Bedrohter Bau

Protest against demolition of the Aichi Prefectural University of Fine Arts

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Von: Docomomo International [Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!]

Dear friends,

Kenji Watanabe, DOCOMOMO Japan Coordinator, has informed us about the dangerous situation of the Aichi Prefectural University of Fine Arts, which DOCOMOMO Japan registered in the national selection in 2007. The University and regional authorities have a plan to demolish many parts of it, and to design new buildings.


Kind regards,


Ana Tostoes
Chair
Docomomo International

Ivan Blasi
Secretary
Docomomo International

Stuttgarter Bahnhof - Pressemitteilungen und mehr

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The ISC20C would be happy to help with a Heritage Alert for the station. Is there someone at your end who would complete the Heritage Alert form? You can find the template for the form on the ISC20C website at: http://icomos-isc20c.org/sitebuildercontent/sitebuilderfiles/isc2 0c_heritage _alerts_version_5_september_.doc

 

Donnerstag, 2. September 2010 09:22

Sehr geehrte Damen und Herren,
heute eröffnet Minister Dr. Peter Ramsauer mit einer Grundsatzrede den 18. Kongress „Städtebaulicher Denkmalschutz“ in Goslar. Bitte lesen Sie hierzu die angehängte Pressemitteilung. Wir bitten um Berücksichtigung in Ihrer Berichterstattung. Die Abbildungen senden wir Ihnen auf Wunsch gern kurzfristig in hoher Auflösung per Mail.
Für etwaige Fragen stehe ich gern bereit.
Mit freundlichen Grüßen

Dr. Matthias Roser
Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Hauptbahnhof Stuttgart


ARBEITSGEMEINSCHAFT HAUPTBAHNHOF STUTTGART ASSOCIATION MAIN STATION STUTTGART ASSOCIATION GARE CENTRALE DE STUTTGART c/o Dr. Matthias Roser Birkenwaldstraße 62
D-70191 Stuttgart
Telephon 0049/(0)711/231.97.95
Telefax 0049/(0)711/231.97.89
Mobil 0049/(0)173/842.30.71
www.hauptbahnhof-stuttgart.eu

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Sehr geehrte Damen und Herren,
als Anhang senden wir Ihnen unsere heutige Pressemitteilung als Reaktion auf die gestrige Pressekonferenz von Architekt Christoph Ingenhoven mit der Bitte um Kenntnisnahme. Ferner bitten wir aufgrund der Bedeutung des Bonatz-Bahnhofs über die Landesgrenzen hinaus um Berücksichtigung in Ihrer Berichterstattung. Als Anhang finden Sie die in der Pressemitteilung erwähnte Skizze von Bonatz-Enkel Architekt Peter Dübbers.
Für etwaige Fragen wenden Sie sich bitte an mich unter Tm 0173 / 842.30.71

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Matthias Roser
Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Hauptbahnhof Stuttgart


ARBEITSGEMEINSCHAFT HAUPTBAHNHOF STUTTGART ASSOCIATION MAIN STATION STUTTGART ASSOCIATION GARE CENTRALE DE STUTTGART c/o Dr. Matthias Roser Birkenwaldstraße 62
D-70191 Stuttgart
Telephon 0049/(0)711/231.97.95
Telefax 0049/(0)711/231.97.89
Mobil 0049/(0)173/842.30.71
www.hauptbahnhof-stuttgart.eu

The Melnikov House (1927-1929), Moscow

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Press Release March 2010

The Melnikov House (1927-1929) is under threat of being taken into private hands, against the desires of the author of the house, Konstantin Melnikov (1890-1974) celebrated architect of the Avant-garde period, and of his son Viktor (1914-2006), well-known artist, and custodian of the house for 30 years.

It was stipulated in Viktor Melnikov’s will that the house should become a State Museum to Konstantin Melnikov and himself (father and son.) Viktor’s daughter, Yekaterina Karinskaya is the executor of the will and is currently resident in the house.

