte – Sturm – Aktion), freitags 3,50 Euro
Sonderpreise für Gruppen, Familien und Schulklassen,
Einzelbesucher bis 18 Jahre freier Eintritt

Frédéric Chaubin's CCCP

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If you can't make it to the TASCHEN Gallery to see the show in person, you can visit our website to see the photographs which are on view (and for sale).

TASCHEN Gallery invites you to the exhibition of Frédéric Chaubin's CCCP from 1 April to 31 May 2011

Dear friends,

We are proud to announce that from April 1 to May 31 TASCHEN Gallery Brussels will be featuring an exhibition of twenty photographs from our book CCCP: Cosmic Communist Constructions Photographed.

Photographer Frédéric Chaubin's images of buildings sited in former Soviet Republics express what he considers to be the fourth age of Soviet architecture. His poetic pictures reveal an unexpected rebirth of imagination, an unknown burgeoning that took place from 1970 until 1990. Contrary to the 1920s and 1950s, no “school” or main trend emerges here. These buildings represent a chaotic impulse brought about by a decaying system. Their diversity announced the end of the Soviet Union. Taking advantage of the collapsing monolithic structure, the holes in the widening net, architects went far beyond modernism, going back to the roots or freely innovating. The wide range of different styles testifies to all the ideological dreams of the period, from the obsession with the cosmos to the rebirth of identity. It also outlines the geography of the USSR, showing how local influences made their exotic twists before the country was brought to its end.

TASCHEN Gallery

Place du Grand Sablon
Rue Lebeaustraat 18
1000 Brussels
Belgium

Opening hours:
Monday to Saturday 11am - 7pm
Sunday 12am to 6pm

Information:
Tel +32 (0) 2 513 80 23
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Press Contact: Lou Mollgaard
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Kunst des Lichts: László Moholy-Nagy im Martin-Gropius-Bau

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4.11. bis 16.01.2011

Kunst des Lichts: László Moholy-Nagy im Martin-Gropius-Bau

Als Künstler war László Moholy-Nagy nichts fremd. Er arbeitete in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts als Maler, Fotograf, Designer, Filmer, Bildhauer und als Bühnengestalter. Bis zum 16. Januar 2011 zeigt der Martin-Gropius-Bau im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie das Werk des Universalkünstlers. Die etwa 200 Objekte umfassende Ausstellung spiegelt sein breit gespanntes Spektrum, von Gemälden bis zu Fotoarbeiten, von Collagen über Filme bis zu Grafiken, und sie konzentriert sich auf László Moholy-Nagys Theorie der Kunst als Lichtkunst.

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