Publikationen

Architektur in Brandenburg - Bauten der Weimarer Republik

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Architektur in Brandenburg - Bauten der Weimarer Republik
Ulrike Laible (Hg.)

Aus dem Inhalt:

  • Bundesschule des ADGB in Bernau, 1930 (Hannes Meyer + Hans Wittwer)
  • Hutfabrik in Luckenwalde, 1923 (Erich Mendelsohn)
  • Dieselkraftwerk in Cottbus, 1928 (Werner Issel)
  • Siedlung am Friedrich-Ebert-Ring in Rathenow, 1931 (Otto Haesler)
  • Wohlfahrtsforum in Brandenburg an der Havel, 1930 (u.a. Karl Erbs, Paul Hammer, Lars Hakansson, Willi Ludewig)

Die Architektur der Moderne Brandenburgs stand lange Zeit im Schatten von Berlin. Eine Architekturreise abseits der Metropole führt jedoch zu großartigen Bauten. Der Architekturführer begleitet zu den architektonischen Höhepunkten und zu unbekannten Bauten, zeigt Besonderheiten und Alltägliches.

Fünf Fachautoren erschließen dem Leser die Vielfältigkeit des Bauens zur Zeit der Weimarer Republik. Das reich bebilderte Buch ist nicht nur als Lese- und Nachschlagwerk hilfreich. Es will vor allem anregen, auf Streifzügen das oft dem Verfall preisgegebene, reiche baukulturelle Erbe der 1920er und frühen 1930er Jahre neu oder wieder zu entdecken.

 

2011
Deutsch
Klappenbroschur
14 x 22,5 cm
140 Seiten
190 Abbildungen
ISBN 978-3-03768-079-7
€ 19,90 | CHF 29,90

Erscheint im April 2011

 

Denkmalpflege statt Attrappenkult

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Einladung
zur Buchvorstellung
am 1. Dezember 2010
18 Uhr – Hörsaal A 053
Technische Universität Berlin
Architekturgebäude
am Ernst-Reuter-Platz

Anlässlich des Erscheinens von Band 146

der Reihe Bauwelt Fundamente

Denkmalpflege statt Attrappenkult

laden wir Sie herzlich ein.

Institut für Kunstwissenschaft
und Historische Urbanistik
Fachgebiet Kunstgeschichte
Institut für Stadt- und Regionalplanung
Fachgebiet Denkmalpflege
Architekturmuseum
der Technischen Universität Berlin

Programm
Begrüssung und Moderation
Prof. Dr. Gabi Dolff-Bonekämper
Anmerkungen zur Publikation
Dr. Dr. h.c. Ulrich Conrads
Prof. Dr. Adrian von Buttlar
Vortrag
Prof. Dr.-Ing. Falk Jaeger
„Wohlfeile Denkmale – heute im Angebot“

Im Anschluss bitten die Veranstalter und der Birkhäuser
Verlag Sie zu einem Glas Wein ins Foyer rund um den Büchertisch
der Buchhandlung Bücherbogen.

Die Siedlung Dessau-Törten: Rationalität als ästhetisches Programm, Dr. Andreas Schwarting

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Buchpräsentation: Die Siedlung Dessau-Törten:

Rationalität als ästhetisches Programm

Zum Tag des offenen Denkmals wird Dr. Andreas Schwarting das Ergebnis seiner langjährigen Forschungsarbeit vorstellen. Seine Doktorarbeit ist soeben unter dem Titel „Die Siedlung Dessau-Törten: Rationalität als ästhetisches Programm“ erschienen. In ihr wirft der Autor einen ganz neuen Blick auf ein Projekt der Rationalisierung, das Gropius nicht nur als wirtschaftliche Notwendigkeit, als vielmehr als umfassende künstlerische Herausforderung

verstand.

Am Tag des offenen Denkmals am 12. September 2010 stellt die Stiftung Bauhaus Dessau die Siedlung Dessau-Törten und das Gebäude für den Konsumverein in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Wir laden Sie herzlich ein zu einer besonderen Buchvorstellung und verschiedenen Sonderführungen durch die Versuchssiedlung. Schon jetzt sucht die Stiftung Bauhaus Dessau aus Anlass des Denkmaltages nach alten Fotos, Bauteilen oder anderen Dokumenten, die einen Blick in die Vergangenheit und Entwicklung der Siedlung erlauben. Denn viele Fragen zur Siedlung sind bis heute noch wenig erforscht. Wie waren die Häuser im Inneren ausgestattet? Wie sah der Laden des Konsumvereins für Dessau und Umgegend (bis vor kurzem durch Schlecker genutzt) aus? Falls Sie noch alte Fotos, Zeichnungen oder andere Dokumente in Ihren Unterlagen haben, freut sich Monika Markgraf, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Bauhaus Dessau, über jeden Hinweis.

Kontakt: Telefon 03 40-65 08-211 und

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Neuerscheinung

von Andreas Schwarting

Auf Grundlage umfangreicher Untersuchungen hat der Autor detaillierte Informationen zum ursprünglichen Zustand der Häuser in der Siedlung Dessau-Törten gewonnen. Diese zeigen, dass weder die Konstruktion und Materialität der Häuser noch die städtebauliche Anlage nach ausschließlich rationellen Gesichtspunkten geplant wurden, sondern auch ästhetische Kriterien eine grundlegende Rolle spielten.

 

Petersburger Dialog - Pressemitteilung Berlin, 15. Juli 2010

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Pressemitteilung Berlin, 15. Juli 2010
Petersburger Dialog unterstützt und begleitet
seit zehn Jahren Kulturprojekte


Der 10. „Petersburger Dialog“ vom 13. bis 15. Juli 2010 stand unter dem Dachthema
„Deutsche und russische Gesellschaft im nächsten Jahrzehnt“. In seinen
mittlerweile acht Arbeitsgruppen diskutierten in Jekaterinburg rund 300 Experten
aus allen gesellschaftlichen Bereichen beider Länder.
In seiner Eröffnungsrede für die AG Kultur sagte Hermann Parzinger, Präsident
der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und seit 23. Februar 2010 Leiter der AG
Kultur für die deutsche Seite: „Wollen wir die deutsch-russischen Beziehungen
weiterentwickeln, dann müssen wir das Interesse aneinander in mehr Wissen
übereinander verwandeln. Und hier steht gerade der Petersburger Dialog in der
Pflicht, Initiativen in dieser Richtung zu entwickeln. Die Menschen beider Länder,
insbesondere die jüngeren, erwarten klare Zeichen von uns.“
Im Rahmen des Petersburger Dialogs 2010 erörterte die AG Kultur zum wiederholten
Mal die Notwendigkeit eines bilateralen Filmförderungsabkommens,

... s. pdf

Zwei Bauten auf dem Gelände des ehemaligen Kaloriferwerkes Hugo Junkers in Dessau

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Zwei Bauten auf dem Gelände des ehemaligen Kaloriferwerkes Hugo Junkers in Dessau

Monika Markgraf

Nr. 2| 09 - Denkmalpflege in Sachsen Anhalt

S. 75 - 83

Autoren:

Dipl.-Kunstwissenschaftler Falko Grubitzsc Gebietsreferent, Abteilung Abu und Kunstdenkmalpflege im Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Halle (LDA)

Klaus Jestaedt M.A. Weimar

Stephan Kujas Untere Denkmalschutzbehörde Weißenfels Stadt

Dipl.-Ing. Architektin Monika Markgraf, DOCOMOMO Deutschland e.V., Dessau

Dipl.- Historiker Andreas Stahl Referent Bauforschung, Abteilung Bau- und Kunstdenkmalpflege, LDA

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