However, the owner of half of the house, former director of property developing company Rosbuilding, Senator Sergei Gordeyev, wants to gain full ownership of the house and open a privately owned museum there. Mr. Gordeyev has stated that he does not want to honour Viktor Melnikov’s wishes either that should be a museum to father and son nor that it should be State owned.

In 2007, Mr Gordeyev founded the International Melnikov House Committee (IMHC) from representatives of the Russian and international cultural and architectural communities and architectural conservation bodies. Many members of the IMHC fear that Mr Gordeyev perceives the body as having a purely decorative character: the IMHC met once but since then have only heard from Mr Gordeyev in the form of a single reply to a collective IMHC letter. (Please see MAPS website for all IMHC correspondence www.maps-moscow.com)

Members of the IMHC listed below firmly believe that the wishes of Konstantin and Viktor Melnikov must be upheld in decisions concerning the future of the house.

Over the last five years, court cases have been in process, addressing the issue of the ownership of the property and archive. Formally, the instigators of the court proceedings are the younger daughter of Viktor Melnikov, Yelena, and her cousin Alexei Ilganaev. Mr Gordeyev actively supports them and participates in these processes with the aim of acquiring the entirety of the house and three quarters of Konstantin Melnikov’s archive.

David Sarkisyan, former Director of Moscow’s Shchusev State Architecture Museum, and member of the IMHC, who died in January this year, played an important regulating role in this matter.

We members of the IMHC believe that the Melnikov House is in jeopardy. We believe that the Russian Ministry of Culture must come forward to claim and defend the portion of the house left to the Russian State and people by Viktor Melnikov. We believe that the Russian Ministry of Culture has a responsibility to negotiate with all parties interested in the future of the house.

If action is not taken now, the Russian State, is putting the Melnikov House at risk, and in doing so is denying the Russian people and the international community their legacy. 2010 is the 120th anniversary of the birth of Konstantin Melnikov.

signed:

Clementine Cecil (Moscow Architecture Preservation Society)

Jean-Louis Cohen (University of Paris, Institute of Fine Arts, New York University)

Nataliya Dushkina (Moscow Architecture Institute)

Yekaterina Karinskaya (granddaughter of Konstantin Melnikov)

Anke Zalivako (Technical University of Berlin)

All press enquiries should go to:

MAPS Trustee and IMHC member Clementine Cecil +44 7968 003 595

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IMHC member Natalia Dushkina <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>

IMHC member Jean-Louis Cohen <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>

IMHC member Yekaterina Karinskaya (granddaughter of Konstantin Melnikov)

+7 499 241 1873

 

Petition für Oesterlen-Bau in Hannover

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Petition für Oesterlen-Bau in Hannover

Ob auf Podiumsdiskussionen oder in den Feuilletons der Tageszeitungen – immer häufiger wird über den
Umgang mit dem Erbe der Nachkriegsmoderne gestritten. Ein aktuelles Beispiel findet sich in Niedersachsen:
Gegen den Mitte März vom Landtag beschlossenen Abriss des alten Plenarsaals formiert sich Widerstand. Statt
einen modernen Glastempel zu bauen (siehe BauNetz-Meldung vom 15. Februar 2010), soll der Oesterlen-Bau
erhalten werden.
Gemeinsam mit dem Bund Deutscher Architekten Niedersachsen sammelt die Initiative „Bürgerbeteiligung
Landtag“ Unterschriften für eine entsprechende Petition. Bis Ende Mai sind Unterstützer aufgerufen, sich zu
beteiligen. Neben dem Petitionsformular kann man auf der Website der Initiative auch Kampagnenlogos
herunterladen, um sie in eigene Webangebote oder Publikationen einzusetzen. Unterstützer der Aktion haben so
die Möglichkeit, sich öffentlich zum Erhalt des Nachkriegsbaus zu bekennen.
Die Initiatoren erhoffen sich, Menschen auch jenseits der Region Hannover „zum Erhalt des für die Geschichte
der niedersächsischen Demokratie sehr bedeutsamen Gebäudes“ zu mobilisieren.
Zum Thema:
www.buergerbeteiligung-landtag.de

John Hejduks Kreuzberger Wohnturm verliert sein Gesicht

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John Hejduks Kreuzberger Wohnturm verliert sein Gesicht

Berlin, den 18. März 2010

Innerhalb der Architektengemeinde macht sich angesichts der derzeit laufenden lieblosen Sanierung des Berliner "Kreuzberg Towers", einem der seltenen Bauten des verstorbenen Architekten John Hejduk, allmählich Unruhe breit. Hejduks "Turm" - der eigentlich aus einem schlanken 14-geschossigen.

Hochhaus flankiert von zwei fünfstöckigen Mehrfamilienhäusern besteht - gehört zu nicht einmal einer Handvoll tatsächlich ausgeführter Arbeiten des einflussreichen Architekten. Von diesen stehen drei Exemplare auf Berliner Boden, allesamt als sozialer Wohnungsbau im Rahmen der Internationalen Bauausstellung "IBA 1987" entstanden.

Der Komplex des Kreuzberg Towers ist bezeichnend für Hejduks späte Entwürfe, die eine nachhaltige Faszination für einfache geometrische Formen, erzählende Mythologie und einen mit vermenschlichenden Darstellungen spielenden Symbolismus offenbaren. Die drei in Berlin ausgeführten Entwürfe Hejduks widersetzten sich damals mit ihrer zurückgenommen Farbpalette aus

Grau- und Grüntönen unmittelbar den vorherrschenden postmodernen Trends - vom Architekten selbst waren sie als Hommage an den einzigartigen Himmel und die vorhandene Baustruktur der Stadt gedacht.

Die Häuser wurden von den jetzigen Eigentümern erst vor Kurzem in Folge einer Zwangsversteigerung erworben, nachdem sie lange Zeit vernachlässigt worden waren. Auf den im Zuge der derzeit durchgeführten Sanierungsarbeiten veröffentlichten Bildern der geplanten neuen Fassadenansicht erkennt man den Abriss der oberhalb der Fenster angebrachten charakteristischen Markisen, eine Vergrößerung der Balkone und eine neue Farbfassung in Weiß und Rosa - von der Verwaltungsfirma BerlinHaus Verwaltung GmbH als "Wohnen mit Geschmack" und "Wohnungen im Bauhausstil" beworben. Parallel zu den Renovierungsarbeiten werden die gegenwärtigen Mieter durch kräftig angehobene Mieten zum Auszug gezwungen.

Dr. Renata Hejduk, Tochter John Hejduks und Baugeschichtlerin, trat bereits Anfang des Jahres an die Besitzer heran mit der Bitte um eine Erklärung der beabsichtigen Veränderungen an den Gebäuden, bekam jedoch nur eine negative Antwort. Renata Hejduk meint dazu: "Ich habe alles mir Mögliche versucht, damit sie erst einmal aufhören und sich zumindest erst einmal mit den Erben und weitere Architekten, die an der Erhaltung der Gebäude interessiert waren, zu beratschlagen. Die Besitzer zeigten jedoch keinerlei Interesse und waren der Ansicht, dass ihre umgebaute Fassade wesentlich besser als die ursprüngliche sei."

John Hejduk erlangte größere Bekanntheit als Mitglied der Gruppierung der "New York Five" um Peter Eisenmann und Richard Meier und war Dekan der Cooper Union School of Art and Architecture in New York in den Jahren 1972 bis 2000.

Links:

Professor Renata Hejduk, PhD - Assistant Professor, Arizona State University, School of Architecture and Landscape Architecture.

Kontakt Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Blogs mit der Geschichte:

http://www.architectureinberlin.com/?p=1181

http://www.slab-mag.com/

... und Links zu den Projektansichten:

http://tinyurl.com/yhfkupv

http://tinyurl.com/yf7yxqp

Artikel in der BerlinerZeitung über Mietsteigerungen http://tinyurl.com/yfj4d7g

Online-Petition:

http://www.petitiononline.com/hejduk/petition.html

 

